CityCat Berlin (Fähre)

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Beschreibung des Vorschlags

Auf dem zentralen Abschnitt der Berliner Stadtbahn sind die S-Bahnen häufig sehr stark ausgelastet. Die mitten durch Berlin fließende Spree bietet sich an, mit Schnell-Katamaranfähren einen zusätzlichen Verkehr anzubieten, der auch nicht direkt an der Bahn gelegene Teile der Stadt besser anbindet, wie z.B. das Schloss Charlottenburg, die Helmholtz-Insel oder das Nikolaiviertel. Vorbild für die Fähre ist das System CityCat im australischen Brisbane. Als Endpunkte bieten sich der Bahnhof Jungfernheide und die Schleuse Mühlendamm an. Der Betrieb sollte im 10-15 Minuten-Takt bei voller Integration in den VBB-Tarif durchgeführt werden.

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3 Kommentare zu “CityCat Berlin (Fähre)

  1. Sorry aber deine Ideen werden immer schlechter!

    1. Wasserfahrzeuge sind immer langsamer als Landfahrzeuge. Das liegt schon mal an der Reibung.

    2. Darfst du auf Flüssen nicht schnell fahren. Das ist nicht erlaubt.

    3. Ist die Spree so dicht befahren, dass ein überholen quasi nicht möglich ist. Das musst du aber um an den langsamen Schiffen vorbei zu kommen.

    4. Ist die Stadtbahn noch nicht vollkommen ausgelastet. Früher sind die züge dort alle 90 Sekunden gefahren. Heute fahren sie alle 3:20 min. Da ist noch jede Menge Luft!

  2. Zugegeben, die Linie gefällt mir, auch wenn sich die australische Stadtkatze vermutlich nicht 1:1 auf Berlin übertragen lässt: Auf Bildern sieht es so aus, als sei der Brisbane River ein klein wenig breiter als die hiesige Spree, außerdem liegen offenbar die Haltestellen im Schnitt weiter auseinander. Das beides lässt vermuten, dass die Fähre, Katamaran hin oder her, in Berlin doch deutlich langsamer unterwegs wäre.

    Trotzdem: Es ist ne eigenständige Linie, die verschiedene Ecken der Stadt anders miteinander verbindet als andere Verkehrmittel dies zu tun scheinen. Da kann man durchaus was draus machen, kann ich mir vorstellen – vielleicht vorsichtig mit nem Stundentakt anfangen und bei Nachfrage entsprechend steigern.

    Kosmetik: Im Osten ggf. weiter bis Jannowitzbrücke fahren, Übergang zur S-Bahn. Dann fügt sich’s noch ein bisschen besser ins Verkehrsnetz ein.

    1. Bei einer Verlängerung zur Jannowitzbrücke müsste man aber durch die Mühlendammschleuse. Das wäre sehr zeitraubend und würde die Fahrt auch verteuern (für die Besteller, falls zum Verbundtarif gefahren werden sollte).

      Der Verkehr durch andere Schiffe dürfte sich allerdings deutlich vermindern, da die Touristen und Ausflügler, die den Großteil der Nutzer der Fahrgastschiffe in der Berliner Innenstadt ausmachen, dann sicher auf dieses billigere Angebot ausweichen würden. Andere Reedereien hätten das Nachsehen. Bei schönem Wetter wäre wohl kaum Platz für Stammkunden, während bei schlechtem Wetter die Auslastung miserabel wäre.

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