Hp Wackersdorf Innovationspark

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Beschreibung des Vorschlags

Nachdem der Bau der Wiederaufbereitungsanlage Wackerdorf Ende der 80er Jahre abgebrochen wurde, entstand auf dem Gelände der „Innovationspark Wackersdorf“, wo heute bei Firmen wie BMW, Sennebogen, Gerresheimer oder Zulieferern der Autoindustrie insgesamt ca. 4.000 Arbeitnehmer beschäftigt sind, was für diese ländliche Gegend schon sehr außergewöhnlich viel ist. Sieht man sich die lokale Siedlungsstruktur an, kann man erahnen, dass viele davon in der nahen Mittelstadt Schwandorf leben, und somit täglich sehr viele MIV-Leistungen zwischen dort und dem Innovationspark anfallen. Ganz in der Nähe dieses Großindustriegebietes befindet sich zudem ein großes Gewerbegebiet, zudem das Urlaubs- und Naherholungsgebiet Murnersee/Brückelsee.

Die Bahnstrecke Schwandorf – Furth i.Wald, welche den Ort Wackersdorf selbst nicht berührt, führt hier mitten hindurch, eine Haltestelle gibt es jedoch nicht. Auf dieser Strecke fährt neben dem Alex München-Prag eine stündliche Regionalbahn zwischen Schwandorf und Furth i.Wald. Ich empfehle, hier eine Haltestelle einzurichten, an welcher die Regionalbahn zumindest in der Hauptverkehrszeit, bei entsprechender Nachfrage auch regelmäßig, halten soll.

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2 Kommentare zu “Hp Wackersdorf Innovationspark

  1. Ein hervorragende Idee und vergleichsweise einfach zu realisieren mit nicht all zu hohen Kosten!

    Wichtig wäre nur, dass dieser Haltepunkt dann auch entsprechend gut und schnell mit dem gesamten Innovationspark verbunden/erschlosen ist. Da wären eine oder zwei Kreisbuslinien genau so denkbar wie Leihräder oder eScooter.

    1. Für eine Anbindung als Fußgänger ist das Areal einfach zu weitläufig. Zumal bei einer mittigen Lage erst mal ein paar Anschlußgleise überquert werden müßten. So wie der Haltepunkt eingezeichnet ist, befindet er sich mitten im Wald ohne irgend eine Anbindung. Vielleicht an die Überführung der Industriestraße verlegen.

      Aber wenn man sich die Unzuverlässigkeit des Nahverkehrs durch die endlosen Verspätungen der Zubringer Aus Tschechien anschaut, wage ich es zu bezweifeln daß das Angebot dauerhaft angenommen wird. Zumal das Umsteigen auf den Bus eine Fehlerquelle erster Güte ist. Es warten dort ja nicht mal Züge aufeinander.

      Außerdem gibt es bereits eine stündliche Busanbindung von Schwandorf und Nittenau her.

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