Beschreibung des Vorschlags
Auf der Strecke zwischen U Saarlandstraße und US Barmbek verkehren mittlerweile 5 Buslinien (17, 171, 172, 173, 261) im dichten Takt. Dies ist meiner Meinung nach Recht viel, vor allem da die Linien 171 und 261 sowieso schon gute Anschlüsse an die U3 bieten. Deshalb schlage ich vor, diese beiden Linien (261, 171) hinter U Saarlandstraße zu verschwenken. Diese fahren meines Wissens nach beide im 20-min-Takt und sind daher genug Angebot, aber auch nicht zu viel. Es könnte auch bei einer Linie der beiden belassen werden. Dies würde auch eine bessere Anbindung des Neubaugebietes auf dem alten Barmbeker Güterbahnhof ermöglichen.
Hierfür habe ich mir zwei Varianten überlegt. Die erste Variante ist die Umfassendere der beiden Varianten. Sie sieht vor, dass die Busse erst einmal die Saarlandstraße befahren, danach in die Hellbrookstraße und das Wohngebiet direkt durchqueren (Ein Halt in der Mitte). Danach halten sie am S-Bahnhof Alte Wöhr, sodass auch der fehlende Barmbeker Anschluss hergestellt wird. Da man dort schwierig wenden kann, sollten die Busse noch eine Station weiter fahren bis „Neue Wöhr“ (Anschluss 7, 28, 172), wo Parkflächen teilweise umgenutzt werden könnten.
Die Alternativverbindung, falls die erste zu weitreichend ist, wäre, die Busse trotzdem zum Bahnhof Barmbek fahren zu lassen, aber durch die Hellbrookstraße zu verschwenken, wo am Südende das neue Wohngebiet angebunden wird.
Welche Variante findet ihr besser? Habt ihr Verbesserungsvorschläge? Ich würde mich über Kommentare sehr freuen!

Magst du genauer ausführen, welche Linien du wo entlang führen willst?
Für die 17 wäre so eine Verschwenkung zum Beispiel nicht sinnvoll, für die 261 durchaus. Für die in U S Barmbek endenden Fahrten der 172 könnte ich mir eine Verlängerung oder Verschwenkung zum Alten Güterbahnhof vorstellen, auch um den Barmbeker Busbahnhof zu entlasten. Diese Fahrten könnte man ggf. wie bei der 171/271 in eine eigene Linie 272 ausgliedern, um Verwirrung vorzugebugen.
Oh,das habe ich nicht klar ausgeführt. Ich hatte an die 261 oder 171 gedacht, da diese beiden keine Fortführung hinter dem Bf Barmbek haben. Die Linien 17, 172 und 173 würde ich genauso belassen, wie bisher.
An sich ja gar nicht so schlecht. Der Anschluss mach Wandsbek-Gartenstadt verfällt aber. Man müsste zwei Mal umsteigen.
Deswegen habe ich nach dem Linienkonzept gefragt, denn das hat BELD offensichtlich berücksichtigt: von der 171 kann man an der Dehnhaide Richtung Wandsbek-Gartenstadt umsteigen, von der 261 an der Hamburger Straße.
Für Ortsunkundige werden die Umsteigebeziehungen zwischen den Bussen natürlich komplizierter: statt wie bisher in Barmbek in die S1 und U3 in alle Richtungen umzusteigen, müsste man zukünftig an der Alten Wöhr zur S1 wechseln, an der Saarlandstraße Richtung Kellinghusenstraße und an der Dehnhaide/Hamburger Straße Richtung Berliner Tor und Wandsbek-Gartenstadt umsteigen.
Genau, so hatte ich mir das vorgestellt. Danke für euer