Beschreibung des Vorschlags
Um die Strecke aus der Rhein-Main-Region nach Trier, Luxemburg usw. zu verkürzen, kam mir der Gedanke, den recht deutlichen Umweg über Koblenz abzukürzen. Entsprechend §7 (1) EBO habe ich eine maximale Neigung von 40 Promille angenommen, mit der man schon recht weit von Boppard aus in das Mühltal und von Brodenbach aus in das brodenbachtal gelangen kann. Ein ca. 2½ km langer Tunnel verbindet dann die beiden Täler miteinander.
Nachteile: Die Strecke wäre für Güterzüge immernoch sehr steil, im Personenverkehr würde die Großstadt Koblenz nicht bedient werden und in Brodenbach müssten ein paar Häuser weichen.
Die Alternative wäre ein langer Tunnel, was die Strecke vermutlich zu teuer macht.
Also vergessen wird den Vorschlag lieber wieder.

Der Gedanke ist gut, aber die Probleme hast du ja schon selber erkannt. Für den geringen Nutzen wäre die Strecke leider viel zu teuer.
Der Hunsrück ist da leider ein bisschen gegen eine Verbindung Trier-Rhein/Main. Da hattest du ja schon selbst mehere gute Vorschläge für den Regionalverkehr gemacht.
Der Fernverkehr könnte auch über Worms-Kaiserslautern-Konz nach Luxemburg fahren.
Und das wäre jetzt sicher zu teuer. Stimmts? Der Fernverkehr ließe sich aber deutlich beschleunigen, auch durch hohe Geschwindigkeiten, und auch der Güterverkehr könnte da durch.
Das einzige, was du mit den Tunnel erreichst, ist eine weite Umfahrung des Fernverkehrs für Koblenz. Ich bezweifle, dass Rheinland-Pfalz hier sonderlich begeistert reagieren würde.
Wäre wohl zu teuer. Der Fernverkehr sollte über Koblenz fahren. Nach Trier plant man eh nur einen zweistündlichen IC2 aus Richtung Köln. Für den Güterverkehr würde ich eine noch kürzere Spange vorsehen (bei der Südbrücke).