7 Kommentare zu “Dortmund: U49 nach Kirchlinde/Jungferntal offizielle/leicht abgeänderte Variante

  1. Wäre es nicht besser in Huckarde über die Oberfeldstraße zu fahren, statt über die RB43-Strecke (zumindest zwischen Huckarde Bushof und der Bushaltestelle Oberfeldstraße)? Der Grund: Der Bahnhof Huckarde-Nord und Huckarde Bushof liegen gut und gerne 150 m auseinander, was für einen Umsteigeweg zwischen Stadtbahn und Bus nicht unbedingt vertretbar ist. Am westlichen Ende der Oberfeldstraße, wo die S2 erreicht wird, kann man mit der U49 auch wunderbar auf die RB43-Strecke gelangen.

    1. Ich halte eine Trasse durch die Oberfeldstraße für unrealistisch, hauptsächlich wegen der geringen Straßenraumbreite und dem zu erwartenden Widerstand von Anwohnern. Zudem würde sich dadurch die Fahrzeit geringfügig verlängern.  Realistischer wäre, dass man den Bushof verlegt und gegenüber vom Abzweig der U49 neu baut.
      Daneben verschlechtert sich das Angebot an Bahnen voraussichtlich nicht, es würden immer noch genauso viele Bahnen am Bushof vorbei kommen. Da wahrscheinlich auf zur U47 passende Anschlüsse geachtet wird, dürfte der Mehrwert einer weiteren Linie zudem eher gering sein.

    1. Das wäre von der Distanz kürzer, aber von der Zeit warscheinlich länger, da man im Straßenraum verkehren würde. Da ist die Trassierung „untenrum“ einfacher.

      Der gezeichnete Halt an der Brandheide wäre ung. 500m vom Museum Zollern entfernt, das ist nicht essentiellen Verkehr zuzumuten.

    2. Zeruplal hat die Frage ja im Prinzip schon beantwortet, hinzukommt noch, dass der Straßenquerschnitt nicht sonderlich geeignet ist und Anwohnerwiderstände zwangsläufig folgen würden.

      Ich gehe eigentlich davon aus, dass die Strecke nur in dem Fall kommt, dass die S4 verlängert und die Regionalbahnlinie eingestellt ist. In dem Falle dürfte der Haltepunkt in Bövinghausen gründlich verändert werden, sodass er wieder zu einem Bahnhof wird. Aus Kostengründen sehe ich keinen so großen Nutzen, die Stadtbahn auf der Westseite enden zu lassen. Interessant wäre allenfalls eine Lösung, bei der die Stadtbahn zwischen den S-Bahngleisen liegt, sodass bahnsteiggleiche Umstiege möglich wären.

      In dem Bogen ist übrigens laut Flächennutzungsplan weitere Wohnbebauung vorgesehen, diese könnte man bei Bedarf mit einer zusätzlichen Haltestelle erschließen, es liegt aber eigentlich alles im Einzugsbereich des Bahnhofs.
      Das Industriemuseum ist aufgrund seines Eingangs auf der Westseite durch den Bahnhof erschlossen, ich verlege daher nochmal die Strecke in Richtung Westrich, wobei der Haltepunkt auch nicht wirklich notwendig ist.

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