9 Kommentare zu “H: Haltenhoffstraße – Herrenhäuser Gärten

  1. Hm, die Linie 5 ist nicht nur zur besseren Anbindung von Stöcken, sondern vor allem zur Taktverdichtung zwischen Freundenbergstr. und Steintor da. Vor allem die  Hauptgebäude der Leibniz-Universität, die in verschiedenen Gebäuden (Königsworther Platz, Welfengarten, Schneiderberg, Herrenhausen, Berggarten) wäre mit den 26.000 Studenten nur im 10min-Takt angebunden.
    Die Strecke mag trotzdem relativ sinnvoll sein, aber die C-Strecke auf 3 Äste zu reduzieren, wäre, so wie du es darstellst, nicht sinnvoll, da man nur eine Linie zwischen Herrenhäuser Gärten und dem Steintor an der Universität vorbei hätte.

    1. Die Uni liegt zwischen beiden Strecken. Je nach Ziel werden sich die Studenten für den Fußweg zur einen oder zur anderen Seite entscheiden. Notfalls könnte man zu den Stoßzeiten auch Zusatzfahrten zwischen Uni und Fraundallee anbieten, wofür natürlich eine Kehranlage an der Uni errichtet werden müsste.

      1. Die Universität ist über die westliche Strecke viel besser erreichbar. Die Hauptgebäude am Königsworther Platz, Welfengarten und Schneiderberg sind bestens über Haltestellen erschlossen. Christuskirche und Haltenhoffstraße liegen sehr weit entfernt. Die Stoßfahrten halte ich für zu wenig. Das Fahrgastpotenzial von der Haltenhoffstraße ist wohl kleiner als das von der Universität.

  2. Eine Verlegung einer der Linien von der Nienburger Straße ergibt aus den von Jonas.borg genannen Gründen wenig Sinn. Man würde dadurch den Bedarf nach einer dauerhaften Verstärkerlinie schaffen, der wiederum zu mehr Fahrzeugkilometern führt. Zudem wird durch die Strecke kein Gebiet neu erschlossen.

    Sinnvoll wäre die Strecke nur, wenn man längerfristig eine dritte Linie in Richtung Garbsen bräuchte, bspw. durch eine weitere Stichstrecke nach Letter, deren sinnhaftigkeit und daher längerfristige Wahrscheinlichkeit man aber bezweifeln kann.

    1. Letter könnte man auch durch Verlängeung von Ahlem aus erreichen, anstatt die C-Strecke durch noch eine Linie zu überlasten. Immerhin muss die Linie vom Nordhafen ja auch noch durch den Tunnel können.

      Dass mein Vorschlag einer Verstärkungslinie zu mehr Fahrzeugkilometern führt ist falsch. Die Alternative wäre ja der Erhalt der Linie 11. Dass deren Ersatz durch eine nur zu bestimmten Zeiten verkehrende Linie zu mehr Fahrzeugkilomteren führen soll, als der Betrieb einer täglich bis abends fahrenden Linie, halte ich für nicht nachvollziehbar.

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