Beschreibung des Vorschlags
Neuer Regionalbahnhof Spindlersfeld, angebunden von der Linie RB14, welche dann im Halbstundentakt einen Anschluss zur Linie 165 sowie zu den auf eine umsteigenahe Position verlegten Tram-Linien 61 und 63 herstellt. Die Verlegung ist gleichzeitig eine Vorleistung für die spätere Einfädelung der 165 als Straßenbahn.
Somit entsteht endlich ein schneller RB-Anschluss für Spindlersfeld und Köpenick Süd. Zudem wäre der Weg frei für eine S47-Verlängerung bis zur Glienicker Straße
Freue mich über Kommentare, auch zur Optimierung des Vorschlags.

Einen Regionalbahnhof an dieser Stelle könnte ich mir gut vorstellen. Er wäre für Köpenick sicher von großem Nutzen.
Ich könnte mir dann auch vorstellen, die S47 zwischen den Außenring und die Spindlersfelder Straße einschwenken zu lassen, um sie ebenfalls in diesen Bahnhof einzuführen.
Für die Straßenbahntrasse sehe ich allerdings Probleme. Ich weiß zwar nicht, warum man die Spindlersfelder Straße mit einer Brücke über die Oberspreestraße geführt hat, eine Kreuzung hätte es wohl auch getan und Platz gespart, aber da das ganze noch recht neu ist, kann ich mir einen Rückbau (noch) nicht vorstellen. So wie du es gezeichnet hast, müsste jedoch das nach Norden führende Straßenbahngleis auf der nach Süden führenden Fahrbahn liegen. Das geht natürlich nicht!
Mit einer Verlegung der noch recht neuen Spindlersfelder Straße wäre es aber möglich. Schade, dass du dich zu diesem Punkt noch nicht geäußert hast.
Auf welchem Weg soll denn die S47 die Grünauer Straße erreichen?
Natürlich müsste die Auffahrt ein Stück verlegt werden, habe ich vergessen zu erwähnen.
Die S47 sollte die GLIENICKER Straße entlang der (dann verlegten) Ottomar-Gerschke-Straße und dann im Verlauf östlich der Spindlersfelder Straße erreichen… Die Kreuzung Oberspreestraße würde mittels Unterführung gekreuzt (so könnte auch ein Tunnelbahnhof entstehen). Zeichne ich später auch noch ein…
Entschuldige, dass ich an die Grünauer Straße gedacht habe, statt an die Glienicker Straße. Okay, einen Endpunkt der S47 an der Glienicker Straße finde ich überhaupt nicht besser, weil er nicht näher am Zentrum Köpenicks läge, im Gegenteil. Eher fände ich es sinnvoll, die S47 im Tunnel zum Köpenicker Schlossplatz zu verlängern.
Auch eine Variante
Aber dann nicht im Tunnel, sondern als Straßenbahn!
Gar nicht so schlecht auch im Kontext eines Umbaus der S47 zu einer Straßenbahn, da so die schnelle, direkte Anbindung von dort an die Innenstadt so kompensiert werden könnte.
Die Strecke der Tram nach Adlershof würde ich jedoch dann nicht verschwenken, sondern den Halt an der Kreuzung mit der Tramstrecke errichten. Wäre mit Sicherheit günstiger und hätte die gleiche Erschließungswirkung.
Ich mache dazu noch einen Alternativvorschlag. Bei diesem ging es nicht um die Einfädelung der Straßenbahn in die S47er-Strecke, sondern eher um die 165er-Straßenbahn und die mögliche Verlängerung der S47 gen Süden..
RB14 fährt Schönefeld – Stadtbahn. Aus Adlershof erreicht man schon mit der S-Bahn diese Ziele, man muss also nicht bis Spindlersfeld vorfahren. Aus Köpenick wiederum fahren fast alle Linien zum S Köpenick, an dem auch in ein paar Jahren die Regionalbahn halten wird. Man müsste einige Linien nach Spindlersfeld ableiten, damit das Sinn macht.
