Beschreibung des Vorschlags
Von Bus zur Bahn. Hier geht es erneut um die Tramlinie 14. Leider find ich meine alte Idee nicht wieder, anscheinend gelöscht. Nun kurz warum diese Linienstrecke. Fangen wir mal mit dem Abschnitt Leutewitz bis Löbtau an. Dieser Streckenabschnitt zeigt schon das viele Schüler diesen Teil am meisten befahren. In Altcotta befindet sich eine große Schule. Die 14 durchquert allein schon die Umstiegspunkte Cotta, Altcotta und Löbtau. Allein schon nutzen viele Fahrgäste um zum Einkaufen nach Löbtau zu gelangen oder auch ins Stadtzentrum. Bereich Löbtau bis Nürnberger Platz. der nächste Umstiegspunkt ist die Chemnitzer Straße. Hier kreuzt die Tram die noch heute fahrende Buslinie 62. Allein schon die neue Haltestelle S.-Bahnhof Nossener Brücke ergibt einen guten umstieg zur S-3 Richtung Tharandt oder einen schnelleren Weg zum Hbf. Zurück zur Chemnitzer Strße. Viele Studenten, Schüler und andere Fahrgäste nutzen diese Haltestelle mit alleine dem Ziel zur TU oder zur Berufsschule am Weberplatz zu gelangen. Dazu kommt das an der Chemnitzer Straße die Stelle für Inmigranten sich dort befindet.
Von Löbtau bis Nürnberger Platz verkehrt die Tram in der Mittellage, getrennt vom Autoverkehr. Nun kommen wir zur Bernhardstraße die hier zur Haltestelle Südvorstadt, Am Nürnberger Ei umbenannt wurde. Dieser Name ist besser zu merken und jeder Dresdner weiß was damit gemeint ist. Die alte Gleisschleife und der Park steht unter Denkmalschutz. Die DVB plante, das die Tram genau in die Mitte durch rasen kann. Dies wurde sofort aufgehoben. Die Gleisschleife Südvorstadt, Im Nürnberger Ei wird es weiter geben. Im Fall eines Fallesfür Umleitungen, Störungen oder Verstärkungsfahrten. In meiner Version hier wird es auf der Nürnberger Straße 4×2 Haltestellen geben. Nürnberger Platz vor dem Netto, Nürnberger Platz auf der TU Seite, Nürnberger Platz aktueller Halt der Linie 3 wegen Senoren und der Nürnberger Platz auf der Reichenbach Straße. Die DVB plante nur 3 Stationen. Die 4 Station am Netto ist nicht vorgesehen. Am Netto die Haltestelle in der Mittellage ist möglich und wichtig für Leute mit Einkaufstaschen, Senoren und anderen Fahrgästen.
Abschnitt Nürnberger Platz bis C.-D.-F.-Straße. Wie schon der Abschnitt bis Nürnberger Platz wird auch dieser Abschnitt die Tram in der Mittellage bringen. Zur der TU muss ich nicht viel sagen, das viele schon bis hier her über 10.000 Personen fahren. Auch der Zellerscher Weg ist nicht ohne, durch den beiden Schulen unterhalb des Zellischen Wegs. Die Haltestelle Casper-David-Friedrich -Straße wird vor der Ampel gebaut. Die Buslinien 63 und 85 werden neue geordnet, so das sie an der Haltestelle Wasaplatz der Tramlinien 9&13 halten können.
Ab C.-D.-F.-Straße wird die Tram auf die Busspur runter rollen zum Wasaplatz. Ab Strehlen soll die Bahn dann nach lins abbiegen in Richtung Gruna. Die DVB will das die 14 bis zum Betriebshof Gruna fährt und dann nach rechts abzweigt. Meine Idee ist eher die Strecke der 61 bis Zwinglistraße weiter zuführen wie der aktueller Linienverlauf auch ist. Beim Abbiegen der 14 zur Haltestelle Tiergartenstraße wir die 14 nicht in der Mittellage fahren sondern an der Seite. Die nächste Haltestelle ist neu und wird dort den kleinen Bereich unterstützen, da der nächste Halt erst 1km entfernt liegt.
