5 Kommentare zu “Berlin: Verlängerung der U6 nach Blankenfelde via Lichtenrade

  1. Herzlich willkommen auf Linie Plus.

    Leider macht es keinen guten Eindruck, wenn du gleich mit einer dermaßen unrealistische Idee deinen Einstand bei uns feierst. Der Vorschlag ist zwar noch nicht fertig, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie aus diesem Anfang noch etwas sinnvolles werden könnte. Über eine Verlängerung der U6 könnte man zwar in bestimmtem Rahmen nachdenken, aber eine solche Führung bis nach Blankenfelde ist einfach absurd. Das müsste doch eigentlich jedem einleuchten. Vielleicht kannst du dir etwas sinnvolleres ausdenken. 😉

  2. Ich hatte halt gedacht, es wäre eine gute Idee für alle Einwohner in Lichtenrade, Mahlow und Blankenfelde, da eine U6-Verlängerung schon länger im Raum steht, aber nicht in diesem Rahmen (nur bis Lichtenrade). So wie ihr es sagt, interpretiere ich es mal, würde es sich nicht lohnen, die U-Bahn bis nach Blankenfelde verlängern zu lassen.
    Mit dieser Idee dachte ich, für Pendler aus Blankenfelde/Mahlow eine gute Verbindung in die Stadt neben der S-Bahn zu geben, die seit 2009 immer wieder mit Verspätungen, Ausfällen und Störungen zu kämpfen hat (fing alles mit der S-Bahn-Krise 2009 an). Außerdem sollte die S-Bahn, wenn ich mich nicht irre, auch nach der Eröffnung der sogenannten „Dresdner Bahn“, auch weiterhin zwischen Lichtenrade und Blankenfelde nur auf einem Gleis im 20-Minuten-Takt verkehren. Wegen dieser beiden Gründe war ich „misstrauisch“ zur S-Bahn und wollte für Pendler ein weniger krisengeplagte U-Bahn „geben“, als Alternative/Umfahrung halt.
    (Die Strecke von Blankenfelde bis Blankenfelde-Süd war in meinen Plänen nur beabsichtigt, um die Bewohner, „die auf dem Lande“ leben, nach Berlin anbinden zu können, oder eine kleine Abstellfläche/Mini-Betriebswerkstatt für Züge dort draußen bauen zu können.(da würde es nach meinen Plänen u.a. einen 20-Minuten-Takt geben/kein Nachtverkehr usw.))

    Ich komme halt aus dieser Gegend in „Südberlin“ und dachte auch, es wäre besser, vom Lichtenrader Damm „abzuweichen“(daher die Haltestellen „Homburgstraße“, „Lichtenrader Platz“, „Bornhagenweg“) um auch die Linie X76 ersetzen zu können, und die kleinen Wohngebiete gut anbinden zu können. (Ich bin öfter mit dem X76 gefahren und der war jedes mal gut gefüllt).

    Mir „reichte“, subjektiv gesehen, die Idee der Verlängerung der U6 bis Lichtenrade, „nicht aus“ und ich wollte „aufs Ganze gehen“.

    Aber offensichtlich habe ich es mit der Linienführung „übertrieben“ und habe dafür jetzt teilweise konstruktive Kritik für meinen Vorschlag bekommen.

    Ich werde diesen Vorschlag erstmal analysieren und ihn gegebenenfalls entweder überarbeiten, oder ihn löschen lassen müssen, das wird aber ein paar Tage dauern.

     

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