Beschreibung des Vorschlags
Hier ist mein Vorschlag zu einer neuen Berliner Straßenbahnlinie, welche S Biesdorf und Johannisthal Haeckelstraße verbinden soll. Theoretisch kann man dieses Konzept auch als zweiten Ast der Linie 60 bezeichnen. Die Linie soll am S-Bahnhof Biesdorf starten, wobei dort die Wendeschleife für Busse mit Gleisen bebaut werden könnte und mitbenutzt werden könnte. Dann soll sie über die Oberfeldstraße und Roßlauer Straße auf den Blumberger Damm abbiegen und bis U Elsterwerdaer Platz alle bestehenden Bushalte bedienen. Dabei könnten Verstärkerfahrten und/oder Bahnen in Tagesrandlage bereits beim EP enden, da dort ebenfalls die Buswendeschleife mitbenutzt werden könnte. Nun kommt der etwas fragwürdige Teil des Konzepts, denn ich unterstellte eine Führung entlang der Gleise der U5, jedoch mit mehr Unterwegshalten. Dabei schließe ich nicht aus, dass Terrainschwierigkeiten und/hindernde Wohnhäuser diese Linienführung unmöglich machen. Die Bahn folgt bis kurz vor U Tierpark der U5 und biegt dann nach Süden auf die Treskowallee ab. Bis S Schöneweide/Sterndamm wird der Lauf der 27/37 repliziert und danach der der 60. Danach wendet die Linie entsprechend bei Johannisthal Kirche und endet bei der Haeckelstraße.

Ich frage mich, welchen Nutzen diese Linie haben soll, besonders die neue Strecke von Treskowallee/HTW bis S Biesdorf, denn ich sehe keinen Nutzen darin.
Also was verbessert sich mit dieser Linie gegenüber dem heutigen Streckennetz (man kann dort heute u.a. die M17/27/37, die U5 und die S5 nutzen) ?