Beschreibung des Vorschlags
Dies ist der erste von 2 Teilen, für das Projekt: Stundentakt für die Uckermark. Hierbei geht es darum die Menschen aus diesem Landkreis besser an Berlin anschließen zu können. Hierfür wird die (heutzutage abwechselnd Schwedt/Stralsund im Zweitsundentakt) Verkehrende RE 3 die aus Schwedt abgezogen. Fafür fährt sie jetzt anstatt nach Schwedt im Zwei- und über Pasewalk bis Sralsund im Zweistundentakt, über Prenzlau bis Pasewalk im Stunden- und weiter bis Stralsund im Zweistundentakt.
Das ist ein wichtiger Schritt zur Erhaltung der Uckermark und der dortigen Städte.
Dazu werden unrentable Halte geschlossen. Diese sind… Nechlin , Seehausen , Wilmersdorf
Nochmal erklärt:
Kommt von Falkenberg oder Wittenberg fährt im Stundentakt bis Pasewalk und im Zweistundentakt weiter bis Stralsund.
Die Halte: (2) werden nur im zweistundentakt bedient.

Dazu werden unrentable Halte geschlossen. Diese sind… Nechlin, Seehausen, Wilmersdorf
Dann erkläre mir bitte, warum diese „unrentablen“ Halte in Seehausen und Wilmersdorf im D-Takt einen Stundenstakt bekommen soll. Hast du irgendeine aussagekräftige Quelle über die nicht vorhandene Rentabilität dieser Halte? Was ist eigentlich mit dem Fernverkehr, möchtest du den abschaffen?
Berits heute gibt es meine Erkenntnis einen Stundentakt Prenzlau – Angermünde, der aber (abgesehen von einzelnen Takten mit FV-Zügen) alle Halte bedient. Dein Vorschlag verbessert hier also wirklich nichts außer ein Paar Minuten eingesparter Fahrzeit für Fahrgäste aus Prenzlau – auf Kosten der Flächenerschließung. Und die stündliche Anbindung von Passewalk auch außerhalb der Zeiten, in denen FV fährt, ist auch neu. Ich halte es aber für gescheiter, hierzu die RB Angermünde – Prenzlau zu verlängern oder (wie im D-Takt) den FV ganztags verkehren zu lassen.
Die Halte sind unrentabel da im Umkreis von 8km keine 1000 Menschen wohnen. Wahr selbst schon an allen Stationen und keiner nur in Warnitz sind 2 ausgestiegen (ok ist kein Beweis 😉
Ja allerdings wird der zusätzliche nur bis Angermünde und auf einer durchgehend elektrifizierten Strecke mi Dieselfahrzeugen betrieben, was kein Sinn macht. Daher will ich eine Stundentakt zwischen Pasewalk und Berlin. Zumal das Angebot dort oft überfüllt ist.
Nein es gibt keine auswirkungen aus den Fernverkehr.
Ich möchte ja gar keine RB verlängern.
Die Halte sind unrentabel da im Umkreis von 8km keine 1000 Menschen wohnen. Wahr selbst schon an allen Stationen und keiner nur in Warnitz sind 2 ausgestiegen (ok ist kein Beweis 😉
Wie häufig warst du da? Wenn du einmal vormittags durchgefahren bist sagt das gar nichts aus, wenn du täglich in der HVZ als Pendler durch die Orte fährst kann man drüber reden.
Grundsätzlich ist auch der Besteller nicht daran interessiert unwirtschaftliche Halte zu bestellen und ich bin mir sicher, wenn die Halte unwirtschaftlich wären, würde der Besteller sie abbestellen.
Die Einwohnerzahl sagt nicht so ultra viel aus, vielleicht gibt es ja Tourismus? Seehausen scheint mir durchaus einigermaßen attraktiv zu liegen.
Und auch ansonsten muss man immer in Betracht ziehen, dass die Kosten höher sein könnten, wenn man extra Busse über diese Käffer bestellen muss, um den Schülerverkehr abzuwickeln (und dazu ist man gesetzlich verpflichtet).
Ja allerdings wird der zusätzliche nur bis Angermünde und auf einer durchgehend elektrifizierten Strecke mi Dieselfahrzeugen betrieben, was kein Sinn macht.
