DU: U79 bis Marxloh Pollmann

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Beschreibung des Vorschlags

Die Straßenbahnlinie 903 in Duisburg ist extrem hochausgelastet. Sie ist teilweise oft so überfüllt, dass Fahrgäste nicht mehr zusteigen können. In die Doppeltraktionen der U79 passen aber mehr Fahrgäste. Deswegen möchte ich vorschlagen, die U79 von Meiderich nach Hamborn und Marxloh zu verlängern. So kann sie die 903 in den wichtigsten Duisburger Stadtteilen nördlich von Meiderich noch gut entlasten. Die U79 benötigt höhere Bahnsteige. Deswegen lasse ich sie nur an ausgewählten Haltestellen halten, wie dem Landschaftspark, der Amsterdamer Straße (Anschluss von Neumühl), Hamborn Rathaus und Marxloh Pollmann.
In Marxloh Pollmann endet sie auf dem August-Bebel-Platz in einem Kehrgleis.

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3 Kommentare zu “DU: U79 bis Marxloh Pollmann

  1. Du hast da sicher recht, dass ein 5′-Takt bis Marxloh kein Fehler ist. Die vier Hochbahnsteiganlagen zusätzlich zu den Niederflurbahnstiganlagen sind aber kostspielig, und nicht gerade fahrgastfreundlich. Abfahrten in gleiche Richtung erfaolgen nicht am gleichen Bahnsteig. Auch mit dem Takt wird es problematisch, wenn die U79 nur so selten halten soll. Die Endstelle der U79 in Marxloh auf Kosten eines Kleinmarktplatz mit schlechter Umsteigemöglichkeit zur 901 erscheint sehr fragwürdig. Auch ein Abzweig zur notwenidigen neuen Endstelle mit Kreuzung von Fahrstreifen ausgerechnet dort, wo die Strassenbahnstrasse sich schon im Mischverkehr befindet ist auch keine gute Lösung.

    Vernünftiger erscheint mir dann doch die Einrichtung einer neuen Linie 913 mit einer neuen Endstelle im Strassenraum über dem U-Bahnhof Meiderich Bf. Das ist zwar auch nicht Perfekt, weil es einen Umsteigezwang gibt. Es ensteht dann auch kein reiner 5′-Takt nach Marxloh, da den Fahrgästen eine Minute für das Umsteigen von und zur U79 eingeräumt werden muss. Die 913 kann dafür unprobelmatisch bis Watereck fahren, jeh nach Verkehrslage. Pollmann kann so umgebaut werden, dass die 913 auch an der Hermannstrasse enden kann. Auch möglich ist es die 913 ab Pollmann Richtung Süden über die Strecke der 901 fahren zu lassen. Dann über Willy-Brandt-Ring auf dem Parkplatz des Stahlwerkes enden zu lassen. Alles besser als die U79 schon vor Pollmann enden zu lassen.

    Auf Sicht sinnvoller wäre es dann die RB 36 in das Stadtbahn- und Strassebahnnetz zu integrieren. Die 913 wird ab Bahnhofsvorplatz in Meiderich direkt auf die Eisenbahntrasse Richtun Ruhrort geleitet (Nicht so wie die ehemalige Strassenbahnstrecke über die Von-der-Mark-Strasse, sonder direkt vor dem Bohnhof vorbei zu dem Eisenbahngleis). Die 913  folgt dann der Eisenbahntrasse bis Ruhrort, und kann problemlos über Friedrichsplatz bis Homberg verlängert werden. Zwei bis drei neue Haltestellen auf dem Abschnitt bis Ruhrort bieten sich an. Alternativ kann die 913 ab Ruhrort einen 5′-Takt mit der 901 bis zur Universität bilden.

    Die U79 erhält eine Tunnelverlängerung mit eingleisiger Rampe hoch auf die Gleistrasse der RB 36 Richtung Oberhausen. Eingleisig bis Oberhausener Strasse in Obermeiderich. Zweigleisig oder mit Ausweichen bis Oberhausen Hbf, komplett auf eigener Gleistrasse unabhängig vom Eisenbahnverkehr. In Oberhausen kann man auch die U79 auf dem Bahnhofsvorplatz enden lassen. Entweder in einem U-Bahnhof unter dem Bahnhofsvorplatz oder mit einer eigenen Gleistrasse im Strassenraum nach unterkreuzen der Eisenbahngleise. Zwei neue Stadtbahnhalte auf Oberhausener Stadtgebiet bieten sich an.

    1. Und was hätte man davon? Man hätte bestenfalls einen Grund die verbleibende 901 stillzulegen, weil sich ein eigener Wagenpark und eigene Werkstätten für nur eine einzige Linie nicht lohnen würde. Die Wartung der 903 könnte dann in Düsseldorf erfolgen. Und Mülheim könnte seinen viel zu teuren Tunnel mitsamt der Straßenbahn stilllegen.

      Fazit: Super Idee. 🙁

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