Ab der Haltestelle Schneebergstraße verfolgt die 14 die Strecke der heutigen Buslinie 64 nach Kaditz. Die jetzige Buslinie wird dann nach Weißig bzw. Fernsehturm verkehren. Der Abschnitt von der Schneebergstraße bis zum Fetscherplatz werden erneut wichtige Punkte befahren. Schulen und eine Einkaufsstraße. Am Fetscherplatz wird einen neue Haltestelle entstehen und überlegt ob man die Linie 12 nicht über die Striesener Straße direkt schickt und die Linie 10 allein den jetzigen Fetscher Platz befährt. Abschnitt Blasewitzer-/Fetscherstraße bis Stauffi. Der Bereich der Uniklinikum erfasst dort über tausende Menschen fast jeden Tag. Eine Direktverbindung wäre hier schon wichtig um Leute aus Strehlen hier her anzubinden. Weiter hin verkehrt die 14 an der Seitenlage bis zur Stauffi hoch. Die Haltestelle Waldschlößchen wird sich in zwei Namen unterscheiden. Waldschlößchen teif ist der Bereich auf der Brücke und Waldschlößchen hoch der Bereich wo die Linie 11 und co verkehren. Dies kennt man von Berlin. Im weiteren Verlauf der Linie wird zum einen die Landesdirektion Sachsen angebunden und die Schule an der Queerallee. Um es nicht zu vergessen.
Der Bereich von der Spenertstraße über die Wartburgstraße die mit der 64 befahren werden soll, wird von einem Quartierbus abgelöst das es dort kein 10 bzw. 5 Minuten Takt von nöten ist. Neu ist die Haltestelle S.-Bahnhof Stauffenbergallee. Die Haltestelle befindet sich an der Seite. Die Tram wird nicht wie der Bus gewohnt gerade aus durch die Kuhle fahren. Weiter geht es über die große Stauffenbergallee wo Zoll und andere wichtige Gebäude angefahren werden kann.
Der Bereich Hechtviertel wird auch von einen neuen Quartierbus abgelöst. An der Haltestelle Fabricestraße sollte geschaut werden ob beide Verläufe über die Lauterbacherstraße verkehren oder ob der Gegenläufer aus Kaditz die Abkürzung nimmt. Abschnitt Sant-Pauli-Friedhof bis Mickten. Dieser Abschnitt zeigt das auf diesen Weg gleich 3 wictige Schulen und mehrere Kindertagesstädten abfährt. Allein schon das Ärztehaus Mickten ist hier voll im Gange. In den Bereich vom Sankt-Pauli bis Mickten kommen tausende Fahrgäste in den Bus. Allein schon bis hier her wird die Tram gut besucht sein mit den Direktverbindungen.
Von Mickten bis Kaditz. In Mickten wird es so geregelt, das die Gleisschleife nicht direkt angefahren wird. Sie soll als wende dienen für Notfälle. Im Elbe Park wo es im Bereich ne Schule gibt, dichtes Wohnquartier und eine große Einkaufsmöglichkeit bietet sich hier für die Fahrgäste die heute nicht angebunden sind. Die Haltestelle Washingtonstraße wird nicht mehr angefahren. Sie bringt im moment zu wenig um dort zuhalten. Im Grund und Ganzem ist diese Verbindung wichtig, da sie sehr viele wichtige Dinge verbindet wo heute die Busse fast schon überquellen. Hier mal ein Beispiel.
Wie kommt man bequem, sicher und schnell zur Landesdirektion Sachsen? Heute müsste es so gehen. Man fährt mit der 66 ab TU bis Great-Palucca-Straße, geht von dort gegenüber zur 11 und fährt bis Waldschlößchen oder mit der 8 bis Albertplatz und dann in die 11. Am Waldschlößchen umsteigen in die 74 bis zum Ziel. Das heißt, man musste bis dahin 3 umsteigen und wenn man Pech hat noch dazu warten. Mit der 14 und der Direktverbindung muss nicht umgestiegen werden und kommt auch sicher an.
Zum Einsatzverlauf. Die Tram ist Montag bis Freitag im 10 Minuten Takt unterwegs. Einsatzzeit ist ab 5:00 bis abends 23:30Uhr. An Wochenenden und Feiertagen aller 15 Min.
