Erfurt: Stadtbahnspange Thüringenhalle – Arbeitsamt

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Beschreibung des Vorschlags

… weil’s nicht weit ist, neue Direktverbindungen schafft und eine zusätzliche Fahrmöglichkeit bei Bauzuständen und Betriebsstörungen herstellt. Letzteres vor allem, sobald die ohnehin geplante Strecke durch die Puschkinstraße fertiggestellt ist und zum Beispiel an diesen leidlichen Fußballwochenenden die Gegend rund um den Hauptbahnhof mal wieder komplett unbefahrbar wird.

Bedienung beispielsweise durch die Linie 1, Erweiterungen zur HVZ in Klammern: (Europaplatz-)Rieth-Ilversgehofen-Anger-Puschkinstraße-Thüringenhalle-Arbeitsamt(-[Wiesenhügel|Urbicher Kreuz]). Eine neue Haltesstelle erschließt das ‚Gedönsministerium‘ (nach G. Schröder), ein Gymnasium und etwas Wohnbebauung.

Außer einer Handvoll Parkplätzen ist keinerlei Struktur im Wege (ich war da und hab mir’s angeschaut!). Die Trasse führt ostwärts in Seitenlage entlang der Werner-Seelenbinder-Straße und wendet sich später nach Norden. Auf der wenig autobefahrenen Friedrich-Ebert-Straße wird das Straßenplanum mitbenutzt, Seitenlage ginge aber auch hier. Neben der Agentur für Arbeit (jetzt schreib ich’s mal richtig ^^ ) entsteht ein Gleisdreieck und das bestehende Netz wird wieder erreicht.

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6 Kommentare zu “Erfurt: Stadtbahnspange Thüringenhalle – Arbeitsamt

  1. Schöner Vorschlag, sinnvoll und durchführbar!

    Auf die Parkplätze braucht man noch nicht einmal zu verzichten, wenn man beide Richtungsgleise durchgehend parallel führt und die Haltestelle „Thüringenhalle“ generell Richtung Schützenplatz verlegt, dort wo Du die neue Haltestelle eingezeichnet hast.

    Die Wendeschleife mag bleiben, wo sie ist, und kann speziell am Ende von Sportereignissen gleich zwei weitere Straßenbahnen zur sofortigen Abfahrt bereit halten.

  2. Die Idee gefällt mir.

    Für die von dir vorgeschlagene Linie brauchst du aber noch zusätzlich ein Gleisdreieck am Kaffeetrichter, um von Westen auf die Arnstädter Straße zu kommen.

    An sich spricht auch nicht viel gegen eine Realisierung, allerdings sind die „Pull-Faktoren“ auch nicht sooo stark. Ist zwar ganz nett hier für ein bisschen mehr betriebliche Flexibilität zu sorgen und den Anwohnern im Bereich der neuen Haltestelle den Fußweg zu verkürzen, deshalb wird aber kaum ein „Must-Have“ daraus. Nur um mal die Realisierungschancen zu abzuschätzen. Bin natürlich dennoch für eine Umsetzung.

  3. @axp: (> wenn man beide Richtungsgleise durchgehend parallel führt)
    Klar, das geht auch.

    @vrobix:
    Danke für die Ergänzung. Naja, ist halt Querverkehr… Kommentar siehe drüben.

    @Intertrain:
    Stimmt schon, ist vielleicht nicht überlebenswichtig; am Wochenende, wenn Amt, Schule und Ministerium zu sind, braucht ein regulärer Verkehr dort vielleicht gar nicht mal stattfinden. Hauptaugenmerk ist eine großräumige Umgehung der Bahnhofsgegend, die leider regelmäßig zu Fußballzeiten an akutem Ausnahmezustand leidet.
    Kaffeetrichter na klar, steht als Option auch in dem Dokument drinne was ich verlinkt hab.

    1. Das stimmt. Aber wenn der Bahnhof oder Anger gesperrt ist, kann man ja mit der NBS an der Puschkinstraße den Bahnhof umgehen und die STR3+4 können ja meist noch südlich des Bahnhofs entlangfahren. Nichtsdestotrotz finde ich den Vorschlag durchaus unterstützenswert.

  4. Ich würde aufrund der zu erwartenden Einwohnerzahlen (^) vielleicht eher über eine Variante nachdenken, die Strecke bis zum Wiesenhügel zu führen. Dadurch könnte man 5 000 neue Einwohner an das Netz anbinden und hätte ebenso einen „Ring“ wie im Norden…

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