Berlin: Tram Stralau

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Beschreibung des Vorschlags

Eine direkte der Anbindung der inzwischen dicht besiedelten Halbinsel Stralau an die Innenstadt. Erschließt den bislang nur peripher vom ÖPNV bedienten Rudolfkiez, das Geschäfts- und Vergnügungsviertel um die O2/Mercedes/Uber – Halle und bindet den Ostbahnhof an das Tram-Netz an. Zudem bislang fehlende Nord-Süd – Verbindung im dicht besiedelten Bereich Lichtenberger Str. / Strausberger Platz / Platz d Vereinten Nationen.

An der Haltestelle Büschingstraße dann Einmündung ins bestehende Tramnetz.

Linienführungen wären über Alexanderplatz zum Hauptbahnhof / Moabit oder zum Hackescher Markt / Kupfergraben möglich, alternativ auch über Rosenthaler Platz und Nordbahnhof zum Hbf.

Die Strecke verläuft größtenteils auf breiten, gut ausgebauten Straßen in denen meist ein eigener Gleiskörper möglich ist, vor allem auf der breiten Lichtenberger Str. Auf Stralau müsste sie straßenbündig geführt werden.

Nachteilig ist natürlich dass sowohl die U1/U3 an der Warschauer Str. als auch die Ringbahn nicht direkt angebunden werden können. Beide Stationen sind aber an der Kynaststr. bzw. Oberbaumbrücke noch fußläufig gut erreichbar, daher auch die Station an der Ringbahn erst im bereich Kynaststr., um die fußgängerbrücke zum S-Treptower Park direkt erreichen zu können. An der Oberbaumbrücke würde eine Kreuzungsstation mit der verlängerten U10 zum Hermannplatz entstehen.

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13 Kommentare zu “Berlin: Tram Stralau

  1. Nachteilig ist natürlich dass sowohl die U1/U3 an der Warschauer Str. als auch die Ringbahn nicht direkt angebunden werden können. 

    Und das nicht nur aus Stralau, sondern auch aus dem Rudolfkiez/Mediaspree. Auch die S-Bahnen Richtung Osten erreicht man erst am Ostbahnhof. Zum Alexanderplatz müsste man zudem einen größeren Umweg in Kauf nehmen. Vielleicht könnte man die Stralau-Trasse über Ostkreuz in die 21 einbinden?

  2. Das Ostkreuz anzubinden halte ich auf dieser relation nicht für sinnvoll, allerdings ist eine Streckenführung über den Rudolfplatz möglich. Der erschließt das Viertel natürlich deutlich besser. In der Corinthstraße würden dann sicherlich Parkplätze wegfallen, aber dafür macht man ja die Verkehrswende und es wird dann natürlich kein eigener Gleiskörper werden. An der Warschauer Straße könnte man unten an der Tamara-Danz-Str. halten, wordurch man direkt über Treppen zum U und S-Bhf als auch zur M10 kommt. dafür müsste dann der parkplatz zwischen rudolfstr. und T-Danz-Str. verkleinert werden.

    1. So sieht das auf jeden Fall sinniger aus. Eine Gleisverbindung zur M10 sollte da aber auf jeden Fall gegeben sein.

      Für die weitere Streckenführung: Ob eine Tram auf der Mühlenstraße, also an der East Side Gallery entlang gewünscht wäre ist noch einmal eine seperate Diskussion, falls Ja, dann auf jedem Fall mit Halt direkt am Mercedesplatz.

      Für die weitere Führung zum Alexanderplatz gäbe es noch die Alternative Holzmarkt/Stralauer Straße – ja, das wäre Parallelführung zu Stadtbahn und U8 ab Jannowitzbrücke, aber auch der direkteste Weg. Auch eine Führung über Karl-Marx-Allee ist denkbar – da würde man zwar die U5 doppeln, der Neubauabschnitt ab Strausberger Platz wäre abur wenig länger, dafür deutlich direkter als der Schlenker durch die Mollstraße.

    1. Klär mich auf. Was ist daran grundsätzlich nicht umsetzbar?

      Die strecke verläuft über die T.Danz-Str. unter der Warschauer hindurch und schwenkt dann auf die Rudolfstr., dafür muss man über den Parkplatz, der aufgelöst und umgestaltet werden muss.

        1. Man darf hier auf LiniePlus dann auch mal so konstruktiv sein und sagen: wenn du einmal quer durch die beiden Parkplätze baust kannst du dort auch eine Rampe hinbauen die ausreicht. Einfach generell zu behaupten dass etwas nicht funktioniert ist nie gut (um dann erst auf Nachfrage das eigentliche Problem preiszugeben), und wenn es eine offensichtliche Lösung gibt sollte man die auch noch direkt dazuliefern.