Weiter nördlich könnte ich mir einen Regionalbahnhof vorstellen, nahe der Alten Försterei, um die Fußballfans zu transportieren.
Der Bahnhof macht nur mit der Nahverkehrstangente Sinn. Diese sollte meiner Meinung nach als S-Bahn ausgebaut werden. Dazu habe ich auch einen Vorschlag gemacht: https://extern.linieplus.de/proposal/b-nahverkehrstangente-als-s-bahn-ausbauen/ Nur dort einen RB Halt einzurichten erachte ich für falsch. Nach aktuellem Stand der Dinge, sollen dort 2 Linien entlang führen. Das ist zum einen der RE 2 und zum anderen der RE 7. Den RE 2 dort halten zu lassen erachte ich als falsch, da dieser so entschleunigt wird. Alleine nur für den RE 7 einen Halt zu bauen, fände ich übertrieben, da der Nutzen hier nicht sonderlich groß ist. Durch S-Bahn und Straßenbahn werden die wichtigen Ziele ja alle erreicht. Spindlersfeld ist kein großer Arbeitsplatzstandort, weshalb die Brandenburger davon auch nicht viel haben. Somit gäbe es nur ein paar Umsteiger in Richtung City. Aber auch die sparen recht wenig Zeit ein, weshalb ich auf diesen Halt verzichten würde, solange keine Nahverkehrstangente als RB oder S-Bahn gebaut wurde. Ich bevorzuge jedoch die S-Bahn.
Ich stimme Krake zudem mit dem Halt an der alten Försterei zu. Dort würde ein Halt für Sonderzüge Sinn machen. Diese halt kann dann auch eher vom RE 7 bedient werden, weil dieser dann vorhanden wäre und nicht extra dafür gebaut werden würde. Auch wäre das FEZ und die Kindelbühne-Wuhlheide so an den Regionalverkehr angebunden. In Spindlersfeld gibt hingegen Anschlüsse in alle Richtungen und vor allem eine S-Bahn die im 20 min Takt in Richtung City fährt und nicht alle 60 wie der RE 7.
„Ich stimme Krake zudem mit dem Halt an der alten Försterei zu. Dort würde ein Halt für Sonderzüge Sinn machen.“
Zum einen ist die Wohnbebauung (=potentielle Nachfrage) deutlich geringer als Spindlersfeld, zum anderen ist Köpenick auch mit einem kurzen Fußweg problemlos erreichbar (ebenso wie der hier vorgeschlagene Halt in Spindlersfeld). Einzelne zweiwöchentliche Fußballspiele und Konzerte generieren nicht alleine die Nachfrage für einen Regionalzughalt …
„Aber auch die sparen recht wenig Zeit ein, weshalb ich auf diesen Halt verzichten würde, solange keine Nahverkehrstangente als RB oder S-Bahn gebaut wurde.“
Zustimmung, ein Halt der RE nach Cottbus wäre nicht sinnvoll.
Ich glaube du hast mich nicht richtig verstanden. Daher formuliere ich es mal um:
In Spindlersfeld gibt es diverse Anbindungen in Richtung City. So fährt die S47 bald bis Südkreuz und erreicht somit den Südring inkl. Regional- und Fernverkehr. Die Stadtbahn wird über die S9 in Schöneweide erreicht und ebenso der Ostring. Der hier vorgeschlagene Regionalbahnhof liegt 300 m Luftlinie vom ersten größeren Mietshaus entfernt. Die gesamte Wohnbebauung innerhalb dieser 300 m sind Einfamilienhäuser. Damit bleibt dieser Bahnhof eine reine Umstiegsstation von der Straßenbahn zur Regionalbahn. Diese 2 Linien, die dann dort die Menschen hinfahren, fahren alle auch recht zügig nach Adlershof. Hinzu kommt der geplante M65 (derzeit noch 165) nach Schöneweide. Also würden alle dort umsteigen in einen RE 7, der auch nicht leer sein wird und nur alle 60 min kommt. Der Nutzen ist also sehr sehr überschaubar.
Die Station an der alten Försterei würde hingegen einen deutlichen Zusatznutzen haben. So würde nicht nur das Stadion und das Gebiet FEZ/Kindelbühe erschlossen, sondern es fahren auch 3 Straßenbahnen dort, die unterschiedliche Ziele haben. Keine der 3 Linien stößt östlich auf eine Schnellbahn. Es ginge alles nur über umsteigen. In Spindlersfeld treffen beide Linien direkt davor aus die S-Bahn und die 61 sogar nochmal in Köpenick. Die 27 erschließt sogar den Osten, was somit für Brandenburger wieder mehr Sinn ergibt, weil dort auch einige Arbeitsplätze entstanden sind. Somit wäre die Stelle für Umsteiger deutlich attraktiver, wenn man so schneller in die City kommt, als Spindlersfeld. Durch den Zusatznutzen Stadion und Wuhlheide Gelände, würden die Kosten für den Bau sich deutlich besser verteilen und es wäre sinnvoller. Auch musst du bedenken, dass Union das Stadion auf 37.000 ausbauen will und somit auch mehr Gästefans beherbergen kann. Über diesen Bahnhof ließen diese sich dann auch viel besser ableiten und das Verkehrschaos minimieren.
„So würde nicht nur das Stadion und das Gebiet FEZ/Kindelbühe erschlossen“
Das ist kein Zusatznutzen, denn die Zeiten mit Fahrgastpotential sind recht beschränkt und können auch problemlos mit der Tram bewältigt werden. (bzw. auch über S Wuhlheide)
„Keine der 3 Linien stößt östlich auf eine Schnellbahn.“
Berlin ist ja auch westlich, und das östliche Ende der 27&67 erreicht man auch über Spindlersfeld mit dem Bus/Tram 165 und die 60 erreicht spätestens in Friedrichshagen die S3.
„Somit wäre die Stelle für Umsteiger deutlich attraktiver, wenn man so schneller in die City kommt, als Spindlersfeld.“
Das würde eher für einen Halt in Karlshorst sprechen 😉 Aber den hat man ja aufgegeben.
„Auch musst du bedenken, dass Union das Stadion auf 37.000 ausbauen will und somit auch mehr Gästefans beherbergen kann. Über diesen Bahnhof ließen diese sich dann auch viel besser ableiten und das Verkehrschaos minimieren.“
Ich denke, dass man mit dem Regionalbahnhalt in Köpenick zukünftig bereits schon genügend alternativen hat, und allein dafür keinen neuen Regionalzughalt braucht.
„Durch den Zusatznutzen Stadion und Wuhlheide Gelände, würden die Kosten für den Bau sich deutlich besser verteilen“
Der Zusatznutzen ist halt marginal, da die potentiellen Zielgruppen das Gelände eigentlich schon sehr gut aus Richtung City erreichen können und Fahrgäste Schönefeld / Cottbus – FEZ werden wohl eher nicht so viele sein 😉
Du scheinst mich nicht zu verstehen. Du argumentierst nämlich an meiner Intention vorbei. Daher lassen wir das mal so stehen, dass wir es unterschiedlich sehen 😉
Das ist ziemlich Allgemein formuliert und es wird nicht klar, welcher deiner Standpunkte nicht verstanden worden ist. Bitte etwas genauer fassen!
Ich kannes nicht noch genauer formulieren. Deswegen habe ich ja die Diskusion beenden wollen 😉
Daraus werde ich auch nicht schlauer, aber gut… ^^ 😉
Ich versuche es nochmal und gehe dabei mal nur auf die Stationen jeweils ein, ohme sie anfangs zu vergleichen.
Spindlersfeld
Du schlägst ja nicht nur den Neubau der RB-Station vor, sondern auch einer Straßenbahnverlegung. Dies verursacht zusätzliche Kosten. Zudem kann man bei deiner Variante nicht problemlos zwischen RB und S-Bahn umsteigen. Es liegen ca. 200 m zwischen den Stationen und quasi alles ohne Wetterschutz. Das macht den Umstieg quasi unmöglich, weil sich ja keiner auf Sonnenschein verlassen kann. Damit fällt die Verbindung RB/RE aus dem Süden kommend und S47 nutzen weg. Wäre aber auch nicht wirklich relevant, da die selben Züge bereits KW erreichen und somit keine Umsteiger zwischen den Systemen haben werden (Ostkreuz halten sie ja dann auch wieder). Somit müssen die Fahrgäste aus Köpenick kommen oder ihr Ziel in Köpenick haben. Dabei fällt der RE 2 aufgrund seiner Anfälligkeit und auch seiner Fahrzeit raus aus der Betrachtung. Es bliebe also nur der RE 7 (VBB Planung für die nächsten Jahre). Ziele in der Altstadt Köpenick fallen mir keine ein (jedenfalls keine für tägliche Pendler). Die Straßenbahn fährt von hier einmal in Richtung Adlershof, wo ich auch in KW schon die S-Bahn hätte nehmen können oder nach S-Bahnhof Köpenick und Wendenschloß. Alles keine großen Arbeitsplatzstandorte und somit kein Potential für Pendler aus Brandenburg oder aus dem Westteil der Stadt (falls man den RE 7 als Expressbahn missbrauchen würde). Somit müssen die Anwohner die Station mit Fahrgästen füttern oder es muss ideale Umstiegsverbindungen geben, damit man auch von weiter her kommt. Innerhalb es ca. 300 m Radius gibt es nur Einfamilienhäuser. Erst danach gibt es östlich ein paar Mietshäuser. Dies sind aber auch nur 4-5 Geschosser und stehen auch nicht sonderlich dicht (riesige Innenhöfe mit Gärten). Von dort werden also nur wenig Fahrgäste kommen können. Jetzt kommt dann aber der K.O. der Station. Die RE7 fährt im 60 min Takt. Damit sind beide Straßenbahnlinien attraktiver bis Adlershof, als die eine für den 60 min Takt, wo es dann Wartezeiten geben wird, da die beiden Linien zusammen ein 10 min Takt bilden. Der RE 7 wäre auch nicht so viel schneller auf der Stadtbahn, als die S9. Damit fällt die Station durch, weil der Nutzen zu wenig ist.
Bei der Nahrverkehrstangente sieht das dann anders aus, weil da Ziele bedient werden, die heute viel schlechter zu erreichen sind. Allerdings werden die Fahrgäste der Nahverkehrstangente auch weniger aus Köpenick stammen, als aus anderen Bezirken.
Alte Försterei
Hier wäre nur der Neubau einer Station notwendig. Es gibt hier allerdings keine Wohnbebauung im Einzugsbereich. Damit kann die Betrachtung dafür wegfallen. Somit gibt es nur die Betrachtung Umsteiger von den Straßenbahnen oder Menschen mit Ziel dort. Hier gibt es Ziele, wovon 2 allerdings Event-Ziele sind. Das Stadion und die Parkbühne Wuhlheide. 17 Heimspiele bei Union und locker doppelt so viele Konzerte im Sommer würden schon mal für 50 Nachmittage/Abende eine gewisse Auslastung bedeuten. Hierbei lass ich mal außen vor, dass auch bei Union mal ein Pokalspiel oder ein Konzert sein kann. Das 3. Ziel dort ist die Wuhlheide selbst. Die ist für Kinder durch das FEZ ein beliebtes Ziel und das nicht nur für Schulen aus dem Osten. Auch ist das als Naherholungsgebiet sehr beliebt. Damit wäre sowohl unter der Woche etwas los, als auch am Wochenende. Natürlich gibt es auch den Bahnhof Wuhlheide. Dort würden nach wie vor die meisten Menschen ankommen. Auch von der Straßenbahn wird dies der Fall sein. Allerdings würden vor allem Besucher die eine lange Strecke zurücklegen damit anreisen, weil es eben schneller geht. Weitere Ziele sind hier jedoch nicht direkt vorhanden. Es gäbe nur eine Relation für Brandenburger die bedeutend sein kann. Das wäre die Verbindung mit der 27 in den Osten der Stadt. Aber auch Fahrgäste der 60 haben hier durchaus eine Option dazu gewonnen. Klar die Bahn kommt nur alle 60 min. Dafür ist man deutlich schneller an einer Schnellbahn die einen auf die Stadtbahn bringt, bzw. ans Ostkreuz anbindet. Der Weg zum Bahnhof Schöneweide ist weiter als von Adlershof nach Spindlersfeld. Damit wäre hier immerhin ein kleiner Nutzen für die Köpenicker gegeben und auch ein etwas größerer für die Menschen mit den Zielen in der Umgebung. Auch kann man über den Bahnhof viel besser die Gästefans abführen, was zu weniger Behinderungen in Köpenick selber führen würde. Auch sollte man sich mal das Verhältnis des Sonderbahnhofes Olympiastadion vor Augen halten. Dort sind es wirklich nur die 25-30 Veranstatlungen im Jahr. Dort sind sehr wenige Anwohner und der Bahnhof weitesgehend leer. Da wären 2 Regionalbahnsteige eigentlich kein Thema.
Alles klar.
Ich teile deine Ansicht, dass die Kosten für dieses Projekt nicht sehr gering wären. Ich wollte mit dem Vorschlag nur das Ziel verfolgen, die Region Spindlersfeld/Köpenick noch besser an die Innenstadt anzuschließen. Da kam mir die Idee, einen Regionalbahnhof dort zu errichten, da der Regionalverkehr sich als bereits vorhandenes Verkehrsmittel gut etablieren würde. Aber der Takt ist sehr gering, demnach würde sich das Vorhaben mehr mit dem S-Bahn-Außenring rechnen…
Im puncto der Alten Försterei halte ich einen Regionalbahnhof für den Regelverkehr allerdings für Fehl am Platz. Vom S-Bahnhof Köpenick sind es gerade mal 700 m bis zum Stadion, der Regionalbahnhof wäre doppelt gemoppelt. Wenn nun also eine S-Bahn-Osttangente kommt, welche u.a. die S-Bahnhöfe Alte Försterei und Spindlersfeld bedient, würde ich einen zusätzlichen Regionalbahn-Halt eher am S-Bahnhof Spindlersfeld einrichten… Nur meine Meinung 🙂
Ein weiterer Regionalbahnhof in Köpenick wäre sinnvoll, da man dann bei Fussballspielen die Fangruppen einfacher getrennt anreisen lassen kann. Dann braucht man auch weniger Polizei. Der Stadionausbau wird bisher auch wegen fehlendem Verkehrskonzept von der Politik abgelehnt.
@rororororo: Der Regionalbahnhof Köpenick spielt keine Rolle an dieser Stelle. Dort fährt nur der RE 1. Dieser bindet Brandenburg vom Osten und von Potsdam her an die Wuhlheide an. Der RE 7 bindet vor allem die Region aus dem Südosten an. Auch bindet er genau den anderen Ast bei Potsdam an. Daher haben die nichts miteinander zu tun. Auch hat Krake recht, dass bei Fußballspielen ein 2. Regionalbahnhof besser ist, da man so die Fangruppen trennen kann und kein Verkehrschaos verursachen muss (derzeit führt man die Gästefans ja nach Spindlersfeld).