Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Verbesserung der Verknüpfungen mit den Linien 4 und 64
Fahrzeit pro Richtung = 23 Minuten
Serkowitz Kaufland :00
Vorwerksfeld :23
Vorwerksfeld :35
Serkowitz Kaufland :58
Verbesserung der Verknüpfungen mit den Linien 4 und 64
Fahrzeit pro Richtung = 23 Minuten
Serkowitz Kaufland :00
Vorwerksfeld :23
Vorwerksfeld :35
Serkowitz Kaufland :58
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Ich sehe nicht wirklich eine neue Verkehrsverbindung in diesem Vorschlag. Die Lücke zwischen 64 und Radebeul wird durch die Linie 72 geschlossen, ein Großteil der anderen Linienabschnitte in Radebeul werden durch die 475 und 476 erschlossen.
Überschlagen würde ich von einer Fahrzeit von ca. 20-30 Minuten pro Richtung ausgehen. Das wäre bei einem 20-/40-Takt (wieso eigentlich so ein krummer Takt?) mindestens 2 Fahrzeugen. Ob die Linie so wirtschaftlich ist glaube ich kaum, da lediglich verdichtet wird, und kaum Potenziale neu erschlossen werden.
Als Fahrzeugtypen wären Kleinbusse evtl sinnvoller. Midibusse wären sicher auch möglich. Ob diese Linie zu einer besseren Auslastung der 64 in Kaditz führt glaube ich nicht. Wer von Mickten oder Pieschen nach Radebeul will, fährt mit der 4 oder der S-Bahn. Ein Ziel, was von Relevanz wäre ist der ElbePark, welcher aber bereits durch die 72 im 60- bzw 30-Minuten-Takt in der HVZ erschlossen wird.
Das aktuelle Angebot ist in jeder Hinsicht unattraktiv. Wenn alle 60 Minuten ein Bus fährt, ist das eigentlich nicht wirklich sinnvoll – da kann man es eigentlich auch gleich lassen. Ich kenne mich dort relativ gut aus und hab auch einige Bekannte aus der Gegend, aber keiner (!) von denen ist in Radebeul schon mal Bus gefahren. Das größte Problem in Radebeul ist, das es abseits der Meißner Straße keinen attraktiven ÖPNV gibt. Ein weiteres Problem lässt sich auch ziemlich leicht erkennen – es gibt keine vernünftigen Verbindungen! Wer von den Haltestellen auf dem Augustusweg nach Dresden will, wird kaum die (halb-)stündlich verkehrende Linie 72 nutzen und mit der zu den Landesbühnen fahren. Ebenso wenig wird man einen Fußweg von teilweise über 1000 Meter in Kauf nehmen. Ich sehe hier noch viel ungenutztes Potenzial, da die meisten aufgrund des unattraktiven Angebots entweder mit dem Fahrrad oder dem Auto fahren. Den 20-/40-Minuten Takt habe ich übrigens gewählt damit durch Überlagerung mit der 72 ein sauberer T20 entsteht. Das die 72 in der HVZ alle 30 Minuten verkehrt hatte ich dabei vergessen. Da wäre es vielleicht sinnvoller wennn beide Linien im T30 fahren.