Beschreibung des Vorschlags
Die Buslinie 130 startet am S-Bahnhof Stresow/Spandau und fährt wie heute zur Westerwaldstr.
Jedoch sollte die Linie nicht mehr dort enden, sondern ab hier weiterfahren im Ring (im Uhrzeigersinn) über Siegener Str., Gelsenkircher Str., Unnaer Str., Iserlohner Str., Remscheider Str. und dann wieder zurück auf der Falkenseer Chaussee nach Spandau/Stresow. Der 130er macht dann nur in Stresow bzw. Rathaus Spandau Pause. Man könnte den Bus auch dann in 230 oder 330 umbenennen.
Dadurch soll diese Wohnsiedlung sowie die Schule am Recklinghauser Weg besser bedient werden und besser an den großen Umsteigepunkt Rathaus Spandau angeschlossen werden. Auch das Erreichen von Einkaufsmöglichkeiten wird für die Bewohner viel attraktiver, wenn der 130er dort langfährt.

Das ist aufgrund der Enge und des Ausbauzustands der Straßen nicht möglich und da viele Schüler mit den „37ern“ anreisen auch nicht zielführend.
Die Endstelle am Rathaus Spandau ist schon überlastet, da können nicht mehrere Wagen eine „lange Pause“ machen.
Wohnst du in der Einfamilienhaussiedlung? Warum sollte man einen Bus durch so enge Anwohnerstraßen schicken? Du erschließt nichts neue, da dieses Gebiet durchaus vom Bus gut zu erreichen ist. Selbst wenn ich die Endhaltestelle des 130ers als Ausgangspunkt nehme, sind es nur 600 m zur Schule. Das sollten die Schüle hinbekommen. Außerdem sind es von dort zum Aldi auch nur 350 m. Sorry aber das ist zu viel des guten.