Beschreibung des Vorschlags
Um den Bedarf zu verstehen füge ich euch diesen Plan ein. Bilder sagen mehr als tausend Worte (oder?)
Tja, nun gibts ia nicht nur die Linie 240, die davon profitiert. Da ich dies nicht für jede Linie erstellen will, nimm ich dann doch die Wortform her.
108 – Nicht mehr über Rosenfelder Straße sondern direkt zum Bf. (1 Minute Zeitgewinn)
240 – Deutliche Zeitverkürzung : 3,5 Minuten weniger
256 – Hält neu am Bf. – (Freiaplatz – Rüdinger Straße – Zentralfriedhof – S+U Lichtenberg)
296- keine Veränderung
N5- keine Veränderung
N50- Hält näher am Bf (2 Minuten Zeitgewinn)
N56 – Hält neu am Bf. und endet dort.
N94 Neuer Linienlauf. Endet in Wendeschleife (Fanningerstraße, Rüdinger Straße, Magdalenastraße) (2 Minuten Zeitgewinn)
Baumaßnahmen
Auffahrtsrampe Skandinavische Brücke
Hierbei wird eine Bauvorleistung genutzt. Die Brücke ist derzeit 13 Meter breiter (Fußweg inkludiert) als der Rand der Fahrbahnen. Diese Erweiterung wird ergänzt. Durch das Entfernen eines Skateparks kann die Auffahrtrampe geschaffen werden. Ein Neuer Skatepark entsteht nördlich der Straße.Es ist wohl eine Ampelschaltung notwendig, um den Busverkehr gut einfädeln lassen zu können.
Verbindungskurve Siegfriedstraße
Ermöglicht es Bussen, von der Frankfurter Allee in die Siegfriedstraße zu gelangen. Dadurch wird ein deutlicher Zeitgewinn erzielt.


Also das Bedienkonzept verstehe ich ja, aber dazu braucht es doch nicht die beiden Rampen?
Ups, den ersten Kommentar wollte ich noch nicht abschicken, daher hier der Rest:
240 – Deutliche Zeitverkürzung : 3,5 Minuten weniger
Die allermeisten Menschen haben aus beiden Richtungen den Bahnhof als Ziel und fahren sowieso nicht durch. Für wen ist die Zeitverkürzung da?
Wenn es um die Fahrzeit S+U Lichtenberg – Freiaplatz geht: Natürlich steigt man hierfür nicht in den 240, sondern nimmt den Nordausgang des Bahnhofs und fährt 21, 37 oder 256.
N50- Hält näher am Bf (2 Minuten Zeitgewinn)
Genau dort hält der (Richtung Norden) heute auch schon. Nach Süden gibt es die Haltestelle Lichtenberger Brücke Süd. Dort ist ein gut gelegener Eingang.
N56 – Hält neu am Bf. und endet dort.
Der Halt Lichtenberger Brücke Süd und die dortige Wende wären heute auch schon möglich. Dort ist ein Eingang.
Hi BerlinerGummibaer,
Alle aus Norden haben eine deutliche Zeitverkürzung. Ich schätze mal 2 Minuten. Ist nicht die Welt, aber es betrifft ja einige Linien.
Ich habe diese Haltestellen nicht gewählt, weil zwischen ihnen viel Verkehr herscht, sondern weil zwischen ihnen die Fahrzeitverkürzung ist. Es geht also über längere Verbindungen. Nur genau zwischen diesen wird die Fahrzeit kürzer.
Nicht ganz. Er hat eine eigene Bushaltestelle beim P+R Platz. Die eigentliche Haltestelle S+U Lichtenberg ist knapp 100 Meter davon entfernt.
Wie ist eine Wende dort möglich. Ist da nicht ein Mittelstreifen zwischen den fahrbahnen. Ich schau mal auf Streetview.
Viele Grüße Geomaus007
Ok. Der Mittelstreifen hört hier auf. Aber ein Bus müsste innerhalb von 80 – 100 Metern (wenn er am Anfang hält) 3 Fahrspuren kreuzen und dann in einer engen Kurve noch die Fahrspuren der Gegenfahrbahn blockieren. Das gleicht dem unmöglichen.
Alle aus Norden haben eine deutliche Zeitverkürzung. Ich schätze mal 2 Minuten. Ist nicht die Welt, aber es betrifft ja einige Linien.
Eigentlich betrifft es nur den 240 und die Nachtlinien. Die wichtige Straßenbahn profitiert nicht und vom 256 hat man auch heute schon einen relativen kurzen Fußweg zum Bahnhof.
Es geht also über längere Verbindungen. Nur genau zwischen diesen wird die Fahrzeit kürzer.
Das ist ein gutes Argument. Ich frage mich trotzdem, ob so eine Brücke sich für zwei Minuten Fahrzeitverkürzung noch lohnt. Könnte man nicht an der gleichen Stelle einen neuen Eingang bauen und so die Wege verkürzen?
Nicht ganz. Er hat eine eigene Bushaltestelle beim P+R Platz. Die eigentliche Haltestelle S+U Lichtenberg ist knapp 100 Meter davon entfernt.
Stimmt. Zum Bahnhof muss man dort noch die Straße queren.
Aber ein Bus müsste innerhalb von 80 – 100 Metern (wenn er am Anfang hält) 3 Fahrspuren kreuzen und dann in einer engen Kurve noch die Fahrspuren der Gegenfahrbahn blockieren. Das gleicht dem unmöglichen.
Im Berufsverkehr? Vollste Zustimmung. In der Nacht? Kaum!
Das würde die Erschließung entlang der heutigen 240 unzumutbar verschlechtern. Ich bin dagegen.
Zustimmung.
Und der Einwand, dass der Takt mit 256, 21 und 37 dicht genug ist, bleibt bestehen.
Durchfahrende Fahrgäste gibt es auch deshalb wenige, weil im Einzugsgebiet des 240 ein dichtes Schnellbahnnetz besteht. Wer von Storkower Str nach Rummelsburg möchte, nimmt die S-Bahn und gurkt nicht mit dem 240 herum.
Die geplante Kiezbuslinie wird diesen Bereich erschließen.