B: U9 Rathaus Steglitz – Thielplatz (Freie Uni)

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Beschreibung des Vorschlags

Ich weiß nicht wie viele Studenten von der U9 in die U3 am U-Bahnhof Spichernstraße umsteigen. Jedoch ist es so, dass die U3 und U9 ganz unterschiedliche Teile Berlins bedienen und die U3 als Kleinprofillinie nicht so vorteilhaft bezüglich Kapazitäten der U9, die eine Großprofillinie ist. Soll heißen, wenn viele Studenten umsteigen wird die U3 zur Ölsardinendose.

Hier möchte ich vorschlagen, die U9 vom Rathaus Steglitz zum Thielplatz (Freie Universität) verlängern. So kann die U3 auch gut von der U9 entlastet werden. Zwischen Rathaus Steglitz und Thielplatz entsteht ein Zwischenbahnhof an der Limonenstraße. Dieser U-Bahnhof Limonenstraße/Botanischer Garten erschließt Botanischen Garten und Norden der Freien Universität Berlin.

Neben der Entlastung der U3 wird die Freie Universität auch besser an Steglitz angeschlossen bzw. durch die Umsteigemöglichkeit zur S1 am Bahnhof Rathaus Steglitz auch an weitere Teile im Rest der Stadt.

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3 Kommentare zu “B: U9 Rathaus Steglitz – Thielplatz (Freie Uni)

  1. Idealerweise läge ein Bahnhof unter der Kreuzung Arnimallee/Fabeckstr. Aber das ist unrealistisch. Es bräuchte ein attraktiveres Angebot zu U9 und S1, um die U3 zu entlasten. Vielleicht kostenlos ausleihbare E-Scooter?

  2. Die U9 soll lieber wie geplant in Richtung Lankwitz geführt werden. 8 wagen auf der U3 würden die Kapazität um 1/3 steigern. Das sollte schon genug sein die FU Studenten befördern zu können.

    btw der Ast Richtung Krumme Lanke gehört schon jetzt zu den am wenigsten ausgelastetem Streckenabschnitten im U Bahn Netz. Diese teure und unnötige Verlängerung der U9 könnte dem Streckenast endgültig den Todesstoß versetzen.

  3. Die geplante Verlängerung der U9 Richtung Lankwitz ist sinnvoller, wenn man sieht, wie viele Buslinien sich direkt oder indirekt in diese Richtung quälen. Die U3 braucht keine Entlastung, sondern zu Stoßzeiten einfach die volle Zuglänge. Um den U3-Ast zu stärken wäre eine Verlängerung an die Stadtgrenze mit großem P+R-Bereich sinnvoll, damit die Kleinmachnower über die Stadt- und Tarifgrenze laufen/radeln können. Zudem wäre noch eine Buslinien-Querverbindung möglich um Fahrgäste auch über Podbielskiallee zu leiten.

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