Kenne mich da jetzt nicht aus, aber kann man in Angermünde nicht auch umsteigen? Zumindest die im D-Takt vorgesehene Taktlage des RE aus Schwedt würde ideale Umsteigebeziehungen ermöglichen. Die Traktionsart kann man ja ändern.
Nein es gibt keine auswirkungen aus den Fernverkehr.
Okay, sowas sollte nach Möglichkeit in der (hier generell sehr dürftigen und schlecht strukturierten) Beschreibung stehen.
Ich möchte ja gar keine RB verlängern.
Ich aber. Und zwar würde ich die in Prenzlau endenden RB nach Passwelk verlängern und somit ein ähnliches Angebot herstellen (eben mit Umstieg in Angermünde), ohne dass Schwedt abgehängt wird.
Ich bin diese Strecke schon oft gefahren und es sind nie mehr als 4 Personen pro Haltestelle ausgestiegen. Manchmal auch gar keine. Ja das mussman nochmal überlegen. Kann die Halte aber auch wieder dazulegen.
Dann muss aber dort ein elektro Fahrzeug und kein Diesel fahren. ausserdem geht es ja nicht darum bis Angermünde zu tuckern und dort umzusteigen sondern um eine stündliche verbindung nach Berlin.
Das ist nicht gerade eine gute Begründung, weil manchmal können Haltepunkte enstehen zur Naherholung. Es gibt auch Au(Sieg), dieser Haltepunkt auch nur im Umkreis nur 300 Einwohner, allerdings ist ein sehr wichtiger Umstiegspunkt.
Ja ich weis. ZU biespiel Züssow liegt weiter nach Stralsund. Ist in 1100 Einwohner Dorf mit ICE Halt. Warum? Weil dort die Verbindung nach Züssow abzweigt. Allerdings triftt das uf keinen unserer Halte hier zu.
Bitte lies doch deine Kommentare nochmal durch, bevor du sie abschickst…
Und für diese Nullverbesserung hängst Du Schwedt ab? Obwohl die Strecke Angermünde – Schwedt erst vor wenigen Jahren elektrifiziert worden ist, um Direktverbindungen nach Berlin anbieten zu können. Schwedt ist übrigens ebenfalls eine Stadt in der Uckermark, die von Abwanderung und Rückbau noch viel stärker betroffen ist, als Prenzlau.
Zukünftig wird die Strecke Angermünde – Szczecin ausgebaut, das wird auch für die Uckermark Vorteile bringen.
Nein ! Natürlich nicht . Ich bin ja nicht bescheurt eine 30.000 Einwohner Stadt abzuhängen. Was mit Schwedt passiert siehst du im 2 Teil.
Das wusste ich bereits, hat aber wenig mit meinem Vorschlag zu tun.
„Dazu werden unrentable Halte geschlossen. Diese sind… Nechlin , Seehausen , Wilmersdorf“
Das wäre insofern ziemlich unrentabel, da man dann ein alternatives Busangebot auf die Beine stellen müsste, was am Ende teurer käme als die sowieso in diesem Abschnitt nicht vollen Züge dort halten zu lassen. Die durchfahrenden RE an die Ostsee können ja bei einer parallelen RB entfallen.
Ansonsten verstehe ich den Vorschlag sowieso nicht im Kontext des Deutschlandtakt, denn es ist ja ohnehin ein schnelles Angebot mit wenigen Zwischenhalten zwischen Stralsund und Berlin im Zweistundentakt geplant, welcher zwischen Angermünde und Berlin mit einem schnellen Angebot aus Stettin zu einem Stundentakt verdichtet wird. Die Zwischenhalte bedient dann weiterhin der RE3 aus Schwedt bzw. Stralsund. Hier könnte man höchstens überlegen, die Fahrten nachfragegerecht auf Triebwagen umzustellen und stündlich in Angermünde zu flügeln, sodass man stündlich direkt von allen Ästen nach Berlin kommt …
Vor diesen konkreten Planungen und weitergehenden Möglichkeiten sehe ich in diesem Vorschlag nur ein ziemlich schlecht begründeten Rückschritt ohne konkrete Vorteile gegenüber den sowieso schon geplanten Konzept.