Beschreibung des Vorschlags
Der Essener Stadtteil Leithe (7000 EW, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Bochumer Stadtteil auf der anderen Seite der Autobahn) verfügt über keine direkte Anbindung an den SPNV. Es fährt kein Bus unmittelbar zum Haltepunkt Essen Kray-Süd. Die Linie 146 und 170 verpassen den Bahnhof knapp (350 m Fußweg), die Verbindung ins benachbarte Bochum ist schlecht.
Ich schlage daher einen Bahnhof vor, der von der Linie RB40 im Stundentakt bedient wird. Dadurch bekommt der Stadtteil eine hochwertige Verbindung nach Essen, Bochum, Witten und Hagen.
Der RRX sowie der ICE durchfahren den Bahnhof ohne Halt und können dort die RB40 überholen.

Und was soll da dann halten, nachdem die RB40 auf die S-Bahngleise via Steele und Höntrop verlegt wird? Die Planungen zum Ausbau des Rhein-Ruhr-Express werden dir sicherlich bekannt sein.
Die RB40 verbleibt dann auf diesem Abschnitt und wird nicht auf die S-Bahn-Gleise verlegt. Am neu eingerichteten Bahnhof kann sie von dem RRX überholt werden.
Wenn eine Überholung ausreichen würde, damit die RB40 auf dieser Strecke bleiben kann, dann hätte man das wohl so gemacht, gibt ja noch mehr Bahnhöfe die man ausbauen könnte um dies zu ermöglichen. Wenn die RB40 auf diesem Streckenabschnitt verbleiben soll, müssen zwangsläufig andere Linien auf andere Strecken verlegt werden.
Die Gleise befinden sich ja auch in Hochlage direkt neben der Straße, da ist definitiv kein Platz für Überholgleise und dann auch nach Bahnsteige? Das passt auf keinen Fall.