Beschreibung des Vorschlags
Die RE1 verkehrt zwischen Magdeburg und Eisenhüttenstadt ohne die Tesla-Gigafactory und das angrenzende Gewerbegebiet zu bedienen. Ich schlage vor, dass einzelne Fahrten der RE1 zu Beginn und Ende der Schichten zwischen den Haltestellen Erkner und Fangschleuse zusätzlich die Tesla-Gigafactory anfahren. Dazu kann das bestehende Gütergleis genutzt werden. Eine zusätzliche Verbindungskurve dient der Beschleunigung der Fahrtzeit (mit der Konsequenz, dass die Wagenreihenfolge hierdurch umgekehrt wird, weil nur einmal Kopf gemacht werden muss und nicht zweimal).

Warum ist das besser als die offiziellen Gedanken zum Thema?
Wäre es nicht besser Einzelfahrten der S3 zu verlängern?
Du weißt schon, dass die Berliner S-Bahn inkompatibel zum restlichen Eisenbahnnetz ist? Man müsste für diese Einzelfahrten eine komplette Strecke ab Erkner bauen.
Fangschleuse fungiert doch als Tesla-Haltepunkt…?
Das würde die Fahrzeiten von Berlin nach Osten empfindlich verlängern. Viele Pendler aus Fürstenwalde, Frankfurt und Polen wären betroffen.