11 Kommentare zu “[B] Ideen zwischen Hauptbahnhof und Köpenick (M9)

  1. Ne Tunnelrampe direkt vorm Brandenburger Tor? Ne du, echt nicht. Wenn, dann schon direkt an der Behrenstraße runter (warum eigentlich nicht „Holocaust-Mahnmal“?) oder gleich bleiben lassen. Auch die Zerschneidung des möglichen Bürgerforums und des Spreebogenparks halte ich nicht unbedingt durchsetzbar.

    Wobei die Verkehrsachse an sich, Weiterführung ins Europaviertel vorrausgesetzt, durchaus was hätte. Wobei man natürlich schauen muss, ob sich nach dem 2. Bauabschnittes des S21-Tunnels deine nicht ganz unaufwendige Strecke lohnt.

    1. „Ne Tunnelrampe direkt vorm Brandenburger Tor? Ne du, echt nicht.“

      Hatte das ursprünglich nicht so genau gezeichnet, die Rampe sollte zumindest hinter der ersten Baumreihe des Tiergartens liegen, somit auch optisch getrennt. Könnte man aber auch mit Rasengleis und Begrünung gut in den Park integrieren.

      „Auch die Zerschneidung des möglichen Bürgerforums und des Spreebogenparks halte ich nicht unbedingt durchsetzbar.“

      Naja, gegenüber dem Ist-Zustand, der ja relativ ungeplant („Trampelpfade“) aussieht, könnte man mit einer Rasengleis-Trasse da auf jeden Fall den Park auch aufwerten bzw. umgestalten. Großartige Bebauungspläne gibt es ja dafür auch nicht.

      „ob sich nach dem 2. Bauabschnittes des S21-Tunnels deine nicht ganz unaufwendige Strecke lohnt.“

      Ja, berechtigter Einwand, wobei ich z.B. durch die möglichen Durchbindungen wie Nordbahnhof – Hauptbahnhof – Potsdamer Platz – Steglitz oder Sonnenallee – Hauptbahnhof ja (neue) Relationen bediene, die nicht direkt zur 2. Nord-Süd-S-Bahn (S21) gehören. Andererseits: Der S-Hbf (tief) wird erst 2026 vollständig fertig, die gesamte Strecke erst in den 2030ern (link). Wenn man überlegt, wie schnell die Tram-Verlängerung Hbf-Turmstr. nun in die Umsetzung geht, könnte man das, gleichwertigen Nutzen vorausgesetzt, auch als Alternative zur S21-Verlängerung sehen, so sinnvoll auch diese ist.

  2. Könnte man die Rampe auch in die Paul Löbe Alle verlegen und dann hinterm Reichstag entlangfahren?
    Dann wäre auch der Platz der Republik nicht durch die Straßenbahn zerschnitten.

    An sich aber ein guter Vorschlag, die ansonsten schwierig umzusetztende Durchfahrt durchs Regierungsviertel zu realisieren.

  3. Man bräuchte halt Tunnelwände, welche so druckdicht sind, dass im Regierungsviertel nichts beschädigt wird, falls da unten was detonieren sollte. Dann sollte das auch unter nem Parlament gehn.

  4. [A] Mir gefällt da meine Trasse doch besser, weil sie 1. ohne Tunnel und störende Rampen auskommt und 2. den Platz der Republik nicht zerschneidet. Der freie Blick auf das Reichstagsgebäude mit seiner großen Rasenfläche davor, sollte meiner Ansicht nach unberührt bleiben. Man kann die Straßenbahn auch gut hinter dem Gebäude herum führen, dort ist genug Platz. Auch am Brandenburger Tor kann die Straßenbahn vorbei fahren, das tat sie bis Anfang der 50er jahre auch schon. Die andauernd dort zu errichtenden Bühnen könnten auch ein paar Meter weiter westlich errichtet werden, sodass die Straßenbahn hinter diesen vorbei fahren könnte.

