BN: Verlängerung Linie 66 bis Lohmar

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Beschreibung des Vorschlags

Lohmar hat > 30.000 Einwohner, verfügt jedoch weder über eine Bahn- noch über eine Stadtbahn-Anbindung und ist somit nur unzureichend an die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn angebunden. Viele Berufspendler fahren somit unnötigerweise mit dem Auto nach Bonn oder müssen zunächst die Busse 556 oder 557 (die gemeinsam einen 15-Minuten-Takt bilden) nehmen und in Siegburg/Bonn in die Stadtbahn 66 oder 67 (nur morgendliche Verstärker) umsteigen.

Mit diesem Vorschlag wird die Linie 66 direkt nach Lohmar erweitert, sodass eine schnelle Verbindung Lohmar – Siegburg/Bonn – Bonn geschaffen wird.

Die Buslinien 556, 557 und 558 werden dann an dem Bushof „Donrath Kreuzung“ per Eckanschluss „vereinigt“ und entfallen zwischen Lohmar und Siegburg. Der Siegburger Teil der 558 wird in die 509 integriert.

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11 Kommentare zu “BN: Verlängerung Linie 66 bis Lohmar

  1. Die Station Siegburg Bahnhof liegt unterirdisch unter dem Bahnhof. An welcher Stelle beabsichtigst du an die Oberfläche zu kommen? Zeichne doch bitte das Tunnelportal ein.

    Die Streckenführung durch die Altstadt, die sich sehr stark an den Straßenverläufen orientiert, lässt auf eine oberirdische Führung schließen. Dafür sind aber einige Kurven zu eng. Leider ist die Strecke auch nicht sehr sorgfältig gezeichnet. Bemühe dich dopch bitte darum, die Kurven etwas runder zu gestalten und dabei die üblichen Radien von wenigstens 25 m einzuhalten. Dann merkst du auch, wo es nicht passt.

    Zur Beschreibung gehört übrigens auch eine Begründung, warum du diese Strecke für sinnvoll hältst. Das müsste sich doch in diesem Fall recht einfach erklären lassen. Bitte hole das noch nach.

      1. Ja, die Kurven sehen jetzt deutlich runder aus, aber sie sind zu eng. Vergleiche sie doch bitte mal mit dem Maßstab, den die Karte einem bietet. Das sind nie im Leben 25 m Radius, und die wirst du an den Knackpunkten auch nicht unterbringen, ohne Eckhäuser anzureißen.

        Im übrigen würde ich auch deine Meinung zu meinem Vorschlag gerne hören. Immerhin verläuft deine Strecke in Lohmar identisch. Damit bist du der Dritte, der dort eine Stadtbahn vorschlägt, aber ich war der erste. 🙂

  2. Von mir gab es schon einen sehr ähnlichen Vorschlag. In wie weit möchte sich dein Vorschlag abheben?

    Da ich prinzipiell mit der Idee zustimme, eine Frage: hast du darauf geachtet, dass die Linie 67 Hochbahnsteige braucht, die man natürlich nicht überall bauen kann?

    1. Hallo Zeru,

      deinen Vorschlag habe ich in der Tat nicht in der Suchfunktion gefunden. Ich habe gerade gesehen, dass die 67 ja nur ein morgendlicher Verstärker für die 66 und 63 ist. Dann meine ich natürlich die 66. Mein Fehler!

      Der Unterschied ist vor allen Dingen die Streckenführung in der Siegburger Innenstadt, den ich straßenbündig ausführe, während du eine unterirdische Führung bevorzugst. Außerdem endet meine Linie erst an einem neuen Bushof im Bereich der jetztigen Haltestelle „Donrath Kreuzung“. Damit können Busse eingespart werden. Zudem sind einige Haltestellen anders gelegen, z. B. „Am Heckershof“ ist bei mir näher am Wohngebiet, bei dir aber am Sportplatz. Ich habe mal die Liniennummer geändert.

      1. Okay, danke.

        Deine Idee mit dem Bushof an der „Kreuzung Donrath“ gefällt mir übrigens sehr gut, das ist eine gute Überlegung. Unsicher bin ich mir mit der oberirdischen Führung durch die Innenstadt in Siegburg – wie gesagt, du brauchst hier zwingend Hochbahnsteige. Ob sich die Siegburger über einen dicken Stadtbahnhalt mitten auf ihren Marktplatz so sehr freuen werden?

  3. Hallo,

    erstmal muss ich sagen, der Vorschlag gefällt mir, hat aber gewisse Macken.

    1. Wie schon erwähnt, die unterirdische Station Siegburg Bf. Die Bahnsteige liegen ja versetzt und hinter beiden Bahnsteigen liegen Fußgängerfläche und Aufgänge. Ein einfach weiter ist da erstmal nicht möglich. Da müsstest du etwas genauer zeichnen und auch erwähnen, ob du mit einem oder beiden Gleisen weiter möchtest.

    2. Auch schon erwähnt: die engen Radien: So gesehen, rein technisch wäre es wohl möglich (um die enge Kurve KAP-Beuel Rathaus kommen die B-Wagen ja auch), jedoch verursacht das einfach nur SEHR viel Lärm, was den Beteiligten im der Innenstadt wohl weniger gefällt.

    3. In der Theorie wäre es möglicherweise möglich durch die Innenstadt zu fahren,jedoch willst du auch halten. Zwar wären Flachbahnsteige möglich (nicht zwingend, wie vorher erwähnt, die B-Wagen haben ja Trittstufen), dennoch sind Barrierefreiheit und Komfort heute da sehr wichtig und die Hochbahnsteige mitten in der Innenstadt kommen wohl weniger gut an.

    Über die Trasse der ehemaligen Bahnstrecke kann ich jetzt nix sagen, aber es ist wohl sicherlich der kostengünstigste Weg.

    4. An der Endstelle in Lohmar hast du jetzt was gezeichnet, was wie ne Schleife aussieht. Soll das so sein oder täuscht das? Denn ne Schleife benötigst du gar nicht.

    Grüße

    Das Lama

      1. Das verstehe ich nicht. Wieso braucht eine eingleisige Strecke eine Wendeschleife? Die Argumentation mit den zweigleisigen Stationen kann ich nicht nachvollziehen. Sicher wären Ausweichen erforderlich, aber was hat das mit einer Wendeschleife zu tun?

        1. Die B-Wagen (auch die K5000er) sind Zweirichtungswagen. Daher reicht ein einfaches Wendegleis für ne Doppeltraktion an B-Wagen.  Denn selbst die alte Bönnsche Bimmel ist schon ein Zweirichtungsfahrzeug. So gesehen wäre eine Wendeschleife insgesamt völlig nutzlos, da sie niemand benutzen würde.

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