Beschreibung des Vorschlags
Ich will die Rheinische Bahn mit einer Kombilösung reaktivieren, da sowohl für den Radweg als auch für eine zweigleisige Strecke genug Platz ist. Wenn es möglich ist verlaufen die beiden Verkehrsträger nebeneinander und dort wo der Platz fehlt wird auf zwei Ebenen aufgeteilt.
Einige Züge würden in diesem Fall am Duisburger Hauptbahnhof vorbeifahren müssen. Daher wäre es wichtig, dass die Innenstadt trotzdem erreichbar bleibt. Um dies zu schaffen und auch noch neue Umsteigeverbindung zu schaffen, wäre es wichtig einen neuen zentralen Umsteigebahnhof zu schaffen. Die optimale Stelle hierfür wäre in der Nähe der Stadtbahnhaltestelle Grunewald, weil dort alle möglichen Verbindungen geschaffen werden können. Es gäbe hier zwei Mittelbahnsteige an den Verbindungen Duisburg-Düsseldorf und Duisburg-Krefeld. An der Verbindung von Krefeld zur Rheinischen Bahn würde es zwei Außenbahnsteige geben. Die Stadtbahnhaltestellen Grunewald Betriebshof und Grunewald würde ich zusammenlegen und direkte Zugänge zu den Bahnsteigen schaffen.
Des weiteren würde ein neues P+R Parkhaus mit direkten Zufahrten von A59 und ein neuer Busbahnhof entstehen. Der Busbahnhof würde von den Linien 930, 931, 934 und einigen neuen Linien bedient werden.

Dieser Bahnhof ergibt überhaupt keinen Sinn. Die Umsteigebahnhöfe Duisburg Hbf, Rheinhausen, Neuss, Krefeld und Düsseldorf Hbf sind völlig ausreichend. Wer von Krefeld nach Düsseldorf möchte, wurd wohl kaum über Duisburg fahren.
Einfach mal die Beschreibung richtig lesen. Klar, das der Bahnhof im Ist-Zustand nicht unbedingt notwendig ist. Der Sinn dieses Bahnhofs würde sich stark erhöhen, wenn über die Rheinische Bahn und die anderen Strecken neue S-Bahn Linien geführt werden würden. Zum Beispiel diese, diese oder diese Linie. Nebenbei habe ich nirgendwo geschrieben, dass dieser Bahnhof für die Verbindung Krefeld Düsseldorf gedacht ist.
Da muss ich Spixi rechtgeben, zudem fahren Straßen und Stadtbahn dort entlang was für eine zu starke Konkurrenz sorgt, Die Rheinische Bahn existiert zum Teil gar nicht mehr wie in Essen, wo es ein Radweg ist. Mal ganz davon abgesehen hast du einen zu starken Paralellverkehr auf der anderen Strecke der BME, weil die meisten HBF´s liegen in der BME-Strecke und nicht an der Rheinische Bahn, wo auch die meisten Nahverkehrsknotenpunkte liegen.
Da muss ich Spixi rechtgeben, zudem fahren Straßen und Stadtbahn dort entlang was für eine zu starke Konkurrenz sorgt,
Wo und zwischen wem ist eine Konkurrenzsituation? Du musst konkreter werden.
Die Rheinische Bahn existiert zum Teil gar nicht mehr wie in Essen, wo es ein Radweg ist.
Hierzu habe ich bereits in der Beschreibung was geschrieben. Wenn du diese richtig gelesen hättest, würdest du das nicht schreiben.
Mal ganz davon abgesehen hast du einen zu starken Paralellverkehr auf der anderen Strecke der BME, weil die meisten HBF´s liegen in der BME-Strecke und nicht an der Rheinische Bahn, wo auch die meisten Nahverkehrsknotenpunkte liegen.
Es ist absolut egal, ob die Hauptbahnhöfe erreicht werden, oder nicht. Es gibt auch so hervorragende Umsteigemöglichkeiten. Die Hauptstrecke ist vor allem zwischen Duisburg und Essen massiv an der Kapazitätsgrenze – dort kriegst du nichts mehr drauf. Gerade deswegen ist eine Entlastung wirklich wichtig.
Du hast die U79,930/931 und den Hochfelder Südbahnhof den ich innerhalb einer Viertelstunde erreichen kann.
Erstmal was ich meine ist, das du nicht überall Platz dafür hast wie am Mühlheimer Hbf , wo du nicht aufteilen kannst. Das Missverständnis war mein Fehler, ich bitte um Entschuldigung.
Ja, es gibt nur entscheidenes Problem, die meisten Verkehrsanbindungen(Also Stadtbahn, Straßenbahn usw.) laufen an den HBF`s zusammen, die einzige Ausnahme die mir dazu einfällt wäre die S4 in Dortmund. Im übrigen Stichwort Kapazitätsgrenze wenn wir deine drei S-bahnen mit einkalkulieren könnte das auf der zweigleisigen Rheinhausener-Hochfelder Eisnbahnbrücke ziemlich knapp werden, insbesondere da über die Strecke auch noch ein Intercityexpress geplant ist bzw. den Intercity 2222 ersetzt. Zu der Belastung gibt es noch die Köln-Mindener Bahn über Oberhausen Hbf nach Essen. Der halt hätte zudem den Nachteil das er andere Bahnen auf der Krefelder-Duisburger Strecke ausbremst, was auch noch ins Gewicht fällt.
Evtl. würde schon Sinn machen das per S Bahn oder Nahverkehr zu machen, aber den FV dahin zu verlegen erachte ich jetzt als weniger sinnvoll.
Das sehe ich genau so. Allerdings wäre das zweifelsfrei auch eine gute Umleitungsstrecke. Damit hätte sich das Brückenchaos verhindern lassen.