Beschreibung des Vorschlags
In der Innenstadt ist es problematisch dass es nur eine Gleisschleife an der Webergasse gibt die in den kommenden Jahren auch von der Linie 8 besetzt wird, und faktisch dann keine Linien wenden können ohne den Betriebslauf zu stören. Deshalb schlage ich mit zusätzlichen Gleisverbindungen am Platz für den Umleitungsverkehr vor eine dreigleisige Wendeschleife zu errichten. Man könnte somit auf Verstärkerfahren diverser Linien dort enden lassen. Bei Bedarf kann man diese Schleife auch als Innenstädtische Abstellanlage nutzen.
Betrieb
Verstärkerfahrten Linie 2
Gorbitz – Pennricher Straße – Bahnhof Mitte – Postplatz – Altmarkt – Pirnaischer Platz,
Mo-Fr HVZ T20, Sa 12-17 T30
Verstärkerfahrten Linie 4
Zwinglistraße – Wasaplatz – TU – Hauptbahnhof – Prager Straße
– Takt 20, nur HVZ
Linie 8
Hellerau – Bischofsweg – Albertplatz – Neustädter Markt – Postplatz – Prager Straße – Pirnaischer Platz
-> Bessere Anbindung der Prager Straße als stark genutzte Shoppingmeile
Verstärkerfahrten Linie 11
Bühlau – Waldschlösschen – Albertplatz – Neustädter Markt – Postplatz – Altmarkt – Pirnaischer Platz
Mo-Fr HVZ T10, Sa 12-17 T20

Ist dafür denn überhaupt bedarf? Sind die fahrgastzahlen da so hoch?
Also anhand der Linie 4 erkennt man dass dies meine Prognosen für die 2030er Jahre sind, da Dresden auch 2035 klimaneutral werden will halte ich bei immer mehr steigenden Fahrgastzählen Verstärkung für nicht schlecht. Außerdem sollten auch die Linien 3, 6, 11 und 13 2025 (Nahverkerhspapier) auf einen T7½ verstärkt werden, die Linie 7 mit einer möglichen Verstärkerlinie 17 auf einen T5. Ich sehe für die nächsten Jahre tatsächlich Bedarf an Verstärkung.
Hmm, ich würde das dritte (altstadtseitige) Gleis der Wendeschleife geradeaus in den Verkehrskreisel führen und dort in das stadteinwärtige Gleis einmünden lassen, dann erspart man sich das ganze Gekurve am Gleiskreuz Pirnaischer Platz.
Ja, ich seh’s gerade auch😅