Bei Fragen zu diesem Thema stehe ich gerne zur Verfügung. Ich bitte darum meine Ideen nicht einfach zu löschen. Man kann mit mir darüber auch reden was geändert werden soll. Danke

Eine der Strecken hast du aus Versehen „Südvorstadt am Nürnberger Platz“ genannt, sichtbar zwischen Löbtau und Nossener Brücke.
Es wäre außerdem hilfreich zu wissen, wie nach der Einführung dieser Linie das Busnetz umstrukturiert werden soll, da du ja anscheinend die Buslinien 61/64 teilweise ersetzen möchtest. Auch dass du überhaupt diese Buslinien ersetzen möchtest wird noch nicht so ganz klar in der Beschreibung, nur der erste Satz „Von Bus zur Bahn“ weißt darauf hin.
Außerdem solltest du den Titel noch kürzen, am besten zu „Dresden Linie 14 Kaditz – Gruna – Leutewitz“ oder etwas ähnliches. So kann der Titel dann auch in der Vorschlagsübersicht größtenteils angezeigt werden.
Hallo. Ja den Titel werde ich mal ändern und den Fehler an der Haltestelle korigieren. Zur der Linie. Also die Linie 61 ist ja Heute so überfüllt das die Busse meist im 2 Minuten Takt verkehren. Die DVB plant ja das die 14 bis nach Blasewitz verlängert werden soll. Aber wohin dann damit. Dazu kommt das die Buslinie 64 auch überfüllt ist. Aktuell volle Überfüllung zwischen Reick und Gruna. Die 64 verbindet dazu auch sehr wichtige Standpunkte wie z.B. Uniklinik, Polizeipräsidium, IHK, Schulen und Ärztehäuser. Die Linie 14 könnte mit dem Endpunkttausch vieles Abdecken und ist von der Kapazität besser. Dazu kommt ja das der Bereich zwischen Spenertstraße und Johannstadt ein Quartierbus verkehrt der den neuen späteren Abschnitt über die Wartburgstraße führt. Da die Tram nicht durch das Krankenhaus Johannnstadt geführt werden kann. Ein weiterer Quartierbus wird den Bereich im Hechtviertel übernehmen. So muss der DX sich nicht durch die engen Straßen zwingen und kann über die große Stauffi geschickt werden. Bei mehr Fragen stehe ich gerne zur verfügung. Die Quartierbuslinien sind fast fertig zum veröffentlichen
Danke für dein Anliegen. Die DVB will ja das die Linie 14 wenn sie erweitert wird zum Busbetriebshof Gruna führen. Dort aber die Straßen dann sehr eng werden, habe ich das rausgenommen. Die Linie 64 fährt ja auch Zick Zack wenn man es so nimmt. Meine damalige Idee war es die 14 über die Karcheralle zuführen, da es aber die neu Verlegung von gleich 3 Linien notwendig wären, habe ich es sein gelassen.
Ich denke es gibt nicht genügend Fahrgastpotential um so viel Straßenbahnneubau zu begründen. Besonders auf der Stauffenbergallee ist halt quasi gar nichts an Wohnraum in der Umgebung. Die JVA und das Polizeirevier reichen noch nicht aus um dort eine Straßenbahn zu bauen. Und im Süden kommt ja eh irgendwann (hoffentlich bald) die Campuslinie vielleicht kann man da einfach einen guten Umstieg in die 64 anbieten
Die Waldschlösschenbrücke wurde ja ihrerzeit bewusst ohne Straßenbahngleise gebaut, obwohl in der Planung ursprünglich welche vorgesehen waren. Aber sonst hätts halt keine Förderung gegeben.
Ob es möglich wäre nachträglich Gleise einzubauen weiß ich nicht, zumal das mit dem Tunnel Richtung Stauffenbergallee problematisch werden könnte.
Allgemein würde ich die Linie in 2 Teile spalten, denn sonst ergibt sich ein riesiger langgezogener Bogen, den wohl niemals jemand von Anfang bis Ende durchfahren würde. Entweder im Bereich Gruna oder Bergmannstraße.
Die Streckenführung im Bereich JVA erschließt sich mir auch nicht, vor allem dieser riesige Bogen zum Pappelweg und wieder zurück. Dann vielleicht lieber über die Hechtstraße statt die westliche Stauffenbergallee, aber allgemein gibt es dort sowieso nur wenig Einzugsgebiet.