Beschreibung des Vorschlags
Berlin Steglitz – Zehlendorf Goerzbahnnetz Zweisystembahnlinien GB1 GB2 GB3
AG Märkische Kleinbahn
AG Märkische Kleinbahn erhält 3 Zweisystembahnlinien die hier an der eingleisige Goerzbahn (GB) erhalten werden.
Die andere neue Trassen werden hier zweigleisig ausgeführt, die für die neue GB 1, GB 2 und GB 3 befahren werden und auf der eingleisige Trasse über die Goerzbahn werden die GB 1 und GB 2 verkehren.
Hier werden Zweisystem – Zweirichtungenfahrzeuge mit einer Länge von 31.000 mm (32.000 mm), eine Breite von 2,400 mm) und haben ein- und ausfahrbare Trittstufen um die lücken der Bahnsteige an der Goerzbahn der Dahlemer Weg.
Die Bahnsteigehaben neine Länge vom 40.000 mm und eine Bahnsteigsbreite von 2.000 mm bis 3.000 mm und eine Bahnsteigshoge von 220 mm.
Der Betriebshof und Abstellanlge werden mit der Oberleitung gespannt. Die Stromzuführung wird es an den Haltestellen geben, hier wird die Stromzuführung für die Zweistemfahrzeuge über die Oberleitngstromschinie mit der Dachstromabnehmer bei Halten in der Haltestellenbereich die Akku – Batterien aufgelagen und fahren zwischen den Haltestellen mit Akku – Strom. Solche Straßenbahnfajhrzeuge fahren in ein paar Städten in China. Nur so könnte man den Bau von Oberleitungsmästen auf den aufgebauten Zweisystemtrassen verzichten.
Hier werden diese neue Zweisystembahnlinien geben und bestehen aus:
GB 1 Goerzbahn / Goerzallee <> Berkauer Straße / Breite Straße alle 20 Mimuten.
GB 2 Goerzbahn / Goerzallee <> Grunewald, Roseneck alle 20 Mimuten.
GB 3 U Breitenbachplatz <> Grunewald, Roseneck alle 20 Mimuten.
Das somit der Abschnitt zwischen der Haltestelle Platz am Wilden Erben und End- und Anfangshaltestelle Goerzbahn / Goerzallee alle 10 Minuten gefahren werden kann.
So könnte man herstellen und bauen, dies bleibt ein fantasy Vorschlag

Der Güterverkehr auf der Goerzbahn ist Anfang des Jahres eingestellt worden, der Verein am Endpunkt wird nach Lichterfelde-West umziehen, das Gleis kommt weg und der Dahlemer Weg wird verbreitert, wie ich kürzlich bei der BI Zehlendorf erfahren habe. Das ist schade, aber es ist so.
Bahnverkehr: AG Märkische Kleinbahn übernimmt die Goerzbahn am 1. Januar 2019 aus Berliner Woche
https://www.berliner-woche.de/steglitz-zehlendorf/c-verkehr/ag-maerkische-kleinbahn-uebernimmt-die-goerzbahn-am-1-januar-2019_a180590
Die #Goerzbahn kann weiterfahren. Darauf einigten sich alle Beteiligten bei einem Gespräch am 10. September in der Zentrale der Deutschen Bahn AG.
Wie berichtet musste der Betrieb der Bahn am 1. Juli eingestellt werden, da der letzte Nutzer, der Kunststoffteilehersteller APCB, seine Materialtransporte von der Schiene auf die Straße verlegt hatte.
Die AG Märkische Kleinbahn (MKB), die in einem ehemaligen #Lokschuppen ein Museum betreibt und auch Fahrten zwischen Schönow und Lichterfelde West entlang des Dahlemer Wegs unternimmt, wollte die Pflege der Strecke übernehmen. Allerdings hatte die Betreiberin, die Bahn-Tochter RBH Logistics GmbH, dem Verein zum Jahresende den Lokschuppen gekündigt.
Die MKB fürchtete nicht nur um das Museum mit vielen alten Loks und Personenwagen. „Es geht ja auch um die Strecke als Ressource für das Industriegebiet an der Goerzallee“, sagte Martin van der #Veer von der MKB.Jetzt erörterten die MKB, der Konzernbevollmächtige der Bahn, Alexander Kaczmarek, Bürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski (CDU), die RBH-Logistics und Vertreter der Senatsverwaltungen die bestehenden Möglichkeiten.
