6 Kommentare zu “Berlin: U5 Ast nach Marzahn

  1. Mit dem oberirdischen Teil kann ich mich anfreunden. Auch wenn dadurch ein paar Tramhaltestellen verloren gehen.

    Ich würde aber keine Verknüpfung mit der U5 vornehmen. Unregelmäßigkeiten bei der Einfädelung und  eine Ausdünnung des Taktes auf den beiden Ästen würden auftreten. Daher würde ich lieber ab dem U Ruschestraße weiter über U Magdalenenstraße bis zum Ostkreuz fahren. Und dann wie im Nahverkehrsplan geplant den Anschluss zur Warschauer Straße herstellen.

    So bleibt die U5 unangetastet und gleichzeitig wird Marzahn mit dem Ostkreuz und Kreuzberg verbunden. Zum Alexanderplatz bliebe noch die M8 oder ein Umstieg zur U5 an der Magdalenenstraße.

        1. Ich verstehe nicht ganz, warum du von einer längeren Fahrzeit ausgehst. Denn mit einem schnellen Umstieg zur U5 (bei kurzen Wartezeiten durch die hohe Taktfrequenz) verliert man auch nicht weniger Zeit als bei einem geringerem Takt bei einer Gabelung der U5.

          Und durch die hohe Auslastung der S-Bahn muss die neue U-Bahn auch nicht zwingend einen Wettbewerbsvorteil haben. Nachfrage ist da und zudem ist es ja eine ganz andere Strecke.

          Alternativ kann man auch ab S+U Warschauer Straße über U Frankfurter Tor und S Storkower Straße navigieren. Die Vorteile sind dabei die gleichen:

          1. schnelle Verbindung zwischen Marzahn und Stadtzentrum
          2. keine Zusammenführung mit der U5 (höhere Taktfrequenzen möglich)

          Dann spart man auch die zwei Minuten mehr übers Ostkreuz. Und man erreicht ganz neue Stadtteile wie Kreuzberg von Marzahn aus. Der Alex ist ja bereits gut mit S-Bahn und Tram zu erreichen.

    1. Oder die U11 wie geplant zum Hauptbahnhof bauen, über Rosa-Luxemburg-Platz, siehe FNP. Diese könnte man ja im Kleinprofil bauen, damit sie in die U4 übergehen kann. Vorschläge zur Verlängerung der U4 nach Hauptbahnhof gibt es auf der Plattform ja einige.

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