Beschreibung des Vorschlags
Bei einem Vorschlag von mir, von der Linie 2 aus von Milse nach Brake abzuzweigen, bekam ich als Kommentar, so sinnig es so doch wäre, das große Problem ist, dass der 90-Sekunden-Takt auf der Innenstadt-Stammstrecke keine Verzweigung erlaubt, da die neue Linie einfach nicht in den Tunnel passt. Deswegen meine Idee für eine B-Strecke in Bielefeld, welche für die Linien 1 und 2 gedacht ist. Die derzeitige Stammstrecke Rathaus – Hauptbahnhof bezeichne ich jetzt mal als A-Strecke würde in diesem Planungsfall nicht mehr von den Linien 1 und 2 benutzt.
Die neue B-Strecke beginnt am Adenauerplatz und führt etwa bis zur Klosterstraße oberirdisch den Ostendwall entlang. Dann taucht sie ab und kreuzt unter dem Bahnhofsvorplatz die A-Strecke und führt dann auf die jetzigen Streckengleise der Linien 1 und 2 nach Norden. Der derzeit eher unglücklich liegende U-Bahnhof Bielefeld Hbf wird dabei unter den Bahnhofsvorplatz verlegt und ein unterirdischer Turmbahnhof mit zwei Ebenen werden.
Diese neue B-Strecke nimmt dann zwei der vier Linien von der bestehenden Stammstrecke Hauptbahnhof – Rathaus. Dadurch wären sowohl auf der A-Strecke als auch der neuen B-Strecke neue Verzweigungen für neue Linien möglich.

Coole Idee, kann man nicht anders sagen. Das einzige Problem das ich sehe, ist dass mit dem Jahnplatz der Haupumstiegspunkt zum Bus verpasst wird, gerade wenn man in die östlichen Bezirke will muss man dann eventuell einmal mehr umsteigen.
Dieser Vorschlag hat aus meiner Sicht zwei große Nachteile:
1. Wie schon Hedwig festgestellt hat, wird der Jahnplatz nicht erreicht.
2. Noch ein Tunnel dürfte für Bielefeld zu teuer werden. Schon der erste wird noch Probleme berieten, wenn er saniert werden muss.
Die Lösung beider Probleme bietet mein Vorschlag einer oberirdischen Strecke vom Oberntorwall zum HBF.
Was passiert dann mit der Strecke zwischen Landgericht und Rathaus. Diese wird ja nur von der 1 und 2 bedient