9 Kommentare zu “Gegenkurve Graben-Neudorf

  1. Ich denke mal, die hier genutzte Rheinbahn wird auch noch ordentlich Güterverkehr bekommen, weil die Rheintalbahn mit dem vielen Nahverkehr auch so schon bald überfüllt sein wird. Auf beiden Strecken zweigleisig kann man also nicht bleiben. Viergleisig aber auch nicht, das passt einfach nicht mehr in die Orte. Es muss irgendwie eine ganz neue Lösung her.

    Abgesehen davon geht es hier wirklich nur um einen Zug pro Stunde? Dann braucht man es auf keinen Fall zweigleisig und an der SFS vermutlich auch nicht höhenfrei, wobei ich das vom Fahrplan abhängig machen würde.

    1. Abzweige Grundsätzlich Höhenfrei!

      Bestehender Abzweig Rollenberg-Bruchsal: Eine zweistündliche und eine 4-stündliche Linie: Katastrophe, jeder zweite Zug muss anhalten.

      Abzweig Sorsum: Ein Zupaar Pro Stunde: Katastrophe, funktioniert nie.

      Und wenn beide Einfädelungen Höhenfrei sind ist 2-gleisig fast günstiger als 1-gleisig weil 1-gleisig zwei zusätzliche Weichen erfordert. Und man kann ja auch mal Zukunftsorientiert bauen.

      Mit den Güterzügen hast du recht, die fahren da auch. Aber da fahren trotzdem auch einige ICEs mit Tempo 200, da könnte man die Trassen nach Stuttgart direkt davor/danach legen (gebündelter Verkehr) dann braucht das nur sehr wenig Kapazität.

    1. Das, denke ich, ist so. 200 km/h <-> 160 km/h und das ohne zusätzliche Ausbauten, und bis kurz vor Karlsruhe Hbf 180 km/h statt 130. Und das für weniger Geld, ganz ohne Tunnel, und ohne den Abschnitte Bruchsal-Karlsruhe, auf dem die Durchschnittsgeschwindigkeit aller Züge zusammen sehr niedrig ist.

  2. Hm, der Radius zwischen der Brücke über den Saalbach und der L556 (Hambrücken-Forst) scheint mir etwas zu eng für 200km/h, aber das könnte man auch ein bisschen anders bauen.

    Ich finde es schon unverschämt, erst bei Ulrichs Vorschlag zu schreiben, es führen dort zu wenig Züge für eine NBS und bei mehr Zügen wären diese noch leerer. Ich könnte mir – wie gesagt- zwei zweistündliche Linien (Stuttgart-Paris, Stuttgart-Basel) vorstellen, dein IRE würde wohl eher über Bruchsal verkehren. Zudem könnte er nur so Karlsruhe-Durlach erreichen!

  3. Dieser Vorschlag gefällt mir sehr gut, vor allem, da er die Kapazität an der schnellen Route Stuttgart-Karlsruhe erhöht. Vielleicht reicht er auch für eine Fahrzeit von 30 Minuten zwischen den beiden Städten. Momentan sinds 36, könnte knapp werden, ich glaube nämlich, mehr als 5 Minuten bringt das hier nicht.

    1. Ich hatte meine Version noch durch eine Variante ergänzt, die südlich an Bruchsal vorbei führend zwischen Friedrichstal und Blankenloch in die Bestandsstrecke einmünden würde. (Mittlere Variante) Das dürfte gegenüber der hier vorliegenden Idee noch etwa zwei Minuten einsparen, da die Strecke deutlich kürzer wäre.

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