Berlin: M29 über Martin-Luther-Krankenhaus

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Beschreibung des Vorschlags

Probleme:

Zwischen Kurfürstendamm und dem Villenviertel Grunewald Hubertusallee kannibalisieren sich M29, X10, 110 und 310 um die Gunst weniger Fahrgäste. Der Bereich Cunostr. mit dichter Neubebauung hingegen liegt teilweise außerhalb des 400m-Radius. Gleiches gilt für das Gebiet zwischen den S-Bahnhöfen Westkreuz und Charlottenburg. Vom M.-Luther-Krankenhaus erreicht man nicht die Ringbahn.

 

Maßnahmen:

– M29 ab S Halensee über Schwarzbacher Brücke und Paulsborner Str.

– X10 übernimmt den Halt Lynarstr.

– Verlegung des Halts Wangenheimstr. zur Lynarstr.

– 110 über Cunostr. und S Hohenzollerndamm, dann wie N10 zum Ku’damm, und über Kracauerplatz zum U Wilmersdorfer Str. Im Berufsverkehr auf 10′-Takt verstärkt von U Wilmersdorfer Str. bis Platz am Wilden Eber.

– 210 und 310 einstellen

– auch N10 über Cunostr. statt Hohenzollerndamm

– 249 auf Gelenkbus umstellen

 

Vorteile:

Erschließung der Gebiete Cunostr. und Kracauerplatz. M.-Luther-Krankenhaus erhält Nachtservice, Verbindung zur Ringbahn und 10′-Takt vormittags, abends und wochenends. 10′-Takt auch für Platz am Wilden Eber mit internationaler Schule. Die Angebotsausweitung erfolgt ohne Kostensteigerung. Bequemerer Umstieg 110-143 und 110-186.

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2 Kommentare zu “Berlin: M29 über Martin-Luther-Krankenhaus

  1. Da weder an der Wilmersdorfer der Platz für eine weitere Linie noch auf dem Hof C für weitere Gelenkwagen ist und es nicht schlau wäre, den M29er in den Stau der Schwarzbacher Straße zu stellen, fällt dieser Vorschlag auf keinen fruchtbaren Boden.

    1. Am U Wilmersdorfer Str. kommt keine weitere Linie hinzu.
      Wegen der umstrittenen Umrüstung auf depotladende Batteriebusse braucht man ohnehin zusätzliche Bushöfe.
      Stau kommt leider immer häufiger vor, es wäre aber kontraproduktiv, jedesmal auf Busverkehr zu verzichten. Man muss doch Alternativen anbieten. Da die staugefährdete Strecke hier sehr kurz ist, ist das kein Hindernis.

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