Beschreibung des Vorschlags
Ähnlich wie auf der Ost-West-Achse würde ich es auch auf der Nord-Süd-Achse für vernünftig halten, wenn der ÖPNV beschleunigt, zusätzliche Kapazität geschaffen und im Gegenzug für den MIV Kapazitätsgrenzen geschaffen würden. Hier soll das passieren, indem die 7 zwischen dem Nürnberger Platz und der Stauffenbergallee mit beschleuniger Linienführung verkehrt. Außerdem soll die Linie auf dem Abschnitt Koblenzer Straße – Stauffenbergallee auf einen Fünfminutentakt verdichtet werden. Jede zweite Bahn soll dabei allerdings nur von Wölfnitz bis zur Wendeschleife Fabricestraße verkehren.
Die oben genannten Dinge sollen durch umfangreiche Ausbauten an der Infrastruktur ermöglicht werden. So soll der Abschnitt Nürnberger Platz – Hauptbahnhof dreigleisig ausgebaut werden. Hierbei soll ein Bahnsteig in der Reichenbachstraße nach außen verlegt werden, so dass die 7 auf dem mittleren Gleis durchfahren kann. Damit dafür ausreichend Platz vorhanden ist, soll die zweite Autospur stadtauswärts wegfallen.
Zwischen der Haltestelle Hauptbahnhof Nord und dem Albertplatz ist ein viergleisiger Ausbau vorgesehen. Dabei sollen die neuen Gleise bis kurz vor dem Rathenauplatz außen verlaufen und von der 7 befahren werden. Bei den bestehenden Gleisen würde in der Walpurgisstraße der Abstand vergrößert, so dass ein Mittelbahnsteig Platz hat. Dieser soll über eine Unterführung erreichbar sein, die bis auf die östliche Seite der St. Petersburger Straße reicht. Die Straßenbahnstrecke sollte in der Walpurgisstraße baulich möglichst von der Umgebung abgegrenzt werden, da hier mit bis zu 100 km/h durchgefahren wird.
Am Georgplatz wird dann das westliche neu gebaute Gleis durch einen Tunnel unter den Gleisen zur Prager Straße hindurch geführt. Danach verlaufen beide Gleise niveaugleich zu den bestehenden bis zur Haltestelle am Pirnaischen Platz. Dort sollen dann auch für die 7 Außenbahnsteige entstehen, damit man keine Zweiwegebahnen einsetzen muss.
Nördlich des Pirnaischen Platzes werden dann beide neuen Gleise über eine Brücke auf den Grünstreifen der St. Petersburger Straße geführt. Auf dieser Brücke soll außerdem ein Abzweig in Richtung Johannstadt platziert werden, so dass diese auch von der 5 genutzt werden kann.
Danach müssen auf der Carolabrücke zwei Autospuren weichen, so dass ein besonderer Gleiskörper Platz hat. Auf Höhe des Carolaplatzes werden die neuen Gleise dann wieder über Brücken zu den bestehenden geführt. Danach verlaufen diese bis kurz vor dem Albertplatz auf beiden Seiten der bestehenden Strecke.
Dieser Ausbau hat den Vorteil, dass Überholmanöver fast an jeder Stelle möglich sind. Außerdem können niveaugleiche Kreuzungen mit der 11, der 9 und der 8 vermieden werden und die Höchstgeschwindigkeit kann erhöht werden. So werden zwischen dem Nürnberger Platz und dem Hauptbahnhof sowie zwischen dem Pirnaischen Platz und dem Albertplatz 80 km/h ermöglicht. Zwischen dem Hauptbahnhof und dem Pirnaischen Platz soll durch den Ausbau mit bis zu 100 km/h gefahren werden.
Das bringt dann im Endeffekt eine Zeitersparnis von 8 Minuten zwischen dem Nürnberger Platz und Infineon Süd. Zusätzlich dazu wird neue Kapazität geschaffen und die Fahrplanstabilität erhöht.

So funktioniert das nicht! Die 7 müsste sich selbst überholen!
Ach du hast es überarbeitet. Sind das Brücken auf Brücken?
Da werden beide Gleise auf separaten Brücken geführt und von jeder Brücke zweigt dann ein Gleis in Richtung Johannstadt ab.
@rororororororororo
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