Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Eine Alternative zu meinem anderen Vorschlag : die alte Trasse wird mitbenutzt und die Strecke statt über Trittau nach Schwarzenbek über Aumühle nach Friedrichsruh geleitet. Ein Anschluss nach Osten (Schwarzenbek, Büchen) besteht nun über den Friedrichsruher Bahnhof. In Glinde und Neuschönningsstedt fährt die Bahn durch einen Tunnel, in Aumühle über eine Brücke.

Ich halte diesen Vorschlag für nicht notwendig. Eine U-Bahn in einen kleinen Vorort zu verlängern, welcher schon eine S-Bahn hat und in relation zu seiner grösse schon sehr gut angeschlossen ist?
Verkehrlich nicht tragbar. Zudem würden bei einer Verlängerung bis nach bergedorf deutlich weniger Kosten entstehen und die netzwirnung wäre besser. Zwischen Aumühle und Bergedorf ist der S-Bahn takt nämlich bereits ausgedünnt. Zudem ist die annahme man könne in Freidrichsruh in den Regionalverkehr umsteigen ziemlich utopisch, da dort heute schon kaum ein Zug noch hält.
Zudem kann ich den Sinn der 2 Stationen vor Glinde nicht verstehen. Eine an einer Bundesstarsse vor der Besiedelung und eine am Rand eines kleinen Dorfes??
Das Glinde besser angeschlossen werden soll kann ich hingegen gut verstehen. Ich würde eher die möglichkeit nutzen die Bahn zuteile (was ja auch ührsprünglich vorgesehen war) und einen Streckenast ab Steinfurther Alee nach Glinde und ein nach Bergedorf zu führen. Die Fahrzeit nach Glinde wäre so viel geringer und man könnte Oststeinbeck gleich mitanschließen. Die Bahn bis hinter Glinde zu verlängern hätte meienr ansicht nach keinen Sinn. Die Netzwirkung wird einstig durch den Ast nach Bergedorf hergestellt.
Sehe ich genauso. Deshalb ist ja die Verlängerung nach Bergedorf auch schon geplant, und die Verlängerung nach Glinde und Aumühle … nun ja, halt eben nicht.
Hauptsache, es tut sich überhaupt etwas in Glinde in Sachen Bahnanschluss. Erst werden die Leute mit dem versprochenen zukünftigen U-Bahnanschluss dorthin gelockt dahinzuziehen und dann fahnen nur überfüllte Busse auf der überfüllten Straße. Die Anbindung von neuschönningstedt finde ich auch wichtig dann könnte man von dort direkt nach Hamburg reinfahren. Der Anschluss wiederum zur Bahn ist nur ein Sonderwunsch den man nicht unbedingt erfüllen muss. Man würde dann ja auch mit einem Umstieg an der Merkenstraße oder Steinfurther Allee nach Bergedorf kommen.
Bis Glinde gefällt mir die U2-Verlängerung, der Abschnitt dahinter wird sich wahrscheinlich nicht rechnen.
Der Abschnitt Mümmelmannsberg bis Glinde ließe sich weitgehend oberirdisch trassieren und beim Bau würde der U2-Betrieb fast gar nicht beeinträchtigt werden. Dahinter ist mir der Nutzen zu klein und die Kosten zu hoch (durch den Tunnelanteil).
Eine Verlängerung der U2 nach Bergedorf wird ja auch immer mal wieder diskutiert, wird aber meines Wissens nach aktuell nicht verfolgt. Langfristig könnte man die U2 entweder in Mümmelmannsberg flügeln oder im Wechsel nach Glinde und Bergedorf schicken.
Es bräuchte aber immer noch Busse, die auf der Relation Steinfurther Allee – Oststeinbek – Glinde verkehren. Die Strecke wäre also unwirtschaftlich und (auch aufgrund des Umwegs) unattraktiv. Bus und U-Bahn nähmen sich gegenseitig Fahrgäste weg. Da die U4 nach Horner Geest gebaut wird, ist eine U-Bahn nach Glinde gestorben, denn zwei Abzweige (im Horner R. und Steinfurther Allee) pro Fahrtrichtung sind nicht sinnvoll zu bewerkstelligen. Lieber kurzfristig das Busangebot verbessern, und nach Glinde verkehrt ja schon ein Metrobus.
Vielleicht baut man ja im äußersten Hamburger Osten ein kleines Tramnetz auf, mit Strecken nach Neuschönningstedt, Billstedt, Bergedorf, Lohbrügge, Mümmelmannsberg und Geesthacht. Ich würde das befürworten. In London, Madrid und Paris hat man ja auch kleine aber feine Tramlinien am Stadtrand.