Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Pankow Kirche, Herrmann-Hesse-Straße/Waldstraße:
Hier werden die Straßenbahngleise an den Straßenrand verlegt.
Tschaikowskistraße, Grabbeallee/ Pastor-Niemöller-Platz:
Hier werden Gleise etwas zur Seite verlegt, um Mittelbahnsteige zu bauen.
Die Vorteile der Barrierefreiheit sind eindeutig: die Menschen können besser einsteigen,
ohne die Straße zu überqueren. Außerdem muss für Behinderte keine Rampe mehr ausgeklappt werden.

Das finde ich super! Die älteren Leute haben oft Probleme bei einsteigen… in die GT6-Fahrzeue oder auch in die Flexity Fahrzeuge und von Rollstuhlfahrer mal ganz von abgesehen!
Die Umsetzung wird dagegen eher schwierig weil die Straßen in Pankow sind schon sehr eng und durch richtige Straßenbahnhaltestellen an engen Stellen was das zu problem mit dem Individualverkehr führen könnte…
Dadurch das die Straßenbahngleise teilweise an den Straßenrand verlegt werden, wird ja kein zusätzlicher Platz für die Straßenbahn benötigt. Dadurch sollten die engen Sprachen kein Problem sein.
Sorry aber die Idee ist nicht zu Ende gedacht!
Fangen wir mal an:
Haltestelle Pankow Kirche
In der Berliner Straße ist die Haltestelle so nicht machbar. Grund ist der Radius in Richtung Heinersdorf. Dieser wäre deutlich zu eng. Den Gehweg an der Stelle zu kürzen wäre auch nicht machbar, da hier zu viele Menschen langlaufen und es dort heute schon eng wird.
In der Breite Str. ist es wie eingezeichnet auch nicht machbar. Wenn dann muss der Gehweg zurückgebaut werden um die Kurve zu fahren. Allerdings ist der Umbau dieser Haltestelle durchaus eine sinnvoller Idee, da die Straßenbahn schon heute immer wieder im Stau steht. So könnte man die Ampelschaltung so gestalten, dass die PKW’s wegfahren und die Straßenbahn reinfährt in die Lücke (selbiges gilt für den Bus). Das wars aber schon mit den guten Ideen.
Haltestelle Tschaikowskistraße
Die Straßenbahn fährt hier in einem eigenen abgesperrten Bereiche. Somit hat der PKW Verkehr keinen Einfluss. Allerdings planst du die Straßenbahn wieder in die normale Spur einzurodnen. Das unterbricht nicht nur den Verkehrsfluss, sondern führt auch dazu, dass die Bahn wieder vom Autoverkehr beeinflusst wird. Daher ist diese Idee quatsch. Wenn dann muss man überfahrbare Haltestellenkaps bauen. Dann kann man sogar viel günstiger das Ziel erreichen.
Haltestelle Grabbeallee/Pastor-Niemöller-Platz
Nicht umsonst ist der Haltestellenbereich nochmal extra abmakiert. Hier ist der Einfluss des normalen Verkehrs noch viel größer. Wenn dann könnte man hier etwas anderes überlegen. Richtung Süden kann man die Straßenbahn an den Rand legen und einen Haltestellenkap bauen (mit Radweg). Danach verschwenkt die Bahn dann in die eigentliche Spur. Im Gegenzug wird das südlich führende Gleis in der Mitte aufgegeben und dem Autoverkehr freigegeben. Alternativ kann man natürlich einen überfahrbaren Kap bauen.
Das nördlich führende Gleis hat 2 Optionen. Entweder man legt auch hier eine Randlage an, dann ist der Einfluss der PKW’s aber sehr hoch oder man baut wieder einen überfahrbaren Kap.
Haltestelle Herrmann-Hesse-Straße/Waldstraße
Wenn dann baut man die Haltestelle so auf wie die M8/12 Haltestelle am Nordbahnhof. Totale Randlage macht wieder Schwierigkeiten bei dem einfädeln. Daher ist hier nur eine Aufweitung des Gleismittelabstandes sinnvoll, damit man an stehenden Trams in der Gegenrichtung vorbeifahren kann.