Beschreibung des Vorschlags
Dies ist ein größerer Vorschlag, den ich in einzelne Teile unterteile. Speziell die Achse Hamburg-Köln soll attraktiver für FV und GV werden, weshalb ich diverse Ausbaupläne forciere. Wenn die A1 schon so großzügig ausgebaut wird auf sechs Spuren, dann muss die Bahn wettbewerbsfähig bleiben in Norddeutschland. Zudem ist Hamburg-Köln die letzte Achse ohne echte SFS, die ich ab vmax 250 definiere.
Der erste Ausbauplan sieht die ABS Hamburg-Bremen vor, die offiziell ab Buchholz beginnt, da kein Ausbau zwischen Harburg und Buchholz nicht möglich ist. Hier sind diverse NBS in Planung. Ab Buchholz wird die Strecke um ein Gleis erweitert und dafür trennen sich die Gleise der nördlichen Gleise auf in Nahverkehrsgleise und Mischgleise Fern- und Güterverkehr, wobei der FV auf die südlichen Gleise wechselt. Aufnahme in die LZB. Danach führt die viergleisige Trasse an Sprötze vorbei, wo die Bahnsteige reduziert werden auf zwei als Mittelbahnsteig. Danach kommt der Bahnhof Tostedt, der entweder als Bahnhof nur an der Regionalstrecke mit Ausweichgleis 1 errrichtet wird oder als Mischung als Regional- und Überholbahnhof, wobei Gleis drei als Überholgleis des GV und Ausweichgleis für Regionalzüge dient. Danach kommen die Bahnhof Scheeßel und Lauenbrück, die mit Seitenbahnsteigen versehen werden. Vor Rotenburg gibt es einen offiziellen Überholbahnhof, wo zwischen der SFS und Regionalstrecke gewechselt werden kann. Der Bahnhof Rotenburg besitzt ein Hausbahnsteig 1 für Regionalzüge nach Verden und dann zwei Durchfahrgleise. Hinter der Lärmschutzwand kommt dann Gleis 4, der Richtung Hamburg bestimmt ist. Gleis 5 und 6 werden Richtung Bremen bestimmt, wobei Gleis 6 auch als Ausgangspunkt einer zukünftigen RegioSBahn dienen kann. Hinter Rotenburg trennt sich die eingleisige Trasse nach Verden, dann kommt ein weiterer viergleisiger Abschnitt bis Sagehorn, wo Sottrum zwei Außenbahnsteige und Ottersberg zusätzlich einen Seitenhausbahnsteig erhalten soll. Der Bahnhof Sottrum besitzt auf der Regionalstrecke nur ein Mittelbahnsteig, die SFS hingegen passiert den Abzweig Sagehorn. Dabei zweigt das Gegengleis der GUM ab, danach folgt ein Gleiswechsel innerhalb der SFS, dem danach ein kompletter Abzweig der GUM folgt. Ab hier kann die Viergleisigkeit komplett enden, oder sie geht bis Stadtteil Horn-Lehe weiter, ehe die Gleise sich wieder auf vier reduzieren. Danach zweigt die Gegenkurve zur Strecke nach Bremerhavenab , dann führt eine 360° Kurve zum Bahnhof Bremen, wo der erste Planbereich endet