„Eine Mehrheit hielt es für keine gute Idee hielt, die Goerzbahn aufzugeben“, berichtet van der Veer. Die Meinung der MKB wurde geteilt, dass die Bahn ein wichtiger Infrastrukturfaktor für die Entwicklung des Industriegebietes an der Goerzallee einschätzt. Eines könne jetzt klar gesagt werden: „Die Goerzbahn wird auch nach 114 Jahren …
Das ist sehr interessant. Es mag sein, dass meine Information von vor dem 10. September stammt. Ich werde mich um genauere Informationen bemühen.
Generell finde ich den Vorschlag sehr gut, die zukünftig wohl ungenutzte Goerzbahn quasi als Keimzelle für ein Straßenbahnnetz in Lichterfelde zu benutzen.
Ich verstehe nur noch nicht ganz, wieso die Strecke mit Mehrsystemfahrzeugen betrieben werden soll. Welche Stromsysteme genau sollen auf welchen Abschnitten eingesetzt werden?
Außerdem bin ich skeptisch, ob die kurze Standzeit an den Haltestellen ausreicht, einen Stromabnehmer auszufahren, die Akkus zu laden und den Stromabnehmer wieder zu senken. Vielleicht wäre da ein Stromschienensystem wie bei der Straßenbahn Bordeaux praktikabler: an den Haltestellen befindet sich zwischen den Gleisen eine Stromschiene, die nur dann unter Spannung gesetzt wird, wenn ein Zug darüber steht. Das lässt sich im Zweifel sogar mit einem mechanischen Schalter regeln, der durch die Achsen betätigt wird.
Sowas gibt es bei den Chinesen tatsächlich schon und wird u. a. von Bombardier angeboten. Dabei lädt die Tram nur an den Haltestellen über eine Mini-Deckenstromschiene, für die kein Stromabnehmer ausgefahren werden muss. Gab irgendwann auch mal einen Bericht im Straßenbahn Magazin darüber.
Danke für den Link! Das sieht ja wirklich spannend aus!
Ohne Umstieg zur S1 wird das nichts.
Stimmt. Das ist aber nicht der einzige Schwachpunkt. Schon das Busnetz zeigt eigentlich, dass es gar keinen Bedarf für eine Linie entlang des Dahlemer Wegs gibt. Diese Linie würde kein einziges Zentrum erreichen, weder Zehlendorf-Mitte, noch Steglitz, nicht einmal das Zentrum von Lichterfelde-West. Es gibt keinen Anschluss zur S1, so dass man sich fragt, wer damit eigentlich fahren soll.
Die AG Märkische Kleinbahn als Betreiber zu sehen, halte ich zudem für eine sehr kühne Phantasie. Dabei handelt es sich um einen Museumsbahnverein mit relativ wenig Ressourcen. Sollen die ihre beiden Draisinen einsetzen? Die hätten weder Personal noch Fahrzeuge dafür. Abgesehen davon, müsste der Betrieb ausgeschrieben werden.
Selbst die U3 wird dann noch in der Thielallee an einer Stelle gequert, wo keine Station ist! Was denkt sich ein Autor eigentlich bei einer solchen Streckenführung?
Dann wird noch die Linie GB3 kurz vor dem einzig sinnvollen Ziel, dem Rathaus Steglitz abgeknickt, um zum Breitenbachplatz zu gelangen. Den U-Bahnanschluss hätte diese Linie schon an der Podbielskiallee. Was soll das alles?
Den Anschluss zur S1 könnte man in Lichterfelde West herstellen, indem man der Bestandsstrecke bis zum Bahnhof folgt, parallel zum S-Bahnsteig eine Haltestelle einrichtet und die Strecke dann durch die Drakestraße führt. Großer Nachteil wäre, dass man den FU-Campus am Corrensplatz nicht mehr direkt angebunden hätte.
Alternativ könnte man auch durch die Sundgauer Straße zum gleichnamigen Bahnhof fahren und dann der S-Bahn-Strecke bis zum Dahlemer Weg folgen.
Ansonsten völlige Zustimmung.
Ja, man könnte vieles machen, aber das hat der Autor nicht dargestellt.