Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Das Wohngebiet im Süden von Essen-Margarethenhöhe ist nicht optimal an die U17 angebunden. Ich schlage vor, die U17 um ca. 700 m ebenerdisch zu verlängern. Dadurch verkürzen sich die Fußwege in dem Bereich, in dem auch viele altersgerechte Seniorenwohnungen vorhanden sind, deutlich.
Die Buslinie 169 kann somit verkürzt werden und fährt ab Sommerburgstraße eine Schleife. Die Haltestellen am Helgolandring werden dann nur noch in Fahrtrichtung Velbert bedient.

Nur bis zum Nachtigallental? Also ich würde die U-Bahn weiter bis zum Büropark Bredeney führen. Die Linie 169 kann nämlich am Nachtigallental nicht vernünftig wenden und gleichzeitig ist der Büropark ein Verkehrs-Hotspot bzw. eine Ecke, die sicherlich vernünftig an den ÖPNV angeschlossen gehört. Am Büropark könnte außerdem die Linie 169 vernünftig wenden bzw. die Linie 169 könnte sogar bis Bredeney Straßenbahnwendeschleife verkürzt werden.
Zum Büropark ist die Linie U11 natürlich sinnvoller, aber beide Stadtbahnen sind es zusammen erst recht.
Ein neues Brückenbauwerk über die A52 könnte sehr teuer werden, da ist zu prüfen, ob der Nutzen der Anbindung der großen Unternehmen und Behörden (u. A. Karstadt, Polizei) die Kosten überwiegt. Die 169 kann doch problemlos über die Sommerburgstraße fahren und dann rechts in die Borkumstraße abbiegen. Somit bleibt der Anschluss an die U17 (an der neuen Endhaltestelle) erhalten und zudem ist die Kleinerschließung (u. A. Kindergarten, altersgerechte Wohnungen) in Richtung Bredeney und Werden weiterhin gegeben.