Beschreibung des Vorschlags
Hiermit schlage ich den Zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke Kirchlengern – Hiddenhausen Schweicheln.Insbesondere im Hinblick auf die zukünftige Bedeutung der Eisenbahn im Personen- und Güterverkehr ist ein umfassender Ausbau dringend erforderlich.
1. Aktuelle Lage
Die Verbindungsstrecke Kirchlengern – Hiddenhausen Schweicheln ist derzeit eingleisig und für eine Höchstgeschwindigkeit von 100km/h zugelassen. Die RB 61 nutzt die Strecke jeweils zwischen „16 – „26 , „33- „43 und die RB 71 zwischen „50 – „01 und „02 – „10. Damit ist die Strecke aktuell gut ausgelastet und gibt keinen Platz für Erweiterungen in Zukunft.
2. Neutrassierung
Das zweite Gleis orientiert sich weitgehend am Verlauf des ersten Gleises und verläuft parallel entlang der gesamten Strecke. In Hiddenhausen-Schweicheln soll ein zweites Gleis errichtet werden und zum Mittelbahnsteig gebaut werden. Bei Bedarf soll ein Überholgleis gebaut werden.
3. Vorschlag
RE 71 : Bielefeld – Herford – Bünde – Lübbecke – Bassum – Bremen (T60)
S 71 : Bielefeld – Bünde – Lübbecke – Sulingen – Bassum (T60)
RE 61 : Bielefeld – Bünde – Osnabrück – Rheine – Hengelo – (Zuthpen) (T60)
S 61 : Bielefeld – Bünde – Osnabrück – Rheine (T60)
Besonders die Schleife zwischen Hiddenhausen Schweicheln und Kirchlengern müsste zweigleisig ausgebaut werden um einen Reibunsgloses Verkehr zu ermöglichen. Dazu wird ein T15 ab Bielefeld nach Bünde geben, der aber durch die Fahrtzeitverzögerung der S-Bahnen unterbrochen wird. Dies ist aber nicht wichtig, da um der steigenden Nachfrage Bünde-Osnabrück entgegenzukommen wird die RE 60 auch öfters verkehren und zu einem T60 verdichtet und im geraden T30 zu der RE 61 gestellt. Fahrtzeiten von Bielefeld Hbf könnten wiefolgt aussehen: :00 fährt RE 61 ab, :15 fährt RE 71 ab, :30 fährt S 71 ab, :45 fährt die S 61 ab. Dies hat die Logik, dass die Fahrtzeiten im Laufe der Fahrt sich ausgleichen, da die S Bahn öfters hält und ergo langsamer ist. In 3. Fahrpläne wird es konkrete Fahrplansvorschläge geben.
Zudem wäre es mit einem zweigleisigen Ausbau der Strecke möglich InterCity Züge zwischen Bielefeld und Osnabrück bei Bedarf verkehren zu lassen. Ein Beispiel könnte sein Kassel – Paderborn – Bielefeld – Osnabrück – … (Niederlande oder Emden). Diese würden dann natürlich nicht sehr oft fahren, es wäre allerdings eine Überlegung wert.
Der Güterverkehr hätte die Möglichkeit nun auch auf dieser Strecke zu verkehren.
Inspiration der Beschreibung von Jijzee

Solche Kosten pro Kilometer sind immer Quatsch, da die Kosten komplett von den lokalen Begebenheiten abhängen, insbesondere davon wie viele Brückenbauwerke erweitert oder neu gebaut werden müssen. Davon dann auf einen volkswirtschaftlichen Nutzen zu schließen ist Quatsch.
Mag ja sein, es spricht prinzipiell nicht dafür dass sich der Ausbau der Strecke nicht lohnt, da man deutlich mehr die Strecke nutzen könnte als heutzutage.
Das wollte ich auch nicht behaupten, die hier gegebene Kosten“analyse“ kannst du aber lieber streichen…
Ich habs nun entfernt, was sagst du ansonsten zum Vorschlag?