Beschreibung des Vorschlags
Eine Schnellfahrstrecke zwischen Stuttgart und Würzburg braucht man ganz und gar nicht, auf der Frankenbahn ist nur Regionalverkehr und auch Güterverkehr unterwegs. Langfristig wäre aber ein Ausbau denkbar, hier wird die maximale Version präsentiert. Die Strecke verkürzt sich um 5km und auf einem Großteil der Strecke wird die Höchstgeschwindigkeit auf 160km/h erhöht. So sinkt die RE-Fahrtzeit (ohne Zwischenhalte) auf ca. 15min (bisher 21-23min) und die RB-Fahrtzeit (mit allen Zwischenhalten) auf ca. 20min (bisher 28-29min). Die maximale Neigung bleibt unter 2%. In Zukunft könnte auch ein zweistündlicher IC (wie im DB-Fernverkehrskonzept vorgesehen) auf der Strecke verkehren. Insgesamt lässt sich eine Zielfahrzeit Heilbronn-Würzburg von etwa 60min mit dem RE und etwa 90min mit der RB erreichen!
Neben dem zweistündlichen RE Stuttgart-Würzburg soll stündlich eine RB Lauda-Würzburg verkehren, die jeweils alle zwei Stunden nach Heilbronn verlängert wird. Die bisherigen Haltepunkte werden äußerst selten bedient (2-3 Zugpaare werktags in Lastrichtung). Es werden neue Haltepunkte in Hirschlanden, Schweigern und Schüpftal errichtet, wofür der alte in Eubigheim geschlossen wird. Zwischen Boxberg-Wölchingen und Hirschlanden wird ein Tunnel (5km) gebaut, sodass der Eubigheimer Tunnel verfüllt werden kann.
