Anbindung Datteln

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Beschreibung des Vorschlags

Dieser Vorschlag zeigt, wie man die Stadt Datteln mit ihren 34.000 Einwohnern anbinden kann. Dazu muss eine Neubaustrecke von der Hamm-Osterfelder Bahn und eine Brücke über den Rhein-Herne Kanal erstellt werden. Der Bahnhof befindet sich in unmittelbarer Nähe des Zentrums. Er ersetzt zwei Sportplätze, die unmittelbar östlich neu errichtet werden. Außerdem wird ein großer Parkplatz mit Busverknüpfung erstellt.

Ich habe diesen Vorschlag als Infrastrukturvorschlag erstellt, da ich nicht weiß wo er hinführen könnte. Ideal wäre aber Dortmund.

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7 Kommentare zu “Anbindung Datteln

  1. Ist sicherlich ein sehr optimistischer Vorschlag für Datteln, aber ich denke, dort würde man sich darüber freuen.^^ Wenns nicht ganz so dick sein soll, könnte man sich auch die Brücke sparen, ggü. der Berliner Straße enden und eine reinen Fußgängersteg ergänzen.

    Zwei Dinge: Versuche den Kanal rechtwinklig zu kreuzen, macht die Brücke billiger. Ne scharfe Kurve ist hier nicht schlimm. Und ich würde eine Ausweichstelle ergänzen – sollte es zur Verspätung kommen, ist die ganze Strecke blockiert, der Gegenzug steht mit Hp0 auf der Hertener Bahn jedem im Weg.

     
    Könnte man dies hier ergänzen?

  2. In Laupheim (ca 20000 Einwohner) gibts was ähnliches.

    Ich denke, dass es sinnvoller wäre die Haltestelle dahin zu setzen wo die Sportplätze sind (die man dann nach drehen müsste oder etwas weiter weg von der Straße verlegen müsste). Da käme man ein gutes Stück näher an die Stadtmitte hin (locker 5min Fußweg) und man müsste den Bahnhof nicht hinter igendwelche Firmenparkplätze bauen.

  3. sieht gut aus. Allerdings würde ich den Bahnsteig vielleicht um 90° drehen, damit er parallel zum Mühlenbach zwischen Südringweg und dem Firmenparkplatz (der vielleicht etwas weichen muss) liegt. Dann könnte man den Prellbock praktisch direkt an die Heibeckstraße legen. Außerdem wäre es wohl viel günstiger, den Kanal annähernd rechtwinklig mit einer Brücke zu queren. Dann würde man wohl auch nicht so dieses Gelände mit dem schwarzen Geröll (auf Google Maps) durchschneiden. Wenn man das Gleisdreieck dann etwas weiter östlich hätte, käme die Weichenverbindung auch nicht so nah an die SÜ Im Löringhof, was fürs Bauen etwas einfacher wäre.

  4. Keine schlechte Idee. Ich würde allerdings versuchen, die Strecke nicht mitten durch diverse Gebiete zu führen, sondern mehr mit bestehenden Strukturen zu bündeln. Infrage kämen hier bei einer ähnlichen Streckenführung die K14 „Im Löhringhof“ oder insbesondere, wenn Datteln Endpunkt einer Linie aus Westen oder Osten wird entlang eine der Kanäle. Evt. wäre auch eine Verlängerung des Anschlussgleises westlich des Kanals über das Gelände des Aldi-Zentrallagers möglich, dies würde auch eine Brücke sparen.

  5. Danke für all eure Kommentare.

    Bezüglich der Lage des Bahnhofes habe ich mich für die Variante von Texon entschieden. So hat man einen schön zentrumsnahen Bahnsteig mit guter Möglichkeit zur Busverknüpfung.

    Die Brücke über den Kanal ist natürlich nun auch rechtwinklig gestaltet.

    Die Neubaustrecke ist auch etwas geändert. Aufgrund der Bebauung habe ich auf eine Bündelung mit der K14 verzichtet. Eine Verlängerung des Anschlussgleises ist auch schwierig, da man dazu ein Gebäude abreißen müsste und enge Kurvenradien hätte. Zudem führt das Anschlussgleis nur nach Westen, ich will mir aber, wie auch immer eine Führung in das für Datteln, wohl sehr wichtige Dortmund offen halten.

    @Zeru Du darfst meine überarbeitete Strecke gerne in dein Konzept aufnehmen.

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