Beschreibung des Vorschlags
Nachdem ein Zeitreisender eine Seilbahn über das TU-Gelände Braunschweigs, was im wesentlichen zwischen zwei Straßenbahnstrecken liegt vorgeschlagen hat, dachte ich mir, wäre nicht eine Straßenbahn die bessere Alternative? Sie böte nämlich neben der lokalen Erschließung den Vorteil, dass sie das neue Verkehrsgebiet über das Straßenbahnbestandnetz an den Rest der Stadt Braunschweig anschließen könnte. Außerdem dürfte die Straßenbahn Städtebaulich besser vertretbar als die Seilbahn sein und auch geringere Baukosten aufweisen. Im Prinzip zweigt die Linie östlich des Zentralbereichs der Uni ab und fährt dann über den Zentralbereich der TU über die restlichen Themenbereich der TU bishin zum TU Campus Nord, wo sie auf die bestehende Linie 2 trifft. Zwar wäre es möglich auch direkt auf die Straßenbahnwendeschleife an der Ottenroder Straße zuzufahren, doch der Schlenker direkt durch den Campus Nord erlaubt eine bessere Erschließung des Campus‘, da die Straßenbahn genau in der Mitte des Campus halten kann. Im Bereich der Lange Kamp, soll eine Gleisverbindung zur Linie 3 hergestellt werden.
Das Argument für die Straßenbahn ist dasselbe für die Seilbahn. Das großflächige Gebiet der TU Braunschweig, was bisher unzureichend durch den ÖPNV erschlossen wird, soll dann besser erschlossen werden und entlang dieser Achse liegt ja die ganze TU – mit Ausnahme des Chemiezentrums, aber da kann ich noch nachbessern.

Das wäre eine vernünftige Alternative zur Seilbahn. Die Seilbahn hatte ich deswegen vorgeschlagen, weil es eine im StadtÖPNV sehr vernachlässigte Variante ist, viele Leute sicher von A nach B zu bringen und gerade die Kreuzung Hagenring/Rebenring hier eine Engstelle aufgrund des MIV ist.
Die billigste Variante wäre es, einfach die Endstelle der Linie 2 mit der Linie 3 durch die Beethovenstraße hindurch zu verknüpfen und so eine Masche im Braunschweiger Straßenbahnnetz hinzuzufügen.