Berlin: M76 über AVK

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Beschreibung des Vorschlags

M76 soll in Friedenau über Peter-Vischer- und Rubensstr. fahren. Dafür müssen in der P.-Vischer-Str. Stellflächen entfallen, die aber entlang der Thorwaldsenstr. durch Entfall der Busspur kompensiert werden können. Um die Umlaufzeiten nicht zu erhöhen, entfallen die kaum genutzten naheliegenden Halte Cranachstr. und AVK Süd, letzterer auch für 187.

Dadurch hält M76 direkt am Haupteingang des Auguste-Viktoria-Krankenhauses (AVK), dem wichtigsten Ziel der Gegend. Hier steht auch eine Fußgängerampel, am alten Halt nicht. Da viele Einrichtungen des Tempelhofer Wenckebach-Krankenhauses zum AVK verlagert werden, muss die Verbindung nach Mariendorf verbessert werden. Außerdem wird das Krankenhaus besser mit der S-Bahn verbunden. 187 hält vom Eingang des S Friedenau 150m bzw. 250m weit entfernt, am S Feuerbachstr. ist der Weg kürzer. Da einige Fahrgäste von 187/143 auf M76 ausweichen werden, ergibt dies ein Einsparpotential.

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2 Kommentare zu “Berlin: M76 über AVK

  1. Der X76 fährt ab morgen wieder bis Walther!

    Dein Umweg verlängert durch drei zusätzliche Abbiegevorgänge die Fahrzeit für alle durchfahrenden Fahrgäste, die Haltestelle AVK Süd ist für die Rettungsstelle die erste Wahl, ihr Entfall wäre sehr fahrgastfeindlich.

    1. „drei zusätzliche Abbiegevorgänge „

      Ich sehe da nur einen zusätzlichen Abbiegevorgang.

      „Der X76 fährt ab morgen wieder bis Walther!“

      Quelle? Auf BVG.de steht unter den Meldungen dazu nichts. Aber langfristig wird X76 nach Rathaus Steglitz fahren. Das kann man diesem Papier entnehmen. Laut Grafik Seite 5 wird das Busangebot Mariendorf – Schreiber reduziert, und zwischen Mariendorf und Rathaus Steglitz ausgeweitet. Das interpretiere ich als Verlagerung des X76.

      „die Haltestelle AVK Süd ist für die Rettungsstelle die erste Wahl“

      Besucher eines Krankenhauses kennen die Nutzung einzelner Gebäude nicht, sie nutzen den Haupteingang, und schleichen sich nicht durch Hintereingänge rein, das wird vom Betreiber aus Sicherheitsgründen auch nicht gerne gesehen.

       

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