Beschreibung des Vorschlags
Durch die Ergänzung der Linie (R)S1 durch die Bahnhöfe „Bremen Farge Ost“, „Bremen-Grambke“ und „Bremen-Ohlenhof“ würde sich die Fahrtzeit von Hauptbahnhof nach Farge um ca. 5 min verlängern. Diese fünf Minuten könnte man einsparen, wenn man aus dem Bahnhof Vegesack einen Durchgangsbahnhof machen könnte. Wie das aussehen könnte, habe ich hier aufgezeichnet. Die Bahnstrecke verläuft als Brücke über den Busbahnhof, der sich an der Stelle des heutigen Toom-Baumarktes befindet. Auf der restlichen Freifläche wird der P+R-Platz gebaut. Wo der Toom-Baumarkt seinen neuen Standort bekommen könnte, habe ich ebenfalls eingezeichnet. Vor und nach dem Bahnhof folgt noch ein drittes Gleis für die NordWestBahn um die Züge abzustellen.
DIE BUSLINIEN WÜRDEN SICH DANN WIE FOLGT VERÄNDERN:
Linie 90/91/92: G.-Heinemann-Bürgerhaus – Breite Straße – Uthoffstraße – BF Vegesack – BF Schönebeck
Linie 94/95: G.-Heinemann-Bürgerhaus – Breite Straße – Uthoffstraße – BF Vegesack – Friedrichsdorfer Straße – Vegesacker Hafen – Grohn / Markt
Linie 98: Ascherfeld – Breite Straße – Uthoffstraße – BF Vegesack

Trotz der genannten Vorteile: Ich fände einen soweit außerhalb liegenden Bahnhof gegenüber dem jetzt sehr zentrumsnahen eine deutliche Verschlechterung gegenüber heute. Da werden ja weniger Fahrgäste durch die neuen Haltepunkte angebunden, als durch diese Verlegung abgebunden werden.
Das ist zwar richtig, aber angenommen man wollte den Bahnhof Vegesack zum Durchgangsbahnhof machen. Dann gäbe es nur zwei Umsetzungsmöglichkeiten:
1. Der hier dargestellte Vorschlag, der eben den Nachteil der Entfernung zum Zentrum mit sich bringt oder
2. Einen Tunnel zwischen Vegesack und Blumenthal
Wozu muss man ihn denn zum Durchgangsbahhof machen? Seit man dort keine Lokomotiven mehr umsetzen muss, sondern Triebwagen nutzt, ist das doch eigentlich nicht mehr nötig.
Könnte man den Toom-Baumarkt auch an die Stelle Kücksberg/Ecke Hermann-Fortmann-Straße legen?