Anschluss der Wuppertalbahn nach Remscheid (Update 28.03.2021)

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Beschreibung des Vorschlags

Dies ist ein Vorschlag, wie man die noch existierende Schiene der Wuppertalbahn von Wilhelmstal ab nach Remscheid verlängern und für eine Regionalbahn-Verbindung Wuppertal -> Beyenburg -> Remscheid fit machen könnte.

Die Streckenführung folgt größtenteils der bereits existierenden und derzeit vom Förderverein Wupperschiene e.V. befahrenen Gleisverlauf von Wuppertal Rauental nach Radevormwald Wilhelmstal. Auf diesem Teil der Strecke würde die neue RB-Linie an allen ehemaligen Haltepunkten und Bahnhöfen halten, mit Ausnahme vom Haltepunkt Öhde, der durch einen Haltepunkt in Kemna ersetzt werden würde.

Ab Wilhelmstal würde eine Neubaustrecke entstehen, die wie folgt verlaufen würde:

1) Brücke über die Wilhelmstaler Straße und Anstieg zur Stauhöhe der Wuppertalsperre (ca. 10 Meter Höhenunterschied auf ~250m)

2) Führung nordwestlich der kleinen Ortschaft um die Waldkirche mit Einschnitt in den Berg, um auf 270m zu gelangen

3) Führung südlich der Siedlung Durchsholz, danach Anstieg auf 320m über 1km Strecke.

4) Haltepunkt „Remscheid H2O“, danach Führung entlang der Parkplätze

5) 500m langer Tunnel von den Parkplätzen vorm H2O zur Lenneper Ringstraße

6) Verlauf gen Westen entlang der Ringstraße, danach Einfädelung in die bereits existierende Strecke nach Remscheid Hbf

7) Halte in Remscheid-Lennep und Remscheid Hbf

Eine solche Streckenführung mit Anbindung des östlichen Wuppertals sowohl nach Wuppertal als auch nach Remscheid hat mehrere Vorteile: So werden die beiden größeren Siedlungen Beyenburg und Dahlerau vernünftig an des Fernschienennetz angebunden (über Wuppertal), und gleichzeitig Freizeitverkehr in das Wuppertal ermöglicht. Die Einfädelung der Neubaustrecke in Richtung Remscheid Hbf macht die Verbindung zudem für Remscheider Besucher des H2O und der Wuppertalsperre attraktiv. Gerade diese beiden Haltestellen könnten das Fahrgastpotenzial im Gegensatz zur reinen Anbindung von Dahlerau und Beyenburg gut verdoppeln. Zudem existiert die Möglichkeit, in einer nächsten Ausbaustufe auch das Zentrum von Radevormwald anzuschließen (bspw. über eine Abzweigung zwischen Wilhelmstal und Dahlhausen).

Update 28.03.2021: Verlauf an der Beyenburger Talsperre angepasst und realistischer gemacht.

Metadaten zu diesem Vorschlag

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2 Kommentare zu “Anschluss der Wuppertalbahn nach Remscheid (Update 28.03.2021)

  1. 1. Wenn die Linie an allen Haltepunkten halten soll, wäre es kein RE, sondern eine RB.

    2. Die Strecke endet unterhalb des Staudamms. Da kannst du nicht im nächsten Schritt oberhalb sein.

    3. Bei Durchsholz bist du nach ca. 500 m Strecke schon 60 m höher! Wie soll das gehen?

    4. Zeichne auch Tunnelportale ein.

    Beachte auch die Höhenentwichklung. Dazu empfehle ich OpenTopoMaps.

    So ist der Vorschlag jedenfalls nicht umsetzbar und entspricht daher leider nicht den Qualitätsansprüchen von Linie Plus. Ohne Nachbesserungen droht eine Löschung.

    Die Idee selbst gefällt mir ja, aber sie muss auch umsetzbar sein.

    1. Danke für dein Feedback! Ich hatte Befürchtet, dass der Aufstieg nach der Talsperre zu steil sein könnte, hatte aber auch nur auf Google Maps nachgesehen, OpenTopoMaps ist da wesentlich besser.

      Tunnelportale habe ich eingezeichnet, und wegen 2): Der Kamm des Staudamms ist nur zirka 10 Meter oberhalb der Wilhelmstaler Straße, das sollte in den mehr als 200m vom jetzigen Streckenende doch locker zu bewältigen sein (ansonsten kann man das Ende der Strecke gerne anheben und über eine Brücke über die Wilhelmstraße führen, das erspart einen Bahnübergang).

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