Berlin: S Priesterweg Buswendestelle

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Beschreibung des Vorschlags

Infrastruktur:

Der nördliche P+R-Platz am S Priesterweg wird in eine Betriebshaltestelle für Linienbusse umgebaut. Ersatzhalber kann der südliche Parkplatz vergrößert werden. Vier Haltestellen, jeweils zwei in Ost- bzw. Westrichtung werden gebaut. Richtung Westen eine Einmündung in den Prellerweg. Eine Toilette steht bereits.

Anpassungen im Liniennetz:

– 143 und die bisher am Planetarium endenden 187-Verstärker werden zum S Priesterweg umgelegt.

– 106 wird mittels Busschleuse von der Eythstr. zum S Priesterweg verlängert.

– 246 wird am S Priesterweg geteilt. Der Westteil heißt 346.

– Die durchfahrenden Busse bleiben auf dem Prellerweg.

– Auf einer vergrößerten Anlage, könnten auch SEV-Busse wenden. Priesterweg ist häufig SEV-Startpunkt.

Vorteile:

106 erreicht neu M76, 143, 170 und 246, sowie S2, S25, S26 und 187 ein weiteres Mal. Von den Alboingärten werden die Fahrzeiten nach Tempelhof, Süden und Westen deutlich reduziert. Aus Friedenau erreicht man S2/25/26 nach Süden. Die unzuverlässige 246 wird stabilisiert. Kürzerer Umstieg von Bus zu S-Bahn. Die Haltestelle Durlacher Str. wird tagsüber bedient.

Metadaten zu diesem Vorschlag

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen

4 Kommentare zu “Berlin: S Priesterweg Buswendestelle

  1. Die 187 Verstärker bis Priesterweg einzustampfen ist Schwachsinn. Welche Relation soll er denn dann bedienen? Privatshuttle der Rubenstraße zum Innbrucker? Der 187 dient primär der Anbindung der Lankwitzer an die Ringbahn.  Zentraler Verkehrsknoten in Lankwitz ist der S-Bahnhof, sowie Lankwitz Kirche. Zur HVZ ist er ab da auch schon voll. Ich habe schon erlebt, dass schon auf dem Munsterdamm niemand mehr zusteigen konnte, aufgrund völliger Überfüllung. Diese Verstärker einzukürzen wäre für die Lankwitzer unzumutbar.

  2. Ich verstehe den Nutzen hinter der Neuordnung der Buslinien nicht. Warum das Ganze? Es funktioniert doch derzeit ganz gut oder habe ich etwas verpasst?

    Selbst die den Nutzen der Schleife verstehe ich nicht. Heute halten die Busse am Straßenrand und fahren weiter. Das geht schneller, als wenn sie sich zweimal durch eine LSA schieben müssen. Selbst eine Vorrangschaltung würde hier nur für wenig Abhilfe sorgen. Auch 100 m Fußweg sind komplett zumutbar. Eine temporäre Schleife könnte man aber als Vorratsbau recht einfach einrichten (insbesondere für SEV): Einfach eine Zufahrt zum südlichen Parkplatz schaffen, die sowohl als Zufahrt von Osten kommend, als auch eine Ausfahrt nach Westen genutzt werden kann. So kann in solchen Fällen eine Seite des Parkplatzes gesperrt werden und als temporäre SEV-Haltestelle genutzt werden. Ansonsten verstehe ich nicht den Nutzen der hinter dieser Investition steckt. Du hast den nämlich nicht beschrieben, sondern nur die Folge beschrieben die aus den neuen Linienzusammensetzungen.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren. Du kannst Benachrichtigungen auch aktivieren, ohne einen Kommentar zu verfassen. Klicke auf den Link und du erhältst eine E-Mail, um das Abonnement zu bestätigen: Abo ohne Kommentar.