6 Kommentare zu “CJX 4: Wien Westbhf – Krems/Donau – St.Pölten-Hbf

  1. — hier eine Erklärung zu der Berechnung der Fahrzeit — (Angaben ohne Gewähr)

    +9 min (Wien Westbhf. – Wien Hütteldorf)

    [Halt für ca. 2 min]

    +17 min (Wien Hütteldorf – Tulln Stadt)

    [Halt für ca. 1 min]

    +9 min (Tulln Stadt – Absdorf-Hippersdorf)

    [Halt für ca. 1 min]

    +17 min (Absdorf-Hippersdorf – Hadersdorf/Kamp)

    [Halt für ca. 2 min]

    + 8 min (Hadersdorf/Kamp – Krems/Donau)

  2. War da nicht einmal in der monarchie eine direkte bahnstrecke von Traismauer-Süd über Wagram ob der Traisen-Theiss-Gedersdorf direkt nach Hadersdorf/Kamp unter auslassung von Krems geplant?

    Die weitstreckenzüge ins Kamptal nach Horn können Krems auslassen, Krems könnte mit mittelstreckenzügen sowohl von Wien als auch von St. Pölten aus bedient werden.

  3. Ja und Ja habe ich mir auch schon gedacht. Nur Fakt ist, dass so eine Verbindung sicherlich nicht realisiert wird, wenn Krems ausgelassen wird.

    Tatsächlich wäre heute dort bei meiner geplanten Neubaustrecke eine Trasse zu verlegen extremst einfach (man müsste nur pro Fahrtrichtung einen halben Fahrstreifen oder beide Pannenstreifen abgeben auf der Schnellstraße)

    Nörldich von Krems funktioniert das schließlich auch mit 1,5 Fahrsteifen pro Richtung.

    Das Problem ist ja nur, dass die Autopartei das sicherlich gar nicht haben will. Dafür braucht man auch passende Politiker, die den Öpnv unterstützen und unnötige/nicht dringenst gebrauchte Schnellstraßen teilweise rück/umbauen wollen.

  4. Hi!

    Nocheinmal nachträglich: Ob es einen sinn hat, sich Krems vom südosten her, entlang der Krems um die augebiete zu schonen, über den industriepark über die bestehende werksbahn zu nähern. Topografisch besser?

    Da erreicht man den bahnhof von oster her und könnte auch gerade weiter auf die wachaubahn fahren.

    Die heutige strecke über Fürth-Paltauf erscheint mir für einen schnellverkehr wenig geeignet.

    Bei der von mir angedachten verbindung könnte Krems auch mit Zugteilung/Kopplung angebunden werden.

    Die von mir erwähnte bahnplanung habe ich in der zeitung „Centralblatt für Eisenbahnen und Dampfschiffahrt in Oesterreich“ ÖNB ANNO,  jg. 1870-1874 zusammen mit einem vorschlag zum bau einer Perschlingtalbahn (!) gefunden.

    Hätte diese hier beigefügt, bei Linie Plus ist aber kein attachement möglich.

    Lg Gottfried

     

  5. Wenn dann, dann müsste diese Verbindung östlich von Rohrendorf sein. Woanders ist schließlich kein Platz. Krems ist generell sehr verbaut.

    Natürlich sollten die Kurvenradien an den heutigen Bedarf angepasst werden. Ist aber im Stadtkern nur teuer möglich. (Zb eine komplett neue Brücke westlich der alten, die ein bisschen wie ein Bogen ist)

    Für das Thema mit der Kamptalbahn werde ich in naher Zukunft (1-3 Wochen) ein eigenes Konzept anfertigen. Dieses Verkehrskonzept hier geht nur einmal um eine zukunftsorientierte Bahnstrecke von St.Pölten bis Krems.

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