          1. Kann man. Aber man kann vom Autor schon verlangen, dass man auf solche Besonderheiten eingeht. Allerdings sehe ich das mit dem Parkplatz und der Rampe trotzdem kritisch. Es ist kein öffentliches Gelände, sondern ein privater Parkplatz. Daher müsste man erstmal eine Enteignung oder einen Kauf durchführen. Das treibt den Preis für ein so gut gelegenes Grundstück ordentlich nach oben und damit die Kosten für die Straßenbahn. Damit rechnet sich dann der KNF sehr wahrscheinlich gar nicht mehr. Da wäre eine Führung über die Moderohnbrücke und Revaler Straße bedeutend sinnvoller. So ließe sich Bestandsinfrastruktur nutzen und die Kosten wären nicht wirklich höher (es sei denn die Brücke verträgt keine Gleise). Die verlängerte Fahrzeit durch den längeren Weg würde aber durch die kürzeren Wege beim umsteigen aufgefangen werden.

            Und ich habe doch deutlich gesagt, was denn das tatsächliche Problem ist. Der Autor hat NICHT auf Google Maps geguckt und hatte von der Erhöhung keine Ahnung. Daher habe ich darauf hingewiesen. Also warum soll ich ins Detail gehen, wenn sich nicht mal die Mühe gemacht wird?

            1. Und ich habe doch deutlich gesagt, was denn das tatsächliche Problem ist.
              Hast du nicht. Zunächst hast Du einfach mal wahrheitswidrig behauptet, das es „nicht umsetzbar“ wäre. Später dann behauptetest Du, es wären „ein paar Höhenmeter“ dazwischen, ein Satz später sind das dann „nur so 2m“. Stimmt aber alles nicht! Und das hättest Du auch herausfinden können, wenn Du das getan hättest, was Du mir vorwirfst unterlassen zu haben, nämlich bei Google nachgucken! (kleiner Tip: guck bei StreetView mal rechts neben das grüne Häuschen, dann siehst Du wo das Parkplatz-Niveau im Vergleich zur Tamara-Danz-Str. liegt, das ist ne kleine Geländekante, mehr nicht.)
              Mir vorzuwerfen, ich hätte kein vollkommen gängiges Internet-Tool verwendet und von irgendwelchen Gegebenheiten keine Ahnung (by the way: ich wohn da in der Ecke. Warst Du überhaupt schonmal da?), zeugt von einer absolut schäbigen Diskussionskultur. Und statt einfach mal schnell Deine Fehleinschätzung einzugestehen, machst Du hier weiter! Sorry, aber auf dem Niveau diskutier ich nicht!
              1. Es ist ja auch nicht einfach so umsetzbar. Du hast weder eine Rampe eingezeichnet, noch hast du sie beschrieben. Du hast einfach einen Strich gemacht und das wars. Damit war das nicht umsetzbar. Und im Gegensatz zu dir habe ich das raus gefunden, bzw. wusste das, weil ich die Ecke nämlich kenne. Daher habe ich das auch kritisiert und tue es noch. Ein Grundstück in so einer Lage zu kaufen oder zu enteignen wird wahnsinnig teuer. Das ignorierst du völlig.

                Und wenn du in der Ecke wohnst, dann kann ich die Route überhaupt nicht verstehen (siehe unten).

        2. Guck Dir hier mal an, wo das Niveau des Parkplatzes liegt. Der Zaun ist ja voll mit Schlingknöterich und deshalb blickdicht. Das sind nicht ansatzweise 2 Meter! Und der Parkplatz ist lang genug, dass man da problemlos eine Rampe bauen kann.

            1. Die Zeichnung ist jetzt besser, auch wenn mir die Beschreibung dazu fehlt. Du kannst aber gleich auch mal erklären, wieso du so am Rudolfplatz abbiegst und nicht den offensichtlicheren Weg wählst, der ohne größere Probleme gangbar wäre und nur eine 90 Grad Kurve bedeuten würde und nicht 2 bei den engen Straßenverhältnissen dort. Auch frage ich mich, wieso die enge Corinthstraße gewählt wurde und nicht die breitere Persiusstraße? Dort fährt nicht umsonst der Bus entlang.

              Mal abgesehen davon verstehe ich auch nicht, wieso die Strecke nicht direkt vor dem Ostbahnhof entlang führt, sodass man auch an der Mühlenstraße halten könnte und gar nicht durch das enge Wohnviertel muss. Des weiteren kannst du die Straßenbahn nicht so um den Strausberger Platz legen. Da spielt der Denkmalschutz gar nicht mit. Viel sinnvoller wäre eine Führung so wie beim 142er. Diese Busleistung wäre nämlich immer noch zu fahren und man würde einen teuren Paralellverkehr haben.

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