Genshagener Heide – Ludwigsfelde: Kurze und Lange Kurve

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Beschreibung des Vorschlags

Sieht ein bißchen aus wie eine Sprechblase zum Hochhalten, oder? Was kann man da reinschreiben… wie wär’s zum Beispiel mit…

FREIE FAHRT FÜR FREIE GÜTER!

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… zur höhenfreien Fahrt vom westlichen Berliner Außenring in Richtung Jüterbog und umgekehrt. Bisher geht dies nämlich nur über die Kramerkurve unter Kreuzung der Gleise der Gegenrichtung.

Dabei ist die Kurze Kurve recht einfach und ohne Kunstbauten einzurichten. Deren minimaler Radius beträgt 300 Meter, was für 70 km/h gut ist. Und gut genug ist, denn zum Verzögern und Beschleunigen stehen jeweils die Bahnsteiggleise der Bahnhöfe Genshagener Heide und Birkengrund zur Verfügung.
Die Lange Kurve ist aufwändiger und daher optional. Geschwindigkeit hier 100 km/h.

Nutznießer sind, die Parole verrät es, hauptsächlich Züge ohne Fenster (von denen im Führerstand mal abgesehen). Reisezüge haben eher andere Ziele und werden bestenfalls mal da entlang umgeleitet.

 

Die Neubauabschnitte sind > eingewinkelt < , alles andere dient der Verdeutlichung der Laufwege.

 

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8 Kommentare zu “Genshagener Heide – Ludwigsfelde: Kurze und Lange Kurve

  1. Nur was zur Zeichnung: im Westen ist die Kramerkurve noch ein gutes Stück länger zweigleisig als du es nachgezeichnet hast. Hat aber für den Vorschlag an sich keine Bedeutung, oder?

    Gegen die kleine Kurve habe ich jetzt nichts (die Bäume, die da stehen, aber schon 🙁 ), aber obs die Große so braucht? Zumindest eine Richtung hätte man mit der kleinen schon kreuzungsfrei, die andere hätte noch eine Kreuzung am Abzweig zur Kramerkurve, ich denke, das ist zu verschmerzen.

    1. > Kramerkurve noch ein gutes Stück länger zweigleisig
      Richtig, ist korrigiert. Ich hab das vorhin nur bei niedriger Auflösung zeichnen können, weil die OSM-Karte beim ranzoomen mal wieder weiße Flecken hinterlassen hatte.

      > die Bäume
      müssen ja nicht ersatzlos gestrichen werden. Und sind ja auch nur schnöde Kiefern und keine Eichenbestände aus den Anfangstagen der Erde. Setzt man an anderer Stelle ein paar neue hin und gut ist.

      > obs die Große so braucht?
      weiß ich auch nicht, deswegen isses nur Option.

  2. Deren minimaler Radius beträgt 300 Meter, was für 60 km/h gut ist. 

    Interessant, laut Wiki hats in Geislingen 278 m und da gehen 70 km/h.

    Insgesamt find ich den Vorschlag aber recht sinnvoll.

  3. Die kurze Kurve scheint so simple wie gut zu sein, dass man sich fragt, warum es bisher nur die Kramerkurve gibt? Fahren da sonst auf der Relation westlicher BAR/Seddin <-> Anhalter Bahn so wenig (Güter-) Züge?

    Auf die Große Kurve könnte man meiner Auffassung nach verzichten. Die Einfädelung auf den BAR ist ja eh schon höhenfrei über die Kramerkurve erreichbar und das einmalige Kreuzen über das Gegengleis der Anhalter Bahn sollte auch verkraftbar sein. Dafür scheint auf dieser Relation zu wenig Verkehr zu sein und zudem hat man ja nun über beide Kurven eine Fahrmöglichkeit. Und falls es doch mal knapp werden sollte gibt es ja südlich des Kreuzes ausreichend Abstellmöglichkeiten. Auch wäre es ein recht stattliches Bauwerk, wenn es über die Gleise des BAR in der +2-Ebene hinweg gehen sollte.

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