Beschreibung des Vorschlags
Die Buslinie 220 fährt von Jülich in Fahrtrichtung Aachen ab der Haltestelle „Alsdorf, Begau Bahnhübergang“ über die A44 bis zur Anschlussstelle Rothe Erde ohne weiteren Halt direkt bis zur Haltestelle „Aachen, Prager Ring“. Auf dem Rückweg fährt sie mit einem Zwischenhalt an der Haltestelle „Würselen, Kaninsberg“ ohne Halt durch Haaren und Broichweiden. Das liegt auf der einen Seite daran, dass das Aachener Kreuz lange eine Großbaustelle war und dass die Anschlussstelle in Alsdorf-Begau nur in Fahrtrichtung Aachen vorhanden ist. Ich schlage eine neue Linienführung vor, die die Fahrzeit um ca. 5 Minuten verkürzen kann. Dazu fährt der Bus nicht mehr durch Haaren, sondern fährt über die Autobahn bis zur Anschlussstelle Merzbrück und von dort aus über den asphaltierten Feldweg, wo der Bus problemlos durchgehend 60 km/h fahren kann.

und von dort aus über den asphaltierten Feldweg, wo der Bus problemlos durchgehend 60 km/h fahren kann.
Dieser asphaltierte Feldweg ist Teil des Euregiobahn-Radwegs und somit Teil des regionalen Radwegenetzes. Der Feldweg ist nicht viel breiter als der Bus, der Bus kann also nicht die vorgeschriebenen 2m Abstand beim Überholen von Fahrrädern einhalten und kann somit nicht viel schneller als 20km/h fahren.
Man müsste also sowieso ordentlich Geld in die Hand nehmen und diesen Radweg deutlich verbreitern. Dieses Geld kann man auch nutzen, um auch in Fahrtrichtung Alsdorf eine Ausfahrt zu bauen.
Man könnte den Radverkehr auf die parallele Merzbrücker Str. (am Braunfelder Hof vorbei) umleiten.
Wäre eine Möglichkeit, allerdings sollte man diesen dann auch asphaltieren, da es für den Radverkehr sonst eine enorme Verschlechterung wäre.
Wie ich in meinem Vorschlag bereits erwähnt habe, bevorzuge ich einen Ausbau der Autobahnabfahrt.