Beschreibung des Vorschlags
Mit dieser S-Bahn würde Dortmund flächendeckend an das S-Bahn netz angeschlossen und die Umgebung. Diese Ringbahn, die keine Wirkliche Ringbahn ist, da sie in Hamm Bf und Unna-Königsborn wenden muss.
Für diesen Streckenverlauf müssten keine neuen Trassen angelegt werden, da Sie über Bestandsgleise fährt. Es müssten einige Haltepunkte errichtet werden und teilweise S-Bahn tauglich umgebaut werden.
Die Linie soll im 20-Min. Takt Fahren je Richtung soll pro Stunde eine S-Bahn von ring abzweigen und zum Hbf fahren. Dadurch würde zwar zwei Stationen nur im 30-Min Takt bedient, jedoch gäbe es auch direkt verbindungen zum Hbf. Eine andere altanative wäre alle Züge in Doppeltraktion fahren zu lassen und ein Teil fährt immer zu Hbf und der zweite Teil die „Ringbahn“ weiter und erhält dann den zweiten Triebzug an der Station zurück wo die gegenrichtung geteilt wird.
Die Teilungsbahnhöfe wären Deusen und Wischlingen.

Wenn du eh schon darauf achtest, dass auch der zentrale HBF angebunden wird (in einem uninuitiven Takt, da auf den betroffenen Außenstrecken dann eine 20/40/20-Situation herrscht) und zwei Richtungswechsel dabei sind, dann führt das das Konzept einer Ringlinie etwas ad absurdum. Entweder die Anbindung von Dortmund HBF weglassen (es gibt ja mehrere Umsteigemöglichkeiten über die Stadtbahn, in Dorstfeld oder ein von dir warum auch immer nicht gemalter Turmbahnhof am Mooskamp) oder die „Ring“linie einfach in zwei Linien Hamm – Dortmund HBF splitten.
Linie A fährt über die südliche Strecke: Unna Königsborn, Dorstfeld und Huckrade Nord; Linie B über Kamen und Deusen.
Die Verbindung über die Emscherallee entfällt zwar dann, das sollte aber verschmerzbar sein.
Leider lässt sich die Wende in Unna nicht vermeiden und in Hamm auch nicht.
Den Bahnhof habe ich dann wohl übersehen.
Die anbindung würde ich bestehen lassen und dann ein 20-Min Takt komplett fahren lassen.