Beschreibung des Vorschlags
Gestern wurde kurze Zeit der Uni-Tunnel, wegen Personen im Gleis nicht durchfahren. Das brachte mich auf die Idee, dass man die H-Bahn vielleicht stärker an die U42 und die S5 anknüpfen könnte um so Alternativen zu bieten. Aber auch so hat die Verbindung von Eichlinghofen und Barop ihren Reiz.
Sie soll ähnlich, wie auf der Emil-Figge Straße halb über der Stockumer Straße verlaufen, bevor in Barop Parkhaus in die U42 steigen kann. Dann geht es noch unahägig von Straßen zum S-Bahnhof Dortmund Barop. Dort müsste der Bahnsteigtunnel verlängert werden. Alternativ kann der S-Bahnhalt auch zum Parkhaus verlegt werden. Dann würde die H-Bahn dort enden.

Die Stadt Dortmund will ja den Bahnhof Barop in Nachbarschaft zum U-Bahnhof Barop Parkhaus versetzen, aber mal wieder werden sich DB und Stadt nicht einig, obgleich es sinnvoll ist, da neben zu der stündlichen Stadtteilbuslinie 446 auch zur U42 und zur großen Südttangente Buslinie 440 umgestiegen werden könnte.
Ich finde die Idee recht gut. Die Stadt Dortmund wollte sie auch, aber es erschien nicht wirtschaftlich.
Das wäre natürlich super. Dann wird hier der etwas auwändigere Teil der Strecke natürlich gespart.
Du kannst die Verlegung des Bahnhofs Barop gerne in der Beschreibung verlinken. Ich habe dort auch die Verlängerung der H-Bahn verlinkt.
Die Strecke Barop Parkhaus – S-Bahnhof Barop verträgt sich so nicht mit dem Bebauungsplan Hombrucher Bogen. Führe die H-Bahn also in Hochlage über die Straße „Luisenglück“. Im Prinzip kannst du dir die H-Bahn-Strecke „Barop Parkhaus“ – „Barop S-Bahnhof“ sparen, da eine Verlegung des Bahnhofs Barop zum Baroper Parkhaus vorgeschlagen wurde und auch laut eines Kommentars dort bis 2029 realisiert wird.