    Eine Mögliche Fortsetzung in Richtung  Heidestraße fände ich auch gut, doch das ist schon wieder eine andere Strecke, über die separat diskutiert werden könnte.

    [B] Fragen: 1. Wie lang wird die Haltestelle für die M2? Ich fürchte, da wäre so nicht genug Platz, um auch mal einen längeren Zug fahren lassen zu können. Es wären wohl immer nur die kürzesten einsetzbar. 2. Die Endstelle für Busse soll anscheinend ganz verschwinden? Wenn du das Waterlooufer tiefer legst, wäre jedenfalls ein Abbiegen von der Brücke ins Waterlooufer nicht mehr möglich. Wie soll das Busnetz angepasst werden, damit auch die Zossener und Friesenstraße einen Anschluss zum U-Bf. Hallesches Tor behalten?

    [C] Mit dem Umbau der Spindlersfelder S-Bahn auf Straßenbahnsystem würde man ein leistungsfähiges und schnelles Verkehrsmittel für viel Geld durch ein weniger leistungsfähiges und langsameres Verkehrsmittel ersetzen. Okay, dafür wären die Innenstadt, Kreuzberg und auch Köpenick umsteigefrei erreichbar, das wäre sicher vorteilhaft, doch scheint mir der Aufwand dafür zu groß, zumal sich andere Verkehrsbeziehungen (z. B. nach Neukölln) verschlechtern würden. Außerdem würdest du es mit dieser Trasse unmöglich machen, in Schöneweide auf eine andere Straßenbahnstrecke abzubiegen. Damit würden verschiedene Linienverknüpfungen verhindert werden. Eine Verlängerung der M9 nach Köpenick wäre aber auch über Oberschöneweide und das FEZ möglich.

    Fahrplangestaltung: Wenn [A] nicht kommt: Soll dann die M9 alle 5 min fahren, oder wie ist die doppelte Nennung dieser Linie zu verstehen?

    1. „Der freie Blick auf das Reichstagsgebäude mit seiner großen Rasenfläche davor, sollte meiner Ansicht nach unberührt bleiben.“

      Ach, wenn da jede 5 Minuten eine gelbe Tram durchs Bild fährt, wäre es doch auch nicht schlecht 😉

      „Die andauernd dort zu errichtenden Bühnen könnten auch ein paar Meter weiter westlich errichtet werden …“

      Naja, die Tram würde ja genau in der Mitte der Straße verlaufen, und zum einen würde dann die Bühne weiter westlich in die Straße des 17. Juni rutschen, und viel weniger Fläche bei schlechteren Fluchtwegen (weil beidseitig von Tiergarten umgeben) bieten. Realistischer wäre in diese Falle, dass man die Bühne trotzdem vor dem Brandenburger Tor aufbaut und halt die Tram sperrt, weil es eben einfacherer und sicherer ist. Und die Straßen ums Kanzleramt, Reichstag werden ja auch genug oft von Demos genutzt, da ist eine straßenunabhängige Führung meiner Meinung nach definitiv besser!

      „Wie lang wird die Haltestelle für die M2?“

      40 Meter geht auf jeden Fall, im Zweifel kann man da auch noch die Winkel verändern, in welchem die Tram den Kanal quert und die Betriebsgleise anpassen. Dann kann man auch noch 60 Meter hinbekommen, aber ich denke für das erste reichen die 40 Meter.

      „Die Endstelle für Busse soll anscheinend ganz verschwinden? „

      Im Tagesverkehr wird ja alles auf Trams umgestellt bis auf den südlichen 248. Diesen könnte man aus Richtung Südkreuz wie gehabt über die Zossener Brücke auf die Brücke zu einer gemeinsamen Haltestelle Bus-Tram führen, und anschließend diesen über den Blücherplatz und Blücherstr. (hinter ZLB) wieder auf die Zossener Straße führen.

      Für den Nachverkehr und ggf. SEV würde ich dennoch auch Fahrtmöglichkeiten vom Waterlooufer auf die Brücke vorsehen (ggf. im Rahmen der Betriebsgleise). Dann könnte der verbleibende N1 auch in direkter Umgebung der anderen Haltestelle halten. In Fahrtrichtung Westen alles wie gehabt.

      „Mit dem Umbau der Spindlersfelder S-Bahn auf Straßenbahnsystem würde man ein leistungsfähiges und schnelles Verkehrsmittel für viel Geld durch ein weniger leistungsfähiges und langsameres Verkehrsmittel ersetzen.“

      Sehe ich nicht so: Zum einen endet ja die S47 schon in deutlichen Abstand zu Köpenicker Altstadt/Wohngebiete und es ist so oder so ein Umstieg nötig, zum anderen ist die S47 ja eher untergeordnet im Südöstlichen S-Bahn-Netz. Leistungsfähig ist sie nämlich mit der Eingleisigkeit nicht , und selbst wenn man mal einen dichteren Takt einführen würde, stünde sie immer in Konkurrenz mit einer Verdichtung nach Adlershof, Grünau oder Schönefeld, wo deutlich mehr Nachfrage zu erwarten ist. Nicht nur deswegen fährt ja der 165er auch in der HVZ oft alle 10 Minuten und ist voll, während die S47 eher mau besetzt ist.

      „Damit würden verschiedene Linienverknüpfungen verhindert werden“

      Das stimmt, aber das wäre aber die beste Möglichkeit, den Umstieg zwischen S-Bahn und Tram zu verkürzen, denn ansonsten würde die Haltestelle nach Köpenick relativ weit weg von der S-Bahn in der Schnellerstr. liegen.

      „Fahrplangestaltung: Wenn [A] nicht kommt: Soll dann die M9 alle 5 min fahren, oder wie ist die doppelte Nennung dieser Linie zu verstehen?“

      War mein Fehler: Allgemein würde ich Köpenick – Schöneweide – Baumschulenweg ein 10er-Takt vorschlagen, und erst jenseits davon auf 5 Minuten verdichten. Hab es korrigiert.

  5. Ich bin gegen alle 3 Teilprojekte:

    A

    Du brauchst keine Tunnel dort. Was haste du denn davon, außer die ganzen Naturschützer mit ihren Klagen? Duu hast keinen Zeitvorteil und Kostenvorteil schon gar nicht. Falls es dir nicht bekannt ist, aber laut Senatsplanung soll es bald keinen PKW-Verkehr mehr über die Moltkebrücke geben. Dann wird der Verkehr dort sogar noch abnehmen, obwohl hier ja eh nie ein Stau wäre. Auch kann man meiner Meinung nach 2 Optionen prüfen. Zum einen kann man prüfen, ob man zukünftig die Bühnen nicht auf dem Platz vor dem Brandenburger Tor aufbaut, sondern vor der Kreuzung. zum anderen kann man auch prüfen (damit es kein Oberleitungsproblem gibt, wegen Aufbau und optischen Gründen), dass man Fahrzeuge beschafft, die generell 5 km im Batteriebetrieb fahren können. Dannn kannste dir das dort sparen und schon gibt es das Problem nicht mehr. Den Rasen kann man dann auch ohne Oberleitung überqueren, weshalb es in dem Sinne keine Zerschneidung ist. Eine Weiterführung durch die Europa-City wäre dann durchaus vorstellbar, muss aber auch gewährleistet werden, wenn die Strecke doch mal gesperrt werden muss.

    B

    An der Stelle gibt es keine Probleme. Du nimmst die äußeren Fahrbahnen und machst diese zu einer Kombi Bus- und Straßenbahnspur. Zwischen Gehweg und Fahrbahn machst du dann noch einen 2m breiten Radweg und dieser führt über Haltestellenkaps. Schon kannst du entlang des Ufers bauen und auch problemlos abbiegen. Dafür musste du keine teuren Brücken bauen. Man kann sogar prüfen, ob man eine doppelseitige Schleife über die Brücke baut. Dafür ist aber keine zusätzliche Brücke notwendig.

    C

    Die S-Bahn ist in der Tat schlecht ausgelastet auf dem Abschnitt. Das liegt an 2 Faktoren. Zum einen der 20 min Takt und zum anderen ist die Endhaltestelle zu früh. Diese müsste eigentlich nur auf die Insel gelegt werden und schon würdest du die Bahnen voller kriegen. Die Straßenbahn macht es aber nicht besser, weil du Fahrzeitverlust hast. Bedenke bitte eins, eine S-Bahn kann 100 km/h schnell sein und eine Straßenbahn 60 km/h. Auch hält die S-Bahn nur einmal bis Schöneweide und die Straßenbahn um ein vielfaches mehr. Die Nutzer der S-Bahn verlieren zudem Direktverbindungen, bzw. müssen einmal mehr umsteigen. Auch ist die S-Bahn für den Südring schon sehr wichtig, auch wenn man die Linie immer zuerst streicht, bzw. zurückzieht. Wenn die Cheruskurve gebaut wird, ist durchausvorstellbar, dass es eine Verbindung Spindlersfeld-HBF gibt. Deshalb würde ich dafür kein Geld ausgeben. Sollte es wirklich dazu kommen, dass man die M9 so nach Schöneweide führt, wie du es eingezeichnet hast, halte ich es für realistisch, dass die M9 über die Wissenschaftsstadt nach Adlershof fährt und die M17 dann weiter zur U7 (weil man ja die M11 nicht in einem Rutsch umstellen will).

    1. „Du brauchst keine Tunnel dort.“

      Doch, bräuchte ich für einen möglichst sperrungsfreien Betrieb auf gesonderter Trasse. Aber es gibt auch Alternativen.

      „An der Stelle gibt es keine Probleme.“

      Dein Entwurf ist auch machbar, da hier einfach die bestehenden Busspuren umgewandelt werden. Kann man machen. Aber man kann eben, wenn man Straßenraum für eine Straßenbahn umgestaltet, auch ruhig mal radikaler an die Sache rangehen und dann kommt eben etwas völlig neues raus. Ist vielleicht teurer, aber die Strecke wird kürzer. Und die Fahrgäste werden sich über die besseren Umsteigewege und die Beruhigung des Vorplatzes auch freuen. Alles eine Sache der Herangehensweise.

      „Zum einen der 20 min Takt und zum anderen ist die Endhaltestelle zu früh. Diese müsste eigentlich nur auf die Insel gelegt werden und schon würdest du die Bahnen voller kriegen.“

      Joa, ist ne Idee, aber: 10-Minuten-Takt geht auf der 1-gleisigen Stichstrecke nicht, und darüber hinaus wird der Abschnitt Schöneweide-Baumschulenweg dann noch stärker belastet. Und potentielle Zusatzfahrten in diesem Bereich sehe ich eher in Richtung Schönefeld (da soll ja auch ne 3. Zuggruppe kommen) oder Grünau. Sprich wird schwer für einen 10-Minuten-Takt. Und wie man die S-Bahn stadtverträglich und kostenschonend zugleich auf die Insel bekommt, das sehe ich bei dieser dichten Bebauung auch nicht …

      „Die Straßenbahn macht es aber nicht besser, weil du Fahrzeitverlust hast. Bedenke bitte eins, eine S-Bahn kann 100 km/h schnell sein und eine Straßenbahn 60 km/h“

      Fahrplan S47 Schöneweide – Spindlersfeld: 6-7 Minuten
      Fahrplan 165 Schöneweide – Spindlersfeld: 10 Minuten

      Da die Tram wohl besser als der Bus durchkommen wird, sehe ich da keinerlei gravierende Fahrzeitverluste, v.a. wenn man die individuellen Zugangszeiten dazunimmt. Vor allem haben durch die zusätzlichen Zwischenhalte auch viel mehr Einwohner Vorteile durch einen kurzen Weg zur Haltestelle.

      1. Nein brauchst du nicht. Sperrungsfrei geht das nämlich auch nicht, da du das absichern musst und bei dementsprechenden Veranstaltungen du nicht mit einer einfachen Unterquerung hinkommst, sondern vom Potsdamer bis HBF das durchziehen musst (z.B. Marathon). Für einen 10min Straßenbahntakt ist das viel zu viel. Da kannste auch gleich eine U-Bahn bauen.

        HÄ? Der ÖPNV hat eine eigene Trasse. Was willst du denn da noch verbessern? Das ist schon ein Eingriff in den MIV. Auch kannst du mit der M9 wunderbar einfach abbiegen, wenn du sowieso schon am Rand fährst und nach rechts jeweils abbiegst. Da brauchst du nicht reuer irgendwelche Brücken bauen. Vor allem können an deiner Haltestelle keine 50m Bahnen halten, denn du würdest schon heute keine 40m Bahnen dort raus bekommen. Das hast du nicht zu Ende gedacht sorry. Auch ist der Umstiegsweg nicht weiter als bei deiner Variante. Auch musst du nicht sinnlos Bäume fällen und Parkanlagen zerschneiden. Das ist hier nicht notwendig. Für die M9 ist es aus meiner Sicht eh besser, über die Mehringbrücke zu fahren und erst in der Blücherstraße abzubiegen. Dann hastte nämlich auch einen relativ kurzen Weg zur U6 und einen zusätzlich Umstieg zur U7. Der Umstieg zur U1/U3 bleibt über die Mehringbrücke erhalten, da die Haltestelle ja bekannterweise dort endet (also an der Brücke).

        Nichts leichter als das. Du brauchst nur Oberspree als Kreuzungsbahnhof auszubauen und schon klappt das. genauso ginge auch ein 2 gleisiger Endbahnhof Spindlersfeld und schon kannste einen 10 min Takt fahren. Hat man im übrigen genau so in Wildau gemacht.

        Ich glaub du verstehst mich nicht. Mit der S47 erreichst du ganz andere Ziele und das wesentlich schneller, als mit der Straßenbahn. Die S-Bahn ist wesentlich besser, um in die Stadt zu kommen. Auch ist das lästige Umsteigen am Bahnhof Schöneweide weg. Spindlersfeld ist da weitaus bequemer.

        Welche Einwohner sind besser erschlossen? Guck dir mal nochmal deine eingezeichnete Trasse an und dann guck nochmal Google Maps. Es ist nicht so, dass ich sage, der 165er hat kein Potential für einen dichteren Takt. Aber diese Strecke hat kein Potential für 50m lange Straßenbahnen im 10 min Takt, wobei du zwangsweise den 165er ersetzen musst und das zu hohen Folgekosten führt. Außerdem stellt sich mir die Frage, wie die Straßenbahn durch die Schnellerstraße schneller als der Bus kommen soll. Vorher nimmt sie den Umweg über die S-Bahntrasse und dann wird sie in den Verkehr eingefädelt. Das passt nicht zusammen und wird zu längeren Fahrzeiten als beim 165er führen. Guck dir das bitte nochmal auf Google Maps an und verrate mir dann, wo die eigene Trasse her kommen soll und wieso die Tram schneller sein soll, als der Bus.

    2. Die S-Bahn hat auf der Zweigbahn nach Spindlersfeld noch nie 100km/h Streckengeschwindigkeit gehabt, selbst die 60km/h sind seit der Umstellung auf den Stichstreckenblock auf weiten Teilen Geschichte.

      1. Ich sage sie könnte. Die Strecke ist zu unbedeutend, als das man das machen würde. Wenn man diese verlängern würde, würde man aber sicherlich die gesamte Strecke anfassen und somit auch ausbauen.

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