Berlin neue Buslinie 319

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Beschreibung des Vorschlags

Die Buslinie 319 soll zur erschließung des Neubaugebietes an der Hilde-Ephraim-Straße dienen und somit eine schnelle Verbindung zum S Grunewald ermöglichen.

Neue Buslinie:

319 S Grunewald – Grunewald, Hilde-Ephraim-Straße – S Grunewald

Die Buslinie 319 wird neu eingerichtet und verkehrt als Ringline vom S Grunewald bis zur neuen Endhaltestelle Hilde-Ephraim-Straße und Zurück. Die Pause erfolgt am S Grunewald. Dafür müsste dort aber ein zusätzliches Schild aufgestellt werden.

Die Buslinie 319 Verkehr von Montag bis Sonntag von 4 bis 22 Uhr im 20 Minutentakt und wird vom Subunternehmer Busverkehr Berlin KG. mit einem Bus vom typ Otokar MN 18 bedient. Dieser eignet sich gut für enge Straßen und hat eine höhere Kapazität als ein Sprinter.

Metadaten zu diesem Vorschlag

Haben Sie Fragen zu diesem Vorschlag? Oder möchten Sie aus anderen Gründen gerne direkt mit dem Autor des Vorschlags in Kontakt treten?

Ganz gleich, ob Sie aus den Reihen von Politik und Verwaltung, Vereinen und Verbänden, Unternehmen oder auch als Privatperson Interesse an diesem Vorschlag auf Linie Plus haben: Nutzen Sie gerne das Kontaktformular, um eine E-Mail an den Autor des Vorschlags zu verfassen!

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen

14 Kommentare zu “Berlin neue Buslinie 319

  1. Also das ist nun wirklich verschwendetes Geld. Entlang der Strecke wohnen ja nicht mal 1000 Menschen. Ich habe gerade mal rund 150 Häuser gezählt, an die der Bus direkt vorbei fährt. Selbst wenn ich jetzt die Winckler Straße, die Gneiststraße, die Niersteinerstraße, die Häuser nordwestlich des Halensees liegen und die Teile der Erdener- und Erbacher Straße hinzunehmen würde, käme ich vlt. auf 300-400 Häuser. Das sind dann vlt. maximal 1000 Einwohner. Wie viele Fahrgäste soll es denn hier geben? So ein Busfahrer will auch sein Geld bekommen. Das rechnet sich niemals. Und am schlimmsten ist, dass der M19 teilweise von den Straßen nur 200/300 m entfernt ist. Sorry, aber ich sehe hier nur Geldverbrennung.

    1. Die Linie soll das Neubaugebiet besser anbinden. Wenn ein Neubaugebiet entsteht sollte schnell an einer Nahverkehrsanbindung überlegt werden damit es für die Zukunft eine gute Anbindung gibt und somit die Leute dazu überzeugt werden das Auto stehen zu lassen.

      1. Das Neubaugebiet ist bereits durch den ÖPNV angebunden, und zwar über die Hst. Erdener Straße. Von daher halte ich diese Linie ebenfalls für überflüssig und sehe es genau wie Daniel Nieveling.

        1. Eine Zustimmung von Ulrich erlebe ich auch selten. Aber dann scheine ich ja mal auf dem richtigen Dampfer zu sein. Um Ulrichs Argument noch zu unterstreichen: Von der Kreuzung Erdener Straße/Trabener Straße bis zur Haltestelle Erdener Straße sind es 300-350 m. Das ist für eine dünn besiedelte Fläche echt in Ordnung. Nur die Hilde-Ephraim-Straße hätte einen längeren Fußweg als 500 m zur nächsten Haltestelle. Das ist echt überschaubar was dort wohnt.

    1. Das Dogma ist schon richtig. Das Problem ist nur, der ÖPNV muss sich auch ein wenig rechnen. Für keine 500 Nutzer am Tag brauche ich keine Linie. Der Bus würde ja nur leer durch die Gegend fahren. Zudem sind die Abstände überwiegend unter 500 m, bis auf die Hilde-Ephraim-Straße. Das ist verschmerzbar.

  2. Würde auf der Nordseite der Linie nicht der Betriebshof Grunewald sondern eine Wohnsiedlung liegen, dann wäre die Linie sinnvoll. So hat man aber tatsächlich im Norden kaum Potential und im Süden wird dies durch die (attraktivere) M19 abgedeckt. Ganz eventuell könnte man mal testweise die 186 verlängern, weil sie noch andere Verbindungen als die M19 ermöglicht, aber ich denke sie würde aufgrund der dargestellten Verhältnisse kaum ausgelastet sein.

  3. Diese Linie wäre was für einen autonom fahrenden Bus, wie er noch bis Sommer in Tegel erprobt wird. Auch wird der Test nicht das Ende sein und auf dem Flughafengelände mit einem neuen Fahrzeughersteller fortgesetzt werden. Hier wäre ein weiteres Einsatzgebiet…

    1. Sehe ich nicht so. Das Gebiet ist einfach viel zu klein für eine vernünftige Auslastung. Da fallen mir ganz andere Strecken ein, wo das sinnvoller wäre. Ein Beispiel wäre bei einer Wiedereröffnung vom Spreepark eine Strecke vom S Plänterwald zum Eingang.

      1. Naja, ein autonomer Bus wie in Tegel, wäre ja schon mit drei Fahrgästen gut ausgelastet. Größere Busse wäre hier wohl tatsächlich übertrieben. Zwischen Spreepark und S-Bf. Plänterwald bräuchte man aber größere Busse, wenn der Spreepark öffnet.

  4. Die Kosten sind doch völlig egal, der Senat weiß doch selbst, dass das 400m-Dogma zu massiven Mehrkosten führen wird. Wenn man die 400m beachten will, dann muss man sich für dort oben etwas einfallen lassen.

    1. Die Kosten sind nicht egal, denn ansonsten ist der ÖPNV nicht finanzierbar. Daher muss eine gewisse Deckung vorhanden sein. Für die Ecke muss man sich auch nichts einfallen, da der Grunewald nur nicht bekannt dafür ist, dass es den Menschen an Geld mangelt und sie deswegen den ÖPNV nutzen werden.

      1. Wenn man sich Busse nach Rauchfangswerder oder Habichtswald (Rufbus) leisten kann, dann kann man sich auch für dort etwas einfallen lassen. Der 349er auf der anderen Bahnseite fährt auch kein Geld ein, eine Einstellung wird aber auch nicht angestrebt.

        Ich sehe es doch genauso, ÖPNV muss sich in gewisserweise lohnen. Dann muss der Senat aber sein Dogma aufgeben.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren. Du kannst Benachrichtigungen auch aktivieren, ohne einen Kommentar zu verfassen. Klicke auf den Link und du erhältst eine E-Mail, um das Abonnement zu bestätigen: Abo ohne Kommentar.