Durchgehende Verbindung RB 15 und 16 nach Frankfurt Höchst (-Wiesbaden)

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Beschreibung des Vorschlags

Eine Verbindung könnte zwischen F-Rödelheim und F-Höchst Bf errichtet werden. Es wird jedoch eine Verbindungskurve am Römerhof benötigt.
Ggf entsteht dann ein Haltepunkt am Sportfeld Römerhof mit Umstieg in die Linie U5, wenn diese bis dorthin verlängert wird. Außerdem könnte man die Strecke bis nach Wiesbaden fortführen, sodass eine vollständige Westangente fast um Frankfurt herum ensteht und Pendlerströme vom Hauptbahnhof ferngehalten werden. Die Kurve von F-Rödelheim bis Höchst müsste entweder zweigleisig ausgebaut werden, was an sich kein Problem ist, da die Flächen dort der DB gehören oder am Haltepunkt Sportfeld Römerhof eine Begegnungstelle mit zwei Bahnsteigen errichtet werden, was die Gefahr von Verspätungen birgt. In Burgholzhausen, Rodheim und Rosbach muss ähnlich wie am Römerhof verfahren werden, was die Kosten ansteigen lässt. Die Fahrtzeit bis Frankfurt Höchst würde ca 45 min betragen, je nachdem welche Haltepunkt angefahren werden.

Metadaten zu diesem Vorschlag

Haben Sie Fragen zu diesem Vorschlag? Oder möchten Sie aus anderen Gründen gerne direkt mit dem Autor des Vorschlags in Kontakt treten?

Ganz gleich, ob Sie aus den Reihen von Politik und Verwaltung, Vereinen und Verbänden, Unternehmen oder auch als Privatperson Interesse an diesem Vorschlag auf Linie Plus haben: Nutzen Sie gerne das Kontaktformular, um eine E-Mail an den Autor des Vorschlags zu verfassen!

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen

5 Kommentare zu “Durchgehende Verbindung RB 15 und 16 nach Frankfurt Höchst (-Wiesbaden)

  1.  

    S-Bahn zwischen Königstein und Frankfurt über die Strecke, auf deren die Fernzüge verkehren. 

    Auch die Haltestelle für die R- und S-Bahn Tiersiedlung-Michaelschule wird dringlich gewünscht. Zwischen dem vorgeschlagenen Gleisdreieck Römerhof und Ff-Höchst werden noch zwei weitere Haltestellen benötigt, diese wären die Haltestellen Eisenbahner-Siedlung und Tiersiedlung.

    Die zweiterwähnte R-Bahn-Haltestelle Tiersiedlung wäre besonders zu bevorzugen, weil da auch eine Waldorf-Kinderförderschule namens Michaelschule steht.

    Diese erwähnte Kinderförderschule wäre ggf. die einzige Waldorf-Sonderschule in dem westlichen Ffm und den angrenzenden Außenbezirken.  Deshalb werden da auch sehr viele Schüler – welche nicht in der Kernzone Frankfurt’s leben auch da unterrichtet. Damit nicht ständig die Kinder mit den Autos befördert werden müssen, wäre im Bereich, wo auch die Michaelschule sich befindet, eine (Bedarfs)Haltestelle angelegt werden könnte.
    Auch auf dieser Strecke zwischen Höchst und Ffm-Hbf wird eine S-Bahn vorgeschlagen. Hierauf könnte zumindest die Königsteiner Linie** als S-Bahn verkehren .

    Entlang der Königsteinbahn-Strecke gäbe es u.a. ebenso genug Anrainer, welche Ihre Kinder in der Frankfurter Michaelschule verkehren.

    Mit den weiteren Haltestellen entlang dieser Strecke würde in den soeben-erwähnten Zügen bedeutend mehr Fahrgastaufkommen geboten werden als bisher .

    – – – – – – – – – — – – – – – –

    *) Tiersiedlung: Das ist diese Wohnsiedlung, zwischen Jägerallee und der Grünanlage Nahe dem Straßenende der Auerhahnstraße.

    **) Die Königsteiner S-Bahnlinie: Der jeweilige Zug könnte und sollte auch mit Weiteren Flügelzug/Kurszug nach Bad-Soden verkehren.

    EDIT: Julian (Bold und Grossschrift entf. sowie kleine Korr. durchgeführt)

    1. Grundsätzlich stimme ich dir zu und eine Sbahn zwischen Königstein und dem Hbf wäre ein Gewinn, jedoch lassen sich kaum noch neue Haltepunkte auf der Stecke zwischen dem Homburger Damm und Höchst einrichten, da der Haltepunkt Nied Ost zugunsten einer an der Mainerlandstr direkt an der Straßenbahn geplant ist. Deine Vorschläge wären nur im Zuge eines drei oder viergleisigen Ausbaus der Strecke möglich, die durch die dichte Bebauung kaum möglich und sehr teuer sein würde.

  2. U-Bahn bzw. Stadbahn anstatt Tram nach Höchst.

    Es wäre schön, wenn  – genauso wie im Ffm-Nordend, entlang der Linie U5 – entlang der Mainzer Lst. und entlang der Kleyerstraße an den Haltestellen Hochbahnsteige angelegt werden könnten, eine Tunnelrampe zwischen Turmstation Galluswarte und hst. Spayerer-Straße angelegt werden könnte. Entlang der Kleyerstraße könnte die Linie U10 verkehren und an der Mönchhofstraße enden und die Linie U12 könnte entlang der Mainzer-Lstr. bis nach Höchst verkehren.

    Der Vorteil: Kein Hindernis mehr für den Schienenverkehr zwischen Hauptbahnhof und Galluswarte , Der Fahrgast käme schneller mit der Stadtbahn voran zwischen Höchst-Zuckschwertstraße und Hbf. via Mainzer-Lstr.

    Mehr darüber s. hier

    https://pro-frankfurter-stadtbahn.myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn/page/1892490/Nach-Hochst-mit-den-Kunden

    EDIT: Julian

    1. Was findest du nur an Hochbahnsteigen so wunderschön? Sie verschandeln das Stadtbild und machen ein Überqueren der Straße unmöglich. Bequemes Einsteigen ermöglichen auch Niederflurzüge an normalen Straßenbahnhaltestellen, wie es in Frankfurt am Main seit vielen Jahren ganz normal und dir damit wohl auch bekannt sein müsste. Es würde heute wohl nirgends in Deutschland Stadtbahnen mit Hochbahnsteigen geben, wenn die Niederflurtechnik schon in den 60er und 70er Jahren verfügbar gewesen wäre. Sie wurden ausschließlich deshalb eingeführt, um ein stufenloses Einsteigen zu ermöglichen. Das geht heute aber auch mit Niederflurbahnen, sodass es völlig abwegig wäre vorhandene Niederflurlinien durch Hochflurlinien zu ersetzen.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren. Du kannst Benachrichtigungen auch aktivieren, ohne einen Kommentar zu verfassen. Klicke auf den Link und du erhältst eine E-Mail, um das Abonnement zu bestätigen: Abo ohne Kommentar.