Beschreibung des Vorschlags
Ich schlage vor die Funkturmsiedlung in Dortmund Neuasseln über eine ehemalige Bahntrasse anzubinden, die ich schon benutzt hatte um eine Vorschlag zur Anbindung des Flughafens zu erstellen.
Da der Tunnel der Stammstrecke 1 nur noch eine weitere Linie zulässt, könnte beim Bau beider Abzweige ab Trapphofstraße nur noch ein 20 Minuten Takt gefahren werden, das sollte für den Flughafen jedoch reichen. Sollte dieser geschlossen werden, kann man sich umgekehrt auch auf diesen Vorschlag konzentrieren und den Flughafenast als optional betrachten, je nachdem ob die Nachnutzung des Geländes das rechtfertigt.
Je nachdem wie weit es sich lohnt bzw wenn man das ganze nicht auf einmal umsetzen möchte könnte die Endhaltestelle auf einer noch bestehenden Bahnbrücke in der fußläufiger Reichweite der Großwohnsiedlung liegen, die mit diesem Vorschlag erschlossen werden soll. Dies ist als Endhaltestelle Abschnitt 1 eingezeichnet.
Mit über 17 Metern Breite bietet diese Brücke ausreichend Platz für 2 Gleis und Bahnsteige.
Sollte es sich lohnen kann man eine Tangentialverbindung zur U43 herstellen und hätte dann die Möglichkeit das 20 Minuten Takt Problem zu lösen, indem man zusätzlich noch einige der Haltestellen von Süden aus über die U43 anfährt. Dabei würden die Kurse verlängert, die aktuell in Brackel enden, es würde also keine Zusatzlast auf dem Abschnitt Innenstadt-Brackel entstehen.
Theoretisch bestünde die Möglichkeit die Niederflurlinie beliebig weit mit den Hochflurlinien überlappen zu lassen, indem man die Haltestellen auf dem Weg mit Kombibahnsteigen ausstattet, da müsste man dann schauen für welchen Abschnitt eine Bedienung durch mehrere Linien sinnvoll ist.
Je nachdem wo man die Hochflurlinie enden lässt könnte man die Verbindung westlich von Asseln herstellen, wo Platz für eine Endhaltestelle mit Hochbahnsteigen wäre oder im Zentrum von Asseln, was eine Umsteigemöglichkeit zur S4 bieten würde, aber wo kein Platz für Hochbahnsteige